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Bunt und vielfältig kommen sie daher: die Pilze. Vom leckeren Speisepilz über den giftigen Fliegenpilz bis hin zu ihren unappetitlichen Verwandten, den Schimmelpilzen. Eines ist ihnen allen gemeinsam: Pilze sind Mischwesen zwischen Pflanze und Tier und bilden unter den Lebewesen ein völlig eigenständiges Reich. Sie sind sesshaft wie die Pflanzen, atmen aber – wie Tiere und Menschen – Sauerstoff und ernähren sich von organischem Material (z. B. Holz, Insekten). Pilze haben Zellwände wie die Pflanzen. Doch bestehen ihre Zellwände nicht aus Cellulose, sondern aus Chitin wie beispielsweise der Panzer von Insekten.

Beim oberirdisch sichtbaren Teil des Pilzes handelt es sich um den Fruchtkörper, der nur zeitweise sichtbar wird und der Vermehrung dient. Der Rest des Pilzes lebt in Form des sogenannten Myzels unterirdisch oder auch im Holz von Bäumen. Das Myzel, das optisch mit den Wurzeln einer Pflanze verglichen werden kann, setzt sich aus sehr langen, dünnen Fäden (Hyphen) zusammen, die der Wasser- und Nahrungsaufnahme dienen.

Uns Menschen interessiert vor allem der Fruchtkörper, der bei einigen Pilzarten essbar ist und dabei sowohl schmackhaft, als auch gesund. Speisepilze genießen überall auf der Welt ein hohes Ansehen und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Dabei sind die Zubereitungsarten äußerst vielfältig: man kann Pilze roh essen, sie braten, schmoren oder auch kochen.

Pilze halten sich nur für wenige Tage frisch, Wildpilze sollten am besten noch am selben Tag zubereitet werden. Da Pilze sehr empfindlich auf Licht, Wärme und Druck reagieren, sollten sie in einem luftdurchlässigen Gefäß oder in einer Papiertüte im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Sammelt man Pilze selbst, sollten nur diejenigen Exemplare mitgenommen werden, die eindeutig identifiziert werden können.

Welche Inhaltsstoffe Pilze so gesund machen, erfährst du auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 46.


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Das toMotion Enduro-Fahrtechnik Camp im Vinschgau

Schneller und sicherer bergab - zweieinhalb Tage Fahrtechniktraining mit Profi-Trainern machen da einen spürbaren Unterschied! Vom 21. bis 23. April kannst du zusammen mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter in der grandiosen Bergwelt rund um Goldrain deine Fahrtechnik-Kenntnisse aufpolieren. Unter der Anleitung erfahrener Trainer machen wir zunächst ein paar Vorübungen in einfachem Gelände. Später wird dann direkt auf den Traumtrails des Vinschgaus weiter an der richtigen Trailtechnik gefeilt. Ein tolles Wochenende voll Spaß und Adrenalin erwartet dich! Hier die Eckdaten:

Termin:                21. – 23.4.2017

Unterbringung:    Bamboo Active Resort, I-Goldrain (www.hotel-bamboo.it)

Preis:                   EUR 475,- inkl. 2 ÜN mit HP

Link zur Ausschreibung


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toMotion Teampräsentation 2017 - Last Call!

Wer sich noch nicht angemeldet hat: jetzt tickt die Uhr! Am kommenden Samstag (25.3.2017) findet ab 12 Uhr in Lindau die Teampräsentation von toMotion Racing by black tusk statt.

Mit dabei sind:

  • unser neues toMotion Nachwuchs Team (TNT)
  • viele weitere Leistungsträger des Teams in der Saison 2017
  • Teamchefin Andrea Potratz
  • Klaus Liedler vom Bremsenhersteller Trickstuff
  • Andreas Barth vom Reifenhersteller Vittoria
  • Andreas Schaible vom Systemhaushersteller holzgemacht – naturrein bauen
  • Life Kinetik mit Anja Knaub und Dagmar Schliwa
  • Mental-Coach Uwe Vogt
  • jede Menge Teammitglieder, die ihr wahrscheinlich seit Monaten nicht mehr gesehen habt
  • weitere Freunde, Bekannte und Interessierte

Vor der Teampräsentation könnt ihr an einer Life Kinetik Schnupperstunde (Sonderpreis für Teammitglieder: EUR 12,00) teilnehmen und nach der Teampräsentation steht noch eine gemeinsame Ausfahrt (im Angebot: verschiedene Rundenlängen) auf dem Programm. Packt also euer Bike ein! Vor der Heimfahrt essen wir dann noch gemütlich zu Abend.

Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit vielen netten Freunden und Bekannten! Wenn du auch noch dabei sein möchtest: schnell anmelden unter a.potratz@tomotion-gmbh.de oder Tel. +49 160 948 461 29.

Nochmals die Eckdaten:

Termin:                Samstag, 25. März 2017 ab 12.00 Uhr

Ort:                      Autohaus Bernhard
                            Kemptenerstr. 95
                            88131 Lindau

Zeitplan:             

12.00 Uhr            Teampräsentation
13.30 Uhr            Mittagssnack mit Zeit für Gespräche etc.
15.00 Uhr            Ausfahrt durchs Lindauer Hinterland in verschiedenen Gruppen (Dauer: ca. 2 Stunden)
18.00 Uhr            Abendessen und gemütliches Beisammensein:

                            Gasthaus Max & Moritz
                            Weinbichl 6
                            88079 Kressbronn am Bodensee

Für Übernachtungsgäste:

Sonntag 10.00 Uhr          Tour mit Sabine Loacker im schönen Vorarlberg (Dauer ca. 3 – 4 Stunden, ca. 1200 hm)



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Die Firma Syntace ist ein Hersteller hochwertiger Fahrradkomponenten und Zubehörteile, von denen etliche im toMotion-Teambike verbaut sind. So vertrauen viele Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk auf ihre Syntace-Lenker, -Vorbauten, -Sattelstützen und -Laufräder. Dabei hat sich der Hersteller aus dem bayerischen Tacherting vor allem auf sicherheitsrelevante High-End-Komponenten aus Aluminium, Carbon und Titan spezialisiert. Dass die neu entwickelten Teile den hohen Ansprüchen in Sachen Funktion, Qualität und Sicherheit auch wirklich gerecht werden, müssen sie bei Syntace in zahlreichen Belastungstests in speziell entwickelten Prüfmaschinen unter Beweis stellen: „Wo rohe Kräfte sinnvoll walten, da ist es um die Sicherheit von Lenker und Vorbau gut bestellt“, so der Hersteller. Unter dem Motto „wir wollen die Produkte bauen, die wir uns immer von anderen Herstellern gewünscht haben“ setzt sich Syntace Tag für Tag dafür ein, dass den Mountainbikern für ihre Sportgeräte optimale Komponenten zur Verfügung stehen.

Unser Angebot für euch:

Syntace Torque Tool 1-25 im Testsiegerpaket (inkl. Bit-Set und Kalibrierungsgutschein)

Sonderpreis: EUR 99,- (anstatt regulär EUR 181,80)                          Gültig vom 1. – 31. März 2017

Herstellerbeschreibung:

Weltpremiere
Der erste Drehmomentschlüssel mit integrierter Feineinstellungsskala für eine höhere Einstellgenauigkeit - und das bei einer Länge von nur 22 cm!

Besseres Handling
und größeres Einsatzspektrum durch kompaktes Kopfdesign mit integriertem Syntace Direct Mount Kopf für direkte Bitaufnahme. Dadurch Sicherheit statt Rätselraten in denen bisher unzugänglichen Stellen Ihres Bikes.

Einfachste Drehmoment-Vorwahl
mit dem revolutionären Syntace Click & Easy Turn Mechanismus - dadurch gleichbleibend geringe Einstellkräfte im gesamten Einstellbereich - Ihr Handgelenk wird es Ihnen danken.

Robuste Feinzahn-Ratsche
mit leichtgängiger, Handschuh-tauglicher Links/Rechts-Umschaltung.

Testsieger
in der RoadBIKE 03/2016
in der MountainBIKE 08/2015

Zusätzlich (im Preis enthalten):

Professioneller Innensechskant Bit-Satz von 2 bis 8 mm mit schraubenschonendem Hex-Plus*-Profil und Torx TX 25: 9 Stück in Klappbox (Innensechskant Bit-Satz von 2-8 mm mit Hex-Plus*-Profil und Torx TX 25)

Gutschein für eine professionelle Kalibrierung: Überprüfung und Justierung des Syntace Drehmomentschlüssels (vom Hersteller empfohlen nach 24 Monaten oder 5000 „Klicks“).


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Viel trainieren ist gut – aber nicht zu viel und auch nicht immer nur dasselbe. Neben der notwendigen Regeneration (siehe unseren Beitrag im Newsletter September 2016) heißt ein zweites Zauberwort „Ausgleichstraining“. Was ist damit gemeint und inwiefern können Leistungssportler davon profitieren?

Jeder Sportler, der Leistungssport betreibt, braucht neben seiner spezifischen Sportart zusätzlich ein Ausgleichstraining. Durch dieses Training werden andere Muskelgruppen angesprochen sowie die sensorischen und motorischen Fertigkeiten erweitert. Häufig findet das Ausgleichstraining in der wettkampffreien Zeit statt, teilweise aber auch parallel zum sportartspezifischen Training. „Gerade für die Psyche ist es wichtig, einfach mal abzuschalten und sich dem Druck, dem sich auch viele Hobbysportler aussetzen, zu entziehen“, so Cheftrainerin Andrea Potratz vom Trainingsspezialisten toMotion GmbH. Neue Eindrücke und Erfahrungen, die sich bei „sportlichen Seitensprüngen“ sammeln lassen, geben neue Motivation für das Training für den Hauptsport. „Das Ausgleichstraining hilft einem,  die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten und seinen Körper besser kennen zu lernen“, so die Expertin.

Ein Ausgleichstraining hat mehrere Vorteile, wenn es richtig durchgeführt wird. Zum einen verbessert sich die Kondition, zum anderen profitiert die Koordination, sodass die Hauptsportart zielgerichtet durchführt werden kann und bessere Ergebnisse bei Wettkämpfen möglich sind. Außerdem hat diese Form des Trainings einen weiteren großen Vorteil, der es den Sportlern ermöglicht, ihren Sport viele Jahre lang ohne Probleme auszuüben. Betreibt man ausschließlich eine Sportart, werden bestimmte Muskelgruppen bevorzugt trainiert, andere hingegen verlieren an Kraft. Dadurch können Schmerzen entstehen, Gelenke und Rücken leiden. Dies kann so weit gehen, dass ein weiteres Ausüben des Sports nicht mehr möglich ist.

Bei Radsportlern beispielsweise gibt es spezifische Muskelgruppen, die sich bei der Ausübung des Sports verkürzen oder schwächer werden. Bei Bikern neigen Hüft- und Kniebeuger sowie die Brustmuskulatur zur Verkürzung. Rückenstrecker, Schulterblattmuskulatur sowie Bauch- und Gesäßmuskeln hingegen tendieren mangels Beanspruchung zur Abschwächung.Würde ein Leistungssportler ausschließlich Fahrrad fahren und keinen Ausgleichssport betreiben, hätte er ein flaches Gesäß, eine schmale Brust sowie schlaffe Schultern, die mit einer starken Oberschenkelmuskulatur konkurrieren. Neben den optischen Defiziten gesellen sich unter Umständen Probleme mit den Bandscheiben oder Nervenschmerzen hinzu.

Wichtig ist bei allen Sportarten, dass nicht nur der Agonist (der handelnde Muskel), sondern auch sein Gegenspieler (der Antoagonist) trainiert wird. Je nach ausgeübter Sportart kommen verschiedene Arten von Ausgleichstraining in Frage. Am besten ist es, mit einem erfahrenen Trainer Rücksprache zu halten, da ein falsches Training bisherige Erfolge zunichtemachen kann. Die Ausgleichssportarten sollten zielgerichtet betrieben und in einen Trainingsplan integriert werden, damit sie auch einen wirklichen Nutzen bringen und die Motivation so erhalten bleibt.

Eine Sportart, die gerne als Ausgleichstraining gewählt wird, ist das Schwimmen. Wer beispielsweise viel läuft, kann beim Schwimmen Muskeln trainieren, die beim Radfahren oder Laufen vernachlässig wurden. Da das Körpergewicht im Wasser gering ist, werden die Gelenke nur wenig belastet. Ein sanftes Training ist auch dann möglich, wenn der Sportler nach einem anstrengenden Wettkampf oder nach einer Krankheit regenerieren muss.

 „Beim Radfahren ist aber auch die Kraft wichtig und die bekommt man nur durch ein zusätzliches Kraft- bzw. Maximalkrafttraining mit Gewichten“, erklärt Andrea Potrazt. Denn mit der Kraft kommt die Geschwindigkeit. „Je höher das Kraftniveau, desto höher ist auch die Kraftausdauer, d.h. es kann über einen längeren Zeitraum eine höhere Leistung erbracht werden – was einen z.B. am Berg schneller macht“. Eine hohe maximale Geschwindigkeit ist auch in rennentscheidenden Situationen wie dem Zielsprint von Bedeutung. Je schneller und je mehr Kraft hier ein Fahrer auf die Pedale bringt, desto größer sind seine Siegchancen. Ein hohes Kraftniveau ist ebenfalls von Bedeutung, um am Berg erfolgreiche Attacken zu fahren oder Angriffe von Gegnern zu parieren. Beim Üben im Kraftraum sollten aber nicht nur die unteren Extremitäten gekräftigt, sondern auch die Rumpfmuskeln sowie die Muskeln der oberen Extremitäten trainiert werden. Ein muskulär gut stabilisierter Oberkörper ermöglicht dem Sportler, mehr Kraft auf die Pedale zu übertragen.

 

Achtung: entgegen weit verbreiteter Meinung ist ein Krafttraining auf dem Rad per se nicht möglich! Ein effektives Trainieren der Muskelkraft erfordert ein Üben mit Hanteln und Kraftmaschinen. Nur mit diesen Trainingsmitteln können ausreichend hohe Widerstände erzeugt werden, um einen messbaren Kraftzuwachs zu erzielen. Daher ist es für Rad-Leistungssportler notwendig, Kraft und Ausdauer getrennt voneinander zu trainieren: die Maximalkraft mit Hanteln und Maschinen im Kraftraum, die Ausdauer hingegen auf dem Rad.

Bei fast jeder leistungsmäßig betriebenen Sportart wird zusätzlich noch ein funktionelles Krafttraining in den Alltag eingebaut, da man hier selbst kleinste Muskelgruppen mit unterschiedlichen Übungen sehr gut stärken kann. So wird beim Redcord® Schlingentraining, einem koordinativen Krafttraining, das eigene Körpergewicht als Widerstand genutzt und damit vor allem auch die tiefliegende Rumpfmuskulatur gekräftigt wird. Dadurch verbessert sich nicht nur die Leistungsfähigkeit des Sportlers, sondern er betreibt auch aktive Verletzungsprophylaxe.

 

Ein weiterer Baustein eines sinnvollen Ausgleichstrainings ist Life Kinetik, ein Gehirntraining über den Bewegungsapparat. Dabei werden koordinative Bewegungsübungen mit visuellen und kognitiven Übungen (z.B. Sprünge mit dem Aufsagen von Zahlenfolgen) verknüpft mit dem Ziel, neue Verbindungen (Synapsen) im Gehirn zu erzeugen und damit seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Die Komplexität der Aufgaben wächst dabei ständig, um das Gehirn immer wieder neu herauszufordern. Dadurch werden wir flexibler, steigern unsere Produktivität und gleichzeitig reduzieren wir unsere Fehlerquote. Das Gehirntraining zeigt Auswirkungen unter anderem bei der räumlichen Wahrnehmung und Orientierung, bei der Bewältigung von komplexen Bewegungsabläufen, bei der Gleichgewichtsfähigkeit, der Koordination und in vielen anderen Bereichen. Und – es macht Spaß!