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Die meisten Menschen lieben Süßes. Darauf wurden wir schon mit der Muttermilch geprägt. Schokolade hat es uns ganz besonders angetan. Eine Vorliebe, die ihre Tücken hat – denn oft enthält Schokolade neben viel Fett auch viel Zucker. Kann man sich jedoch mit dem Geschmack von dunkler Schokolade anfreunden, hat man gewonnen: Genuss und gesundheitliche Vorteile. Denn dunkle Schokolade enthält weniger Zucker, dafür aber mehr Kakao – und der ist gesund!

Kakao stellt den wichtigsten Grundstoff für die Herstellung von Schokolade dar. Die Kakaobohnen, die in den Früchten des Kakaobaums enthalten sind, verfügen allerdings noch nicht über den typisch süßen Geschmack, den wir von kakaohaltigen Lebensmitteln kennen. Dies hängt damit zusammen, dass die Früchte noch einen relativ hohen Gehalt an Bitterstoffen haben. Um die gesundheitsfördernden Wirkungen der Inhaltsstoffe im Kakao möglichst umfangreich nutzen zu können, sollte man zu dunkler Schokolade mit möglichst hohem Kakaogehalt greifen. Als Faustregel sollte dieser mindestens 70 % betragen.

Kakao weist eine Vielzahl gesundheitsrelevanter Inhaltsstoffe auf. In zahlreichen Studien konnten im Kakao bislang rund 300 Substanzen nachgewiesen werden. Viele von ihnen haben positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

Kakao enthält beispielsweise Theobromin, Serotonin und Dopamin (und deren Vorstufen), die eine stimmungsaufhellende Wirkung auf uns Menschen haben und das Wohlbefinden steigern können. Sie helfen bei Depressionen, können aber beispielsweise auch bei Liebeskummer erste Hilfe leisten. Schokolade macht also doch glücklich – je dunkler, desto mehr.

Schweizer Kardiologen bezeichnen dunkle Schokolade mit über 70 % Kakaoanteil als „süßes Aspirin“: auf der Jahrestagung der amerikanischen Herzspezialisten in Chicago im November 2006 wurde dargelegt, dass bioaktive Verbindungen in dunkler Schokolade die Verklumpung der Blutplättchen vermindern.

Wissenschaftler begründen die positiven Effekte einerseits mit den antioxidativen Eigenschaften von Kakao (50 g dunkle Schokolade enthalten so viele Antioxidantien wie 15 Gläser Orangensaft oder sechs reife Äpfel). Andererseits üben die Kakaoflavanole durch die bessere Bereitstellung von Stickstoffmonoxid Wirkungen auf einige Stoffwechselfunktionen aus. Dadurch könne Ablagerungen in Gefäßen vorgebeugt sowie eine Schädigung etwa durch Rauchen gemildert werden. Damit sinkt auch das Schlaganfallrisiko.

Festgestellt wurde außerdem, dass durch Kakaokonsum der HDL-Cholesterinspiegel („gutes“ Cholesterin) erhöht und der LDL-Cholesterinspiegel („schlechtes“ Cholesterin) gesenkt wurde. Außerdem erhöht Kakaokonsum die Durchblutung des Gehirns (dies wurde durch Kernspinuntersuchungen nach Kakaoverzehr nachgewiesen). Auch hat Kakao eine blutdrucksenkende Wirkung. Besonders Schokolade mit hohem Kakaoanteil kann so zur Blutdrucksenkung beitragen. In einer weiteren Studie wurde festgestellt, dass das relative Sterberisiko durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Personen mit hohem Kakaoverzehr während einer 15-jährigen Beobachtungsperiode um 50 % niedriger war als das von Personen mit niedrigem Kakaokonsum.

Die gesundheitlichen Aspekte des Kakaogenusses sind nach wie vor Inhalt aktueller Forschungen und noch nicht vollständig geklärt. Wir empfehlen einen mäßigen Konsum von Schokolade mit einem Kakaogehalt von mindestens 70 %, oder von reinem Kakao, z.B. als Heißgetränk - diese kannst du mit gutem Gewissen genießen!

toMotion-Angebot im Februar:

Peruvian Harvest Criollo Kakaopulver, 200 g

Mit einem ganz besonderen Geschmack und Aroma! Er wird aus 100 % rohen Bio-Criollo-Kakaobohnen erzeugt, ohne Mischung mit anderen Arten. Der Kakao wird nur zu 20 % fermentiert. Das dauert ungefähr zwei Tage, erhält die rohen Eigenschaften der Bohnen, während gleichzeitig ein üppiger Geschmack und ein unwiderstehliches Aroma entstehen. Peruvian Harvest Kakaopulver enthält keine Bindemittel, Füllstoffe oder Hilfsstoffe und erhält die natürlichen Eigenschaften und Vorteile des Kakaos.

Preis:     EUR 8,90              (anstatt regulär EUR 10,90)

Das Angebot ist gültig bis zum 15. Februar 2017.


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toMotion freut sich über einen neuen Partner: Trickstuff, ein hochspezialisierter Hersteller von Fahrradbremsen und -antrieben aus Freiburg imSüdschwarzwald. Die im Jahr 2003 gegründete „Manufaktur“ liefert Material zum Träumen. So ist die „Piccola“ die derzeit leichteste hydraulische Scheibenbremse der Welt.

Piccola ist seit Herbst 2016 auf dem Markt und hat eingeschlagen wie eine Bombe. Ihr vergleichbares Systemgewicht (ohne Scheibe und Adapter) liegt bei 158 Gramm. Erreicht wird dieses Gewicht durch die extrem leichte Bremspumpe, Titanschrauben im Bremssattel sowie einer leichten und äußerst hochdruckstabilen Kevlar-Bremsleitung. Dabei geht das niedrige Gewicht nicht zu Lasten der Sicherheit. Denn auch die Bremskraft der Piccola ist in ihrer Klasse unübertroffen.

Gewicht gespart wurde bei der Entwicklung überall – nur nicht beim Komfort. Denn am Kontaktpunkt von Mensch und Material muss das „Feeling“ stimmen. Die ergonomische, ecken- und kantenfreie Oberflächenform der Fingerauflage sorgt auch nach kilometerlangen Abfahrten für druckstellenfreies Bremsen. Die Bedienung des Bremshebels ist für Ein-Finger-Bremser optimiert, ein zweiter Finger als Notanker hat aber auf dem großflächigen Fingerhebel trotzdem Platz.

Die kleine, feine Firma mit Sitz in Freiburg fertigt ihre Bremsen fast ausschließlich in Deutschland. So wird beispielsweise die Piccola in Kleinserie von Hand montiert. Die Späne fliegen also tatsächlich und nachprüfbar im Südschwarzwald. Anschließend werden die Rohteile zum benachbarten Eloxierer gebracht und in farbenfrohen Varianten veredelt. Die Eloxierung härtet die Oberfläche und macht sie kratz- sowie korrosionsresistenter.

Ab sofort veredelt die Trickstuff Piccola Scheibenbremse auch das Teambike von toMotion Racing by black tusk. Unser Teambike ist in den Versionen „Pro“ oder „Race“ zu haben, welche sich außer im Gewicht (Unterschied ca. 600 Gramm) vor allem in Antrieb, Sattelstütze und Lenker unterscheiden. Weitere Infos zum toMotion-Racing-Teambike findest du im Internet unter http://www.tomotion-racing.de/teambike.html und in unserer Team-Broschüre.

Mit Trickstuff haben wir einen weiteren Partner gefunden, der perfekt in die große Familie von toMotion Racing by black tusk passt. Menschen, die ihren Beruf lieben und leben und die ihre Produkte mit viel Herz und Verstand entwickeln. Echte Biker eben. Wenn ihr mehr über Trickstuff erfahren möchtet, dann schaut doch mal auf ihrer Homepage vorbei: www.trickstuff.de


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Beispiele für eine kohlenhydratlastige Ernährung: Getreide, Kartoffeln, Reis, Obst, zuckerhaltigen Speisen und Getränken etc.
Beispiele für eine kohlenhydratlastige Ernährung: Getreide, Kartoffeln, Reis, Obst, zuckerhaltigen Speisen und Getränken etc.


Der Körper hat zwei verschiedene Möglichkeiten, Energie bereit zu stellen: er kann zur Energiegewinnung entweder Fette oder Kohlenhydrate nutzen. Die effektivste und am schnellsten verfügbare Energiequelle unseres Körpers sind die Kohlenhydrate. Die Kohlenhydratverbrennung liefert etwa doppelt so viel Energie pro Zeit wie die Fettverbrennung. Dafür brennen Fette wesentlich länger und sind praktisch unbegrenzt im Körper vorhanden.

Je nachdem, was du erreichen willst, solltest du deine Ernährung entsprechend anpassen und den jeweils passenden Stoffwechsel trainieren. Kohlenhydrate werden verbrannt, wenn der Körper eine hohe und intensive Leistung erbringen muss (z.B. bei Sprintrennen). Bei intensiven Belastungen braucht der Körper schnell und viel Energie, dafür ist die Kohlenhydratverbrennung vorgesehen. Auch, weil in diesen Situationen immer zu wenig Sauerstoff in der Muskulatur ist, um Fett verbrennen zu können. Kohlenhydrate kann der Körper auch ohne Sauerstoff (anaerob) verbrennen. Dabei entsteht als Abfallprodukt Laktat (Milchsäure), die sich in der Muskulatur ansammelt und diese mit der Zeit übersäuert. Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Leistung abgebrochen werden muss, weil der Muskel im übersäuerten Zustand keine Leistung mehr bringen kann.

Der zweite Nachteil des Kohlenhydratstoffwechsels besteht darin, dass der Körper nur für eine Leistung von maximal zwei Stunden Dauer Energie in Form von Kohlenhydraten speichern kann. Wenn bei einer sportlichen Leistung von Anfang an nur Kohlenhydrate verbrannt werden, muss die Belastung spätestens nach zwei Stunden abgebrochen werden. Für ausgeprägte Ausdauerleistungen wie z.B. Mittel- und Langstreckenrennen ist der Kohlenhydratstoffwechsel also nicht geeignet.

Auch für eine nachhaltige Gewichtsreduktion ist der Kohlenhydratstoffwechsel weniger gut geeignet, da bei Nutzung der Kohlenhydratverbrennung der Blutzuckerspiegel eine Berg- und Talfahrt macht und man dadurch schnell wieder Hunger bekommt. Dann isst man wieder (meist Kohlenhydrate), man ist schnell, aber nur für kurze Zeit satt, der Körper speichert einen großen Teil der gerade aufgenommenen Kalorien im Fettgewebe. Nach kurzer Zeit hat man wieder Hunger und das Spiel geht von vorne los. Auf diese Weise nimmt man also eher zu als ab.

Beispiele für eine Ernährung, die den Fettstoffwechsel unterstützt: Fleisch, Fisch, Eier, Nüsse, hochwertige Öle und Fette etc.
Beispiele für eine Ernährung, die den Fettstoffwechsel unterstützt: Fleisch, Fisch, Eier, Nüsse, hochwertige Öle und Fette etc.

Um lange Zeit eine hohe Leistung bringen zu können, sollte der Körper Energie noch über einen anderen Stoffwechsel bereitstellen können. Hier kommt der Fettstoffwechsel ins Spiel. Der Körper kann zur Energiegewinnung auch Fette verbrennen. Die Vorteil sind dabei, dass der Körper große Energievorräte besitzt (also Leistung über eine lange Zeit hinweg bringen kann) und dass bei der Fettverbrennung kein Laktat entsteht, der Körper also nicht übersäuert. Der Nachteil ist, dass der Körper Sauerstoff braucht, um Fette verbrennen zu können. Er kann also keine hochintensive Leistung über den Fettstoffwechsel bringen, weil zu wenig Sauerstoff in der Muskulatur ist und der Fettstoffwechsel dazu auch zu langsam ist. Dadurch, dass heutzutage im Allgemeinen viel zu viele Kohlenhydrate gegessen werden und diese allgegenwärtig sind, ist bei den meisten Menschen der Fettstoffwechsel verkümmert oder arbeitet oft auch gar nicht. Wenn dem Körper nur Kohlenhydrate angeboten werden, nutzt er auch nur die Kohlenhydratverbrennung und baut die Enzyme zur Fettverbrennung ab. Damit der Fettstoffwechsel wieder gut arbeitet, muss dieser erst wieder trainiert werden. Dabei ist zum einen die Ernährung entscheidend, zum anderen das Training und die sportliche Belastung.

Je besser der Fettstoffwechsel trainiert ist, desto besser funktioniert er und eine desto bessere und höhere Leistung kann der Körper über die Fettverbrennung erbringen. Mit einer guten Fettverbrennung werden die Kohlenhydratspeicher des Körpers geschont und man kann auch nach einer langen Belastung noch kurzzeitig eine hohe Leistung bringen, indem der Körper in diesem Moment dann auf die noch vorhandenen Kohlenhydratspeicher zugreift. Eine Verbesserung des Fettstoffwechsels bringt daher nicht nur eine Verbesserung im Grundlagenausdauerbereich, sondern auch eine Verbesserung der maximalen Leistungsfähigkeit sowie der maximalen Ausdauerleistungsfähigkeit und eine Verbesserung des Herz-Kreislaufsystems.

Der Fettstoffwechsel kann aber nur in dem Bereich trainiert werden, in dem auch genügend Sauerstoff in der Muskulatur ist, damit die Fettverbrennung funktionieren kann. Sobald man in einem zu hohen Bereich trainiert, wird der Fettstoffwechsel nicht mehr verbessert. Da diese Bereiche individuell sehr unterschiedlich sind, kann man die genauen Trainingsbereiche nur über eine Laktat-Leistungsdiagnostik bestimmen. Eine begleitende Spiroergometrie liefert noch genauere Werte darüber, welchen Stoffwechsel der Körper in welchen Belastungsbereichen für seine Energiegewinnung nutzt. Darauf aufbauend kann man ein sinnvolles Training gestalten, um das eine oder andere Stoffwechselsystem gezielt zu stärken.

Auch über die Ernährung können die verschiedenen Stoffwechsel beeinflusst und unterstützt werden. Willst du beispielsweise den Fettstoffwechsel pushen, konzentrierst du deine Ernährung für eine gewisse Zeit auf Fette und Eiweiße (z.B. aus Fleisch, Fisch, Eiern, Nüssen, hochwertigen Ölen und Fetten etc.) und reduzierst die Kohlenhydrate (z.B. aus Getreide, Kartoffeln, Reis, Obst, sowie zuckerhaltigen Speisen und Getränken etc.) gezielt. Ein Ernährungscoaching gibt dir detaillierte Hinweise darauf, wie du über die Ernährung deinen Stoffwechsel auf bestimmte Ziele hin optimieren kannst.

Auch für Menschen, denen es nicht (nur) um sportliche Ziele, sondern auch oder primär um die Gesundheit geht, ist Hintergrundwissen zu den Stoffwechselsystemen wichtig. So verursacht beispielsweise eine Energiegewinnung über den Fettstoffwechsel keine hohen Schwankungen des Blutzuckerspiegels und verhindert damit Heißhungerattacken (siehe oben). Es ist sinnvoll, die Ernährung an den Grad der körperlichen Belastung anzupassen. In Mitteleuropa essen wir im Allgemeinen zu kohlenhydratlastig für unsere alltägliche, eher geringe körperliche Belastung. Konzentrierst du dich bei deiner Ernährung mehr auf hochwertiges Eiweiß aus Fisch und Fleisch sowie auf hochwertige Fette und Öle und reduzierst gezielt die Kohlenhydrate, fällt es dir leichter, dein Gewicht konstant zu halten oder zu reduzieren. Ein kritisches Überdenken deiner Ernährungsgewohnheiten lohnt sich also, wenn du bestimmte gesundheitliche oder sportliche Ziele erreichen willst. Wenn du möchtest, unterstützen wir dich gerne dabei!


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Die meisten Fettsäuren können vom Organismus selbst hergestellt werden. Allerdings fehlen dem menschlichen Körper die Enzyme, die für die Herstellung von einigen lebenswichtigen Fettsäuren erforderlich sind: die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese werden als essentielle Fettsäuren bezeichnet und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Säuren im Körper muss dabei stimmen, damit keine gesundheitlichen Schäden auftreten. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass deine Ernährung auch hochwertige, natürliche Quellen für diese Fettsäuren, insbesondere fetten Fisch oder Fischöl, beinhaltet.  Achtung: Nahrungsergänzungsmittel sind kein gleichwertiger Ersatz!

Zunächst einige wissenschaftliche Grundlagen: bei den vom Menschen benötigten essentiellen Fettsäuren handelt es sich um die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren ALA (Alpha-Linolensäure), EPA (Eicosapentaensäure) sowie DHA (Dosocahexaensäure) und die ebenfalls mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure „Linolsäure“. ALA kommt in pflanzlichen Produkten vor, EPA und DHA stammen vorwiegend aus marinen Quellen (näheres dazu später). Die eigentlich wirksamen Fettsäuren sind EPA (wirken vor allem gegen Entzündungen) und DHA (unterstützen die geistige Entwicklung) – ALA ist eine Vorstufe und muss vom Körper erst zu EPA und DHA umgewandelt werden.

Omega-3-Fettsäuren werden vom Körper benötigt

  • zur Produktion von Hormonen
  • zur Eiweißsynthese
  • für den Zellstoffwechsel
  • zur Versorgung der Gelenke mit Schmierstoff
  • zur die Vermeidung von Entzündungen
  • für die Feuchtigkeit und Spannkraft von Haut und Haaren
  • zur Bildung der körpereigenen Abwehrzellen
  • zum Schutz vor Infektionskrankheiten
  • für eine optimale Gehirnentwicklung (wichtig vor allem bei Schwangeren, Stillenden und Kindern)
  • für eine optimale Gehirnfunktion (z.B. Konzentrations- und Merkfähigkeit)
  • für eine positive Stimmung

Da unsere moderne Ernährung zu große Mengen an Omega-6-Fettsäuren liefert, leiden viele Menschen unter einem Fettsäuren-Ungleichgewicht, was sich in Gesundheitsproblemen äußern kann, insbesondere in chronischen Entzündungen. Diese gelten als maßgebliche Ursache zahlreicher Zivilisationskrankheiten, wie z. B. Arthritis, Parodontitis und Hashimoto Thyreoditis. Inzwischen geht man sogar davon aus, dass auch andere Krankheiten mit chronischen Entzündungen in Verbindung stehen, wie z. B. Diabetes, Arteriosklerose, Tinnitus, Asthma, Multiple Sklerose sowie Alzheimer, Parkinson und verschiedene Krebsarten. Versteckte Entzündungen im Körper können auch für chronische Müdigkeit, sinkende Leistungsfähigkeit und schlechte Stimmung verantwortlich sein.

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind in gewisser Hinsicht wie ein launisches Ehepaar: im Idealfall ergänzen sie sich perfekt, doch wenn das Verhältnis nicht stimmt, sind sie einander der größte Feind. Während Omega-6-Fettsäuren unter anderem die Blutgefäße verengen und Entzündungen fördern, bewirken Omega-3-Fettsäuren das genaue Gegenteil. Liegt das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren bei 1:1 bis maximal 2,5:1, dann heben sich diese Wirkungen gegenseitig auf, der Körper nimmt also keinen gesundheitlichen Schaden durch die Omega-6-Fettsäuren. Liegt das Verhältnis aber deutlich über 3:1, erhöht sich das Krankheitsrisiko drastisch.

Erhöht man den Anteil der Omega-3-Fettsäuren in der Ernährung und reduziert die Omega-6-Fettsäuren, können erfahrungsgemäß bereits nach wenigen Wochen positive Veränderungen festgestellt werden, wie z. B. eine Linderung chronischer Entzündungen.

Viele Getreideprodukte weisen ein Verhältnis Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren von 10:1 und mehr auf (z.B. Roggen 11,5:1; Weizen 14:1). Da die meisten Menschen heutzutage viele Getreideprodukte zu sich nehmen, trägt dies zu einem schlechteren Fettsäurenverhältnis bei.

Noch schwerwiegender ist, dass viele Fleisch- und Milchprodukte aus Mastbetrieben stammen. Die Tiere werden dort vorwiegend mit Getreide und Soja gefüttert. Beides sind Stoffe mit einem hohen Omega-6-Anteil, der an den Menschen als Endverbraucher weitergegeben wird. Fleisch aus natürlicher Fütterung (Weidehaltung ohne Zusatzfütterung) und Wild sind hingegen uneingeschränkt empfehlenswert. Im Übrigen haben auch Lachse aus Zuchtfarmen einen deutlich niedrigeren Omega-3-Gehalt als Wildlachse.

Problematisch ist auch, dass wir in der Küche viele Fette und Öle mit einem außergewöhnlich hohen Omega-6-Wert verwenden. Sonnenblumenöl etwa enthält 122mal so viel Omega-6 wie Omega-3. Aber auch viele Margarinen (je nach Typ bis zu 80:1) und Frittierfette bringen die Bilanz aus dem Gleichgewicht. Verhältnismäßig gute Werte liefern dagegen Olivenöl (11:1), Sojaöl (7:1), Walnussöl (6:1) und Rapsöl (2:1). Den höchsten Omega-3-Gehalt hat das Leinöl mit 1:4, das jedoch auch nicht zum Kochen und Braten geeignet ist.

Wenn du deiner Gesundheit Gutes tun möchtest, dann solltest du dies mit folgenden Lebensmitteln tun, die natürlicherweise reich an Omega-3-Fettsäuren sind:

  • Fischöl
  • Fetter Fisch
  • Krillöl
  • Frisches und hochwertiges Leinöl oder Leinsamen
  • Hanföl
  • Hanfsaat
  • Chiasamen

Den Omega-3-Fettsäuren (EPA/DAH) aus marinen Quellen (fetter Seefisch bzw. dessen Fischöl) werden dabei deutlich positivere Eigenschaften zugeschrieben als den pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren (ALA), da letztere vom Körper erst in gesundheitlich wirksames EPA bzw. DAH umgewandelt werden müssen. Dies ist nur zu einem Prozentsatz von 0,5 bis 10 % möglich, so dass nur pflanzliche Omega-3-Quellen in der Ernährung nicht ausreichend sind.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Aufnahme von täglich 2 g Omega-3-Fettsäuren, um das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren langfristig zu stabilisieren. Dazu müssten täglich ca. 100 g Hering, 150 g Thunfisch, 250 g Lachs, 300 g Makrele, 1,5 kg Forelle oder 3 kg Kabeljau verzehrt werden – ein eher unrealistisches Ziel. Wir haben eine gute Alternative gefunden: San Omega-3 Fischöl mit Olivenöl. Biologisch angebautes, kaltgepresstes Olivenöl wird als Antioxidans beigemischt, um das leicht verderbliche Fischöl zu schützen. Die hochwertige Ölmischung enthält bis zu 35 % Omega-3-Fettsäuren mit einem optimalen EPA/DHA-Verhältnis. Ein Esslöffel täglich genügt, um das Fettsäuren-Verhältnis im Körper zu optimieren. Das Öl ist angenehm im Geschmack, verursacht kein Aufstoßen und kann daher für viele Gerichte verwendet werden – bis hin zu Müsli und Desserts. Fischöl ist kein Nahrungsergänzungsmittel im eigentlichen Sinn, sondern ist ein normales Lebensmittel, das zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt.

Viele Verbraucher verwenden bereits Fischölkapseln, wissen jedoch nicht, dass für viele Kapseln Fischöl in konzentrierter Form verwendet wird. Die Konzentration ist ein industrieller Prozess, bei dem sich die Omega-3-Fettsäuren verändern und dadurch an Wirksamkeit verlieren. Außerdem ist die Menge an Fischöl in den Kapseln meistens viel zu gering: um die gewünschte Menge von 2 g Omega-3-Fettsäuren zu erreichen, müsste man bis zu 25 Kapseln zu sich nehmen.

Es ist übrigens möglich, das Fettsäurenverhältnis im Körper durch eine Fettsäuren-Analyse bestimmen zu lassen (siehe z.B. www.sanomega.de/faq). Ein Bluttest gibt Auskunft darüber, wie es um das Fettsäurenverhältnis bestellt ist und ob Handlungsbedarf besteht. Die meisten privaten Krankenkassen übernehmen diese Testkosten zu einem großen Teil.

Unser November-Angebot (gültig bis 15. Dezember):

San Omega-3 Total – Natürliches Fischöl mit Olivenöl
(Geschmacksrichtungen „Naturell“ oder „Zitrone“)

Flasche mit 200 ml           15 % Rabatt (entspricht EUR 20,60 anstatt regulär EUR 24,00)
ab 3 Flaschen                    20 % Rabatt (entspricht EUR 19,20/ Flasche)

Eine Flasche reicht für ca. 25 Tagesportionen.


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Der Lindauer Trainingsspezialist toMotion startet in der kommenden Saison mit der langfristigen, gezielten Förderung mehrerer junger Mountainbiker, die ohne schnellen Erfolgsdruck an die Weltspitze herangeführt werden sollen. toMotion-Geschäftsführerin Andrea Potratz hat fünf junge Männer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren und eine junge Frau für das Team ausgewählt: David Gerstmayer, Louis Loschonsky, Marla Krauss, Nicky Zankl, Sven Rothfuß und Sven Schmid. Ende November trafen die sechs Mitglieder des toMotion Nachwuchs Teams (TNT) erstmals in Lindau zu einem Trainingswochenende zusammen.

Nach einem ersten Kennenlernen stand die Präsentation des Life-Kinetik-Training und seine Auswirkungen auf Leistungssport und Alltag auf dem Plan. „Das war für mich eine neue Herausforderung, die ich vorher noch nicht kannte. Ich liebe neue Herausforderungen!“, kommentiert Louis Loschonsky. Als Überraschungsgast mit dabei war Markus Kaufmann, der amtierende Deutsche Meister im MTB-Marathon, der den jungen Nachwuchstalenten Fragen beantwortete und danach ebenfalls am Life-Kinetik-Training teilnahm. Im Verlauf des Samstags führte jedes der TNT-Mitglieder einen Laktat-Leistungstest mit Spiroergometrie durch als Grundlage für einen maßgeschneiderten Trainingsplan für die kommenden Monate. Parallel dazu wechselten sich die jungen Sportler an den Stationen Life Kinetik, Mental Coaching, Redcord® Kraft-Stabilitätstraining und Anprobe des Team-Outfits ab. Mit einem gemeinsamen Abendessen klang der Tag aus, bevor die sechs jungen Sportler bei toMotion-Racing-Teammitgliedern in Lindau und Umgebung übernachten durften.

Der Sonntag startete mit einem Ernährungsworkshop, in dem Andrea Potratz auf unterhaltsame und anschauliche Weise Informationen zu einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung allgemein vermittelte und den jungen Sportlern erklärte, wie sie ihre Ernährung in der Saisonvorbereitungszeit während der Wintermonate optimal gestalten können. Anschließend folgte eine gemeinsame Bike-Tour in die Umgebung von Lindau. An fahrtechnisch schwierigen Stellen nahm die Trainerin von allen TNT-Fahrern Videosequenzen auf, um den Status Quo zu dokumentieren. Anhand der Videos können zu einem späteren Zeitpunkt die durch Fahrtechnik- und Life-Kinetik-Training erzielten Fortschritte anschaulich gemacht werden.

 „Das TNT-Wochenende in Lindau war klasse“, fasst Marla Krauss zusammen. „Es war spannend, die fünf Jungs aus dem Team kennenzulernen und ich denke, wir passen gut zusammen. Und natürlich ist es ein klasse Gefühl, von Sponsoren, Trainern und Betreuern mit so viel Spaß und Engagement unterstützt zu werden. Dadurch können wir unseren Sport mit so viel Unterstützung aus vielen Bereichen effektiver ausüben. Mir hat das Wochenende auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich freue mich auf eine tolle Saison in einem coolen Team!“

 

 

 

 

 

Kommentare der TNT-Mitglieder zum Trainingswochenende:

Marla Krauss: „Das TNT-Wochenende in Lindau war klasse. Es war spannend, die fünf Jungs aus dem Team kennenzulernen und ich denke, wir passen gut zusammen. Und natürlich ist es ein klasse Gefühl, von Sponsoren, Trainern und Betreuern mit so viel Spaß und Engagement unterstützt zu werden. Dadurch können wir unseren Sport mit so viel Unterstützung aus vielen Bereichen effektiver ausüben. Am Wochenende gab es für uns Mental Coaching, Life Kinetik Training, Ernährungsberatung, Krafttraining und eine Leistungsdiagnostik. Und zur Trainingsunterstützung viel neues Material von unseren Sponsoren, das wir natürlich eifrig benutzen, um uns gut auf die neue  Saison vorbereiten zu können.

Mir hat das Wochenende auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich freue mich auf eine tolle Saison in einem coolen Team!“

Louis Loschonsky (der nur am ersten Tag anwesend sein konnte):

„Mein erster Tag im Team war für mich wie eine Entdeckungsreise. Es gab jede Menge Herausforderungen für mich. Vor allem Life Kinetik kennen zu lernen, war für mich eine neue Herausforderung, die ich vorher noch nicht kannte. Ich liebe neue Herausforderungen!

Es war ein super  gelungener Tag für mich!“

Nicky Zankl: „Mir hat das Wochenende sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt in Bereichen, in denen ich mich noch verbessern kann. Besonders fand ich das Life Kinetik Training echt spannend und werde es auf jeden Fall in meinen Trainingsalltag integrieren. Ich freue mich schon aufs nächste Trainingswochenende mit einem sehr netten Team!“

Sven Schmid: „Es war echt ein überragendes Wochenende! Hatte was von einem überdimensionalen Vorweihnachten…

Es heißt ja, die Mischung macht‘s, und das trifft aufs vergangene Wochenende voll zu. Es waren sehr interessante Themengebiete, zu denen wir uns getroffen haben, teils bekannt, teils Neues. Doch alles so aufbereitet, dass wir eine Menge mitnehmen konnten, was wir auch zu Hause umsetzen können (und hoffentlich auch tun :D).

Schön war auch, dass wir sechs uns alle gleich gut verstanden haben und immer eine super Atmosphäre herrschte. Da kann die neue Rennsaison für uns als TNT Fahrer kommen!

Die Organisation der Unterkunft und des Essens war echt gut gemacht. Übernachten konnten wir alle teamintern. Bei Uli und Nani verhungere ich auf jeden Fall nicht :D

Danke an alle, die sich die Zeit für uns genommen haben. Und natürlich an Andrea, die das alles möglich macht.“

Sven Rothfuß: „Das Wochenende war richtig gut! Besonders viel hat mir das Redcord Training gebracht, weil ich davon noch keine Übungen kannte/konnte. Desweiteren fand ich das Fahrtechniktraining am Sonntag richtig cool, weil dies unsere erste gemeinsame TNT- Mountainbiketour war.“

David Gerstmayer: „Ein super schönes, sehr gut organisiertes erstes TNT Wochenende ist jetzt in den Büchern.

Los ging's bereits am Samstag in der Früh in den toMotion-Räumen in Lindau, wo wir sechs TNT-Nachwuchsfahrer uns zum ersten Mal getroffen haben. Für den Samstag hatte sich die Andrea einen straffen, aber dennoch tollen Plan überlegt. Wir Nachwuchsfahrer haben uns so gut wie stündlich in den Bereichen LifeKinetik, Leistungstest, Mental Coaching, Redcordtraining und Teamoutfitanprobe abgewechselt.

Zuallererst haben wir aber alle dasselbe Team-Freizeitoutfit bekommen und haben es natürlich sofort angezogen und den ganzen Tag über mit viel Stolz getragen. Danach folgte gleich die Einführung ins LifeKinetik Training mit Anja und Dagmar. Als Überraschungsgast mit dabei war Markus Kaufmann, der sich für allerlei Fragen bereit gestellt hat. Was für eine gelungene Überraschung vom toMotion Team! Wow! Das LifeKinetik Training stellte sich als ein super Augentraining heraus und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Vielen Dank nochmal an Anja Knaub und Dagmar für so eine tolle Gelegenheit. Während alle anderen das LifeKinetik Training begonnen haben, stand für mich zeitgleich der Leistungstest an, der nicht gerade einfacher war. Für mich geht's dann am Montag in München mit dem regelmäßigen LifeKinetik Training weiter. Ich freu mich sehr drauf!

Beim Mental Coaching mit Uwe konnte ich auch sehr viel dazu lernen und weiß jetzt, was man machen muss und wie man reagieren sollte, wenn man im Rennen in stressige Situationen kommt oder sich mal hier und da verfährt, was bei mir nicht selten vorkommt. Habe sehr viel mitgenommen und was für ein Glück, dass du, Uwe, auch hier in der Nähe von München wohnst.

Das Redcord-Training mit Uli war auch sehr interessant, informativ und super abwechslungsreich. Auch wenn ich schon seit ein paar Wochen so gut wie jeden Freitag bei Andrea im Redcordtraining bin und schon so gut wie fast alle Übungen kenne, hat mir Uli  gezeigt, wie man die Schwierigkeit variieren kann und auf was man besonders achten sollte. Hab mal wieder sehr viel aufgenommen und hoffe, dass ich das im Kopf behalten werde. Außerdem war das Lockern der Muskulatur mit der Faszienrolle auch sehr interessant und super anschaulich erklärt. Danke Uli. Das war dann im Großen und Ganzen der erste Tag, der am Abend noch mit einem gemeinsamen Abendessen abgeschlossen wurde.

Der zweite Tag startete gleich mit einem Ernährungsworkshop, der von der Andrea geführt wurde.
Obwohl ich Chemie und Biologie im Gymnasium absichtlich abgewählt habe, hat es Andrea trotzdem geschafft, mich für das Thema Ernährung zu begeistern und zu motivieren. Die Leichtigkeit, Leidenschaft und der Spaß, mit dem Andrea uns die Themen nahe gebracht hat, waren einfach super. So machen "der Unterricht" und das Zuhören Spaß.

Anschließend fand noch ein Techniktraining in den kleinen "Lindauer Bergen" statt. Kurz zusammengefasst: die Trails waren rutschig, das Wetter schön, aber kalt und das Team und seine Einstellung hammergeil, auch wenn es nicht mein Tag war und ich hier und da eine Bodenprobe nehmen musste. Zu meinem Pech wurde dann noch alles auf Video aufgenommen. Zumindest weiß Andrea jetzt, an was sie mit uns/mir arbeiten muss. Ich sag nur die gute alte Kurvenfahrtechnik....

Alles in allem war es ein tolles erstes TNT Wochenende mit einem super durchdachten Plan. Vielen Dank an alle Beteiligten, Sponsoren und natürlich Andrea. Ohne dich, deinem Engagement und deiner Leidenschaft wäre das alles erst gar nicht zustande gekommen. Was du vor einem halben Jahr noch geplant hast, ist jetzt Realität geworden. Ich kann nur danke sagen und freu mich jetzt schon auf das nächste Treffen und die nächsten Jahre. Auf ein erfolgreiches Team und erfolgreiche Jahre!“