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Wahrnehmung + Gehirnjogging + Bewegung = MEHR LEISTUNG. In dieser Formel fassen die Life Kinetik-Kursleiterinnen Anja Knaub und Dagmar Schliwa zusammen, was Life Kinetik ausmacht. Sowohl Sportler, als auch „Normalbürger“ können von den Auswirkungen eines Life Kinetik-Trainings profitieren – sie sind im Alltag ebenso spürbar wie in einer sportlichen Wettkampfsituation. Dort können sie manchmal sogar über Sieg und Niederlange entscheiden. Denn wer schneller und „richtiger“ reagiert, hat oftmals die Nase vorn. Erstmals bieten Anja Knaub und Dagmar Schliwa nun auch in Lindau einen dreimonatigen Life Kinetik-Kurs an.

„Allein mit Life Kinetik kann niemand Leistungssportler werden, aber mit Life Kinetik wird man ein erfolgreicherer Leistungssportler“, so Horst Lutz, Diplomsportlehrer und Entwickler von Life Kinetik. Denn koordinative Fähigkeiten sind Voraussetzung für motorisches Lernvermögen. Und Life Kinetik schult sowohl die Koordination, als auch Bewegungsabläufe und -effizienz. Deshalb hat sich das Life Kinetik Training auch im Spitzensport bereits etabliert.

 

Speziell im Radsport gibt es viele Bereiche, die durch das Life Kinetik Training verbessert werden können. 60 Minuten Training pro Woche reichen aus, um

  • den Energie- und Kraftaufwand deutlich zu reduzieren
  • die Gleichgewichtsfähigkeit zu verbessern
  • Kompensationsbewegungen (z.B. bei Spitzkehren) zu reduzieren
  • die Reaktionsfähigkeit auf unvorhergesehene Situationen zu verbessern (z.B. Fahren in einer großen Gruppe, Stürze anderer Fahrer/innen etc.)
  • die Wahrnehmung von Hindernissen (Wurzeln, Pfützen, etc.) zu optimieren
  • eine schnellere Umstellung beim Wechsel von Licht auf Schatten und umgekehrt zu ermöglichen
  • die Einschätzung von Entfernung und Geschwindigkeit zu verbessern
  • harmonischere Bewegungsabläufe ohne Unterbrechungen zu erzielen
  • die Auge-Hand- und Auge-Bein-Koordination zu optimieren
  • die Fehlerquote spürbar zu reduzieren

Hinzu kommen

  • ein gesteigertes Selbstbewusstsein
  • eine Verbesserung der Konzentrations- und Merkfähigkeit
  • eine Steigerung der Produktivität
  • körperliche Entspannung
  • eine deutlich reduzierte Fehlerquote

und Verbesserungen in vielen anderen Bereichen, die in Alltag und Beruf wichtig sind. Steigere auch du mit Life Kinetik deine Leistungsfähigkeit. Nicht nur im Sport, sondern auch in Alltagssituationen!

Neuer Life Kinetik-Kurs in Lindau:

Freitags, 17.15 bis 18.15 Uhr

In den Räumen der toMotion GmbH, Bregenzerstr. 35, 88131 Lindau

Start: Freitag, 9. Dezember 2016

Der Kurs umfasst 12 Einheiten.

Preis für toMotion-Racing-Teammitglieder: EUR 14,50/Stunde (EUR 174,- gesamt)

Preis für Nicht-Teammitglieder: EUR 18,-/Stunde (EUR 216,- gesamt)

Weitere Infos und Anmeldung unter: Tel. +49 160 948 461 29 oder a.potratz@tomotion-gmbh.de


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Öle und Fette zählen zu den Lebensmittel, die zum einen extrem wichtig für die Gesundheit sind, zum anderen jedoch auch äußerst schädlich für den Körper sein können. Bei der Wahl des richtigen Fettes bzw. Öls gilt es zu beachten, wie es hergestellt wurde, für welchen Verwendungszweck es geeignet ist und welchen gesundheitlichen Wert das Öl oder Fett hat. Im Folgenden findest du Informationen zu den ersten beiden Punkten (Ölgewinnung und Verwendungszweck). In einem zweiten Beitrag werden wir dann auf das Thema „Essentielle Fettsäuren und ihre Bedeutung für die Gesundheit“ eingehen.

Fette treten in den meisten Lebensmittelgruppen auf, und Lebensmittel, die Fett enthalten, liefern dem Organismus normalerweise eine Reihe verschiedener - gesättigter wie ungesättigter - Fettsäuren. Bei der Wahl des Fettes gilt es zu beachten, um welche Art von Fett es sich handelt (gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren), welche Rohstoff-Qualität das Fett aufweist und wie es verarbeitet wurde.

Gesättigte Fettsäuren stecken vor allem in tierischen Fetten (Butter, Käse, Wurst), aber auch in Palm- und Kokosfett in Plattenform. Sie gelten in großen Mengen als ungünstig vor allem für den Cholesterinspiegel. In geringen Mengen werden jedoch auch gesättigte Fettsäuren von den Körperzellen benötigt.

Die ungesättigten Fettsäuren stecken vor allem in hochwertigen Pflanzenölen und in Fisch. Ölpflanzen unterscheiden sich im Geschmack und in ihrem gesundheitlichen Wert. Letzterer wird vor allem durch die Fettsäuren bestimmt. Einfach ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure senken die Konzentration des negativen LDL-Cholesterinwertes im Blut, helfen damit dem Herz-Kreislauf-System und sollen Fettstoffwechselstörungen vorbeugen. Spitzenreiter unter den Lieferanten dieser Fettsäuren ist Olivenöl. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind die gesündesten Fettsäuren. Eine große Gruppe bilden die Alpha-Linolensäuren, darunter vor allem Omega-3-Fettsäuren. Aber nicht jedes Öl ist für den Körper gleich wertvoll. Und nicht jedes eignet sich für jede Zubereitungsart.

Ölgewinnung

Je nach Herstellungsverfahren wird zwischen extrahierten und raffinierten Ölen sowie nativen Ölen unterschieden. Beim Extrahieren wird das Öl aus der Frucht oder Saat herausgelöst und dann industriell bearbeitet. Dabei werden Trübstoffe, freie Fettsäuren und andere unerwünschte Stoffe abgetrennt. Schließlich wird es stark erhitzt (raffiniert). Raffinierte Öle haben gegenüber nicht raffinierten eine längere Haltbarkeit und einen geringeren Schadstoffgehalt. Die ungesättigten Fettsäuren verändern sich durch die Raffination, ihr gesundheitlicher Wert sinkt. Auf der Strecke bleiben auch weitere „inneren Werte“: Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Letztere verleihen dem Öl seinen typischen Nuss- oder Saatengeschmack.

Native Öle hingegen werden durch Pressung oder andere mechanische Verfahren schonend gewonnen. Die hochwertigsten unter ihnen sind an der Bezeichnung „kaltgepresst“ und „aus erster Pressung“ zu erkennen. Sie wurden, wenn überhaupt, maximal bis 60 Grad Celsius erhitzt. Bei nativen und kaltgepressten Speiseölen werden der jeweilige Geschmack und die Inhaltsstoffe am besten erhalten.

Verwendung

Auf die Kombination von Ölsorte und Herstellungsverfahren kommt es an. In kalten Speisen können alle Öle zum Einsatz kommen - hier dürfen Aroma und gesundheitlicher Wert die Auswahl bestimmen. Hochwertige Allrounder sind kaltgepresstes Olivenöl, Leinöl, Hanföl und Fischöl.

Schwieriger wird es, wenn es ums Erhitzen geht. Je stärker ein Öl erhitzt wird, desto mehr leiden Vitamingehalt und Aroma. Und je nach Fettsäurezusammensetzung sind Öle unterschiedlich hitzestabil. Wird der sogenannte Rauchpunkt überschritten, dann zerfallen die Fettsäuren. Es bilden sich Transfettsäuren, die gesundheitsschädlich sind. Je mehr ungesättigte Fettsäuren in einem Öl enthalten sind, desto hitzeempfindlicher ist es.

Besonders hohe Temperaturen entstehen beispielsweise beim scharfen Anbraten von Fleisch. Hier bieten sich besonders hitzestabiles Kokosöl an. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass man Kokosöl nutzt und nicht industriell aufbereitetes Kokosfett. Das weißliche Kokosöl findet man im Supermarkt in der Regel im Asia- oder Bio-Regal. Es ist in der Regel in Gläsern abgefüllt und ist bei Raumtemperatur nicht mehr flüssig.

Für Schmorgerichte können Speiseöle moderat auf circa 180 Grad erhitzt werden - das ist etwa die Temperatur, die beim Glasieren von Zwiebeln oder Knoblauch erreicht wird. Das verträgt beispielsweise auch kaltgepresstes Olivenöl. Kaltgepresstes Sonnenblumen- oder Distelöl hingegen sind ungeeignet.

Makadamia-Nussöl, Hanföl, Kürbiskernöl und Leinsamenöl gehören zu den Ölen mit einem sehr niedrigen Rauchpunkt – wie übrigens auch die allermeisten nicht raffinierten Öle – und sollten daher nicht zum Kochen oder Anbraten verwendet werden.

Essentielle Fettsäuren

Die meisten Fettsäuren können vom Organismus selbst hergestellt werden. Allerdings fehlen dem menschlichen Körper die Enzyme, die für die Herstellung von einigen Fettsäuren erforderlich sind. Diese werden als essentielle Fettsäuren bezeichnet und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Beim Menschen handelt es sich dabei um die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren und die ebenfalls mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure „Linolsäure“. Deshalb ist es von großer Bedeutung, in die Ernährung auch gute Quellen für diese Fettsäuren, insbesondere fetten Fisch oder Fischöl, aufzunehmen.

Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren spielt für unsere Gesundheit eine sehr wichtige Rolle, da dadurch unter anderem Entzündungsprozesse im Körper reguliert werden. Außerdem sind die Omega-3-Fettsäuren noch für viele weitere gesundheitliche Aspekte entscheidend. Leider überwiegt heutzutage in der westlichen Ernährung die Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren. Dagegen kann man aktiv etwas tun. Zu diesem Thema findest du in unserem nächsten Newsletter weitere Informationen.


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Fünf Biker, sechs Pässe, sechs Traumabfahrten – die Zusammenfassung eines intensiven, fahrtechnisch anspruchsvollen und landschaftlich nicht zu überbietenden Wochenendes beim toMotion Enduro-Camp in Andermatt. Mit eigenem Shuttlebus, der die täglich rund 3500 Tiefenmeter ermöglichte. Roland Ast fasst das Erlebte so zusammen:

"Reichlich oft sind die Teilnehmer des Enduro-Camps wohl auf dem Weg ins Wallis schon durch Andermatt durchgefahren, ich ganz sicher. Jedes Mal der Gedanke „Was für ein Gebiet, welches Potential!“. Konnte Andrea Gedanken lesen, als sie das ins Programm 2016 aufgenommen hat?

Die Organisation vor Ort ist einfach genial, da genial einfach. Wir sind 4 Teilnehmer und Andrea als Trainerin, haben einen eigenen Kleinbus mit Fahrer und sind somit völlig unabhängig in unserem Tun. Sowas gibt es nur bei toMotion!

Am Samstag stehen Abfahrten vom Gotthard-, Nufenen- und Furkapass an. Das Wetter ist traumhaft, die Gegend beeindruckend. Nachdem wir ab Passhöhe noch locker eine halbe Stunde bergauf gekurbelt haben, sind alle warm und es geht in den ersten Trail. Zunächst noch über sanfte Almflächen taucht der Trail dann in den Wald ein und es beginnt ein Feuerwerk an Kehren unterschiedlichster Art von weit über eng, von rund über spitz, von flach über steil. Möglichkeiten zum Üben, Üben, Üben oder einfach auch „nur“ um den Trail in zügelloser Gier zu verschlingen. Gut, dass Kehren nicht dick machen. Ich müsste mich fürchten!

Am Nufenenpass wird es lockerer, da etwas einfacher, flowiger, flacher. Der Spaß ist allen anzusehen. Die letzte Abfahrt des Tages geht vom Furkapass wieder hinunter zu unserem Hotel in Andermatt. Ein kurzes Stück müssen wir auf Teer hinunter rollen, dann noch mal 200 hm auf Schotter bergauf. Jetzt braucht’s eine Entscheidung: über einen Trail nach links in ein kleines Seitental und dann hinunter ins Tal oder auf einem breiteren Weg direkt hinunter. Die Wege kreuzen sich 200 tm weiter unten wieder. Wir wählen die linke Variante. Das Ergebnis ist die Erkenntnis unter den Teilnehmern, auch Bikegeschmäcker sind verschieden. Der „herbe Geschmack“ von verblocktem Gelände ist nicht jedermanns/-fraus Sache. Nach der Variante folgt dann allerdings ein Trail,

der mehr als entschädigt. Ein Waldtrail, so flowig, so verspielt und spaßbehaftet, wie er nur selten zu finden ist; perfekt um den Tag „ausrollen“ zu lassen. Der Trail hat uns  nicht das letzte Mal gesehen, gell Andrea! J Alle sind von diesem Tag begeistert.

In der Nacht auf Sonntag hat es geregnet und am Furkapass ist es empfindlich kühl. Ergo: Hütchenspiele zum Aufwärmen. Und das ist gut so. Geht der Trail erst noch flach los, biegt er unvermittelt in einen steilen Hang ein und das Kehrenintermezzo hat es echt in sich. Ein anspruchsvoller Trail ohne Frage; ohne Hinterradversetzen geht’s oft nicht! Das Erfolgserlebnis am Trailausgang in Gletsch ist dafür umso größer.  Anschließend fahren wir auf den Grimselpass. Ich nehme das Ende vorweg: Das Highlight des Camps! Ein anspruchsvoller Felsentrail, eingebettet in eine bombastische Landschaft, führt zunächst vom oberen zum unteren Stausee, um dort 100 m über dem See am Ufer entlang zu ziehen. Ein Bike-Abenteuerspielplatz folgt dem nächsten. Wir vergnügen uns, Andrea macht ihre geliebten Fotos, wir „posen“ … was für ein Hammertag. Der Spaß endet nach mehr als 30 km und 2 ½ Stunden. Wir sind geflasht!

Mittagspause findet bei weiterhin sonnigem Wetter und umringt von einer beeindruckend Bergkulisse auf dem Sustenpass statt. Die letzte Abfahrt geht nach Wassen, nahe bei Andermatt. Eine lockere Abfahrt; man kann es über längere Abschnitte einfach rollen lassen. Es ist wunderbar so, denn die Kräfte sind ziemlich aufgebraucht.

Am Ende will ich nicht mehr viele Worte verlieren. Wer nicht dabei war und es sich ein nächstes Mal entgehen lässt …, ist selber schuld. Die Tage sind an Erlebnisdichte kaum zu überbieten. Herzlichen Dank an Andrea für die perfekte Organisation, besonderer Dank an Andreas für seine selbstlosen Shuttledienste! Members, mit euch jederzeit und überall wieder!

 

 

 

 


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Seit Jahrtausenden werden Melonen in warmen Ländern kultiviert. Ursprünglich stammen die Früchte, die botanisch zu den Kürbisgewächsen gehören und daher eigentlich ein Fruchtgemüse sind, vermutlich aus Afrika. Die rundlichen, ovalen oder auch walzenförmigen Früchte können bis zu 20 kg schwer werden. Neben den Wassermelonen gibt es mehrere hundert Sorten Zuckermelonen.

In erster Linie enthält eine Wassermelone – wie der Name schon sagt – Wasser, und zwar zu etwa 95 Prozent. Abgesehen davon stecken in den Fruchtfasern jedoch auch viele A- und C-Vitamine. Hinzu kommt ein nennenswerter Eisen-Anteil sowie ein geringer Natriumgehalt, der zusammen mit dem vielen Wasser die Nieren entwässert und reinigt. Auf diese Weise trägt die Melone dazu bei, dass der Köper Schadstoffe schneller ausscheiden kann und ganz nebenbei auch einige überflüssige Pfunde purzeln lässt. Eine Wassermelone hat kaum Kalorien, lediglich etwa 24 kcal pro 100 Gramm.

Etwas mehr Kalorien, nämlich rund 50 kcal / 100 g, haben die Zuckermelonen aufzuweisen. Trotzdem sind die gelben, grünlichen oder leuchtend orangeroten Früchte gesund, denn sie enthalten zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe: Neben Vitamin B1, B2 und C liefern sie vor allem Provitamin A. Dieses Provitamin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt und spielt für das Zellwachstum sowie für den Sehvorgang eine wichtige Rolle. 150 Gramm Honigmelone beispielsweise decken den Tagesbedarf an Vitamin A bereits vollständig ab, die gleiche Portion dieser Melonenart entspricht dem halben Tagesbedarf an Vitamin C. Darüber hinaus enthält die Honigmelone auch verschiedenste Mineralstoffe, neben Kalium vor allem noch Kalzium, Eisen, Natrium, Magnesium und Phosphor.

Melonen sind an heißen Tagen die ideale Erfrischung. Das Rezept für einen sommerlichen Wassermelonen-Smoothie findet ihr auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 40.


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Sieben Etappen, 310 km und 9300 Höhenmeter – das sind die nackten Zahlen des toMotion Alpencross. Dahinter stehen jedoch eine Menge überwältigende Eindrücke und schöne Erinnerungen. Fünf Mountainbiker/innen hatten sich Mountainbike-Guide Andrea Potratz anvertraut auf ihrem Weg vom österreichischen Landeck nach Torbole am Gardasee. Vier von ihnen überquerten zum ersten Mal die Alpen auf dem Rad. Markus Spier, neben Guide Andrea der einzige Alpencross-Veteran in der Gruppe, fasst die sieben Tage so zusammen:

"Die Strecke hat Andrea echt sehr gut ausgewählt. Sie war wie ein Best -of der diversen Alpenüberquerungen, die ich bisher gemacht habe. Es war für jeden was dabei, von technisch anspruchsvollen Trails bis hin zu schönen Anstiegen. Sie hat uns auch immer gut im Zaum gehalten, die Stärkeren fahren lassen und für jede Gelegenheit eine Alternative in petto gehabt. So konnte jeder für sich den Punkt finden der für ihn von der Leistungsfähigkeit her gepasst hat, Fahrtechniktraining an manchen Stellen inbegriffen ;-).

Von der Stimmung war es immer gut, am Abend konnte man schön Reden und Lachen. Hat eine Menge Spaß gemacht! Noch ein einmal ein großes Danke an Andrea und die Gruppe für diese schöne Woche! Schade, dass der Alltag viel zu schnell wieder da ist..."


Die Route:

Landeck – Norbertshöhe – Nauders – Reschenpass über Planmort – Santa Maria im Val Müstair – Umbrailpass - Borchetta di Forcola – Bormio – Gaviapass mit Transalp-Abfahrtstrail – Ponte di Legno – Alta Via Camuna– Ossana – Passo Carlo Magno – Madonna di Campiglio – Torbole

Auch Andrea blickt zufrieden auf diese Tour zurück: „Alle haben es gut geschafft und danach gleich schon über den nächsten Alpencross nachgedacht. J Es ist schön, wenn alle das Ziel erreichen, für das sie in den letzten Monaten fleißig trainiert haben.“

Und hier noch einige Eindrücke vom toMotion-Alpencross: