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Fünf Biker, sechs Pässe, sechs Traumabfahrten – die Zusammenfassung eines intensiven, fahrtechnisch anspruchsvollen und landschaftlich nicht zu überbietenden Wochenendes beim toMotion Enduro-Camp in Andermatt. Mit eigenem Shuttlebus, der die täglich rund 3500 Tiefenmeter ermöglichte. Roland Ast fasst das Erlebte so zusammen:

"Reichlich oft sind die Teilnehmer des Enduro-Camps wohl auf dem Weg ins Wallis schon durch Andermatt durchgefahren, ich ganz sicher. Jedes Mal der Gedanke „Was für ein Gebiet, welches Potential!“. Konnte Andrea Gedanken lesen, als sie das ins Programm 2016 aufgenommen hat?

Die Organisation vor Ort ist einfach genial, da genial einfach. Wir sind 4 Teilnehmer und Andrea als Trainerin, haben einen eigenen Kleinbus mit Fahrer und sind somit völlig unabhängig in unserem Tun. Sowas gibt es nur bei toMotion!

Am Samstag stehen Abfahrten vom Gotthard-, Nufenen- und Furkapass an. Das Wetter ist traumhaft, die Gegend beeindruckend. Nachdem wir ab Passhöhe noch locker eine halbe Stunde bergauf gekurbelt haben, sind alle warm und es geht in den ersten Trail. Zunächst noch über sanfte Almflächen taucht der Trail dann in den Wald ein und es beginnt ein Feuerwerk an Kehren unterschiedlichster Art von weit über eng, von rund über spitz, von flach über steil. Möglichkeiten zum Üben, Üben, Üben oder einfach auch „nur“ um den Trail in zügelloser Gier zu verschlingen. Gut, dass Kehren nicht dick machen. Ich müsste mich fürchten!

Am Nufenenpass wird es lockerer, da etwas einfacher, flowiger, flacher. Der Spaß ist allen anzusehen. Die letzte Abfahrt des Tages geht vom Furkapass wieder hinunter zu unserem Hotel in Andermatt. Ein kurzes Stück müssen wir auf Teer hinunter rollen, dann noch mal 200 hm auf Schotter bergauf. Jetzt braucht’s eine Entscheidung: über einen Trail nach links in ein kleines Seitental und dann hinunter ins Tal oder auf einem breiteren Weg direkt hinunter. Die Wege kreuzen sich 200 tm weiter unten wieder. Wir wählen die linke Variante. Das Ergebnis ist die Erkenntnis unter den Teilnehmern, auch Bikegeschmäcker sind verschieden. Der „herbe Geschmack“ von verblocktem Gelände ist nicht jedermanns/-fraus Sache. Nach der Variante folgt dann allerdings ein Trail,

der mehr als entschädigt. Ein Waldtrail, so flowig, so verspielt und spaßbehaftet, wie er nur selten zu finden ist; perfekt um den Tag „ausrollen“ zu lassen. Der Trail hat uns  nicht das letzte Mal gesehen, gell Andrea! J Alle sind von diesem Tag begeistert.

In der Nacht auf Sonntag hat es geregnet und am Furkapass ist es empfindlich kühl. Ergo: Hütchenspiele zum Aufwärmen. Und das ist gut so. Geht der Trail erst noch flach los, biegt er unvermittelt in einen steilen Hang ein und das Kehrenintermezzo hat es echt in sich. Ein anspruchsvoller Trail ohne Frage; ohne Hinterradversetzen geht’s oft nicht! Das Erfolgserlebnis am Trailausgang in Gletsch ist dafür umso größer.  Anschließend fahren wir auf den Grimselpass. Ich nehme das Ende vorweg: Das Highlight des Camps! Ein anspruchsvoller Felsentrail, eingebettet in eine bombastische Landschaft, führt zunächst vom oberen zum unteren Stausee, um dort 100 m über dem See am Ufer entlang zu ziehen. Ein Bike-Abenteuerspielplatz folgt dem nächsten. Wir vergnügen uns, Andrea macht ihre geliebten Fotos, wir „posen“ … was für ein Hammertag. Der Spaß endet nach mehr als 30 km und 2 ½ Stunden. Wir sind geflasht!

Mittagspause findet bei weiterhin sonnigem Wetter und umringt von einer beeindruckend Bergkulisse auf dem Sustenpass statt. Die letzte Abfahrt geht nach Wassen, nahe bei Andermatt. Eine lockere Abfahrt; man kann es über längere Abschnitte einfach rollen lassen. Es ist wunderbar so, denn die Kräfte sind ziemlich aufgebraucht.

Am Ende will ich nicht mehr viele Worte verlieren. Wer nicht dabei war und es sich ein nächstes Mal entgehen lässt …, ist selber schuld. Die Tage sind an Erlebnisdichte kaum zu überbieten. Herzlichen Dank an Andrea für die perfekte Organisation, besonderer Dank an Andreas für seine selbstlosen Shuttledienste! Members, mit euch jederzeit und überall wieder!

 

 

 

 


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Seit Jahrtausenden werden Melonen in warmen Ländern kultiviert. Ursprünglich stammen die Früchte, die botanisch zu den Kürbisgewächsen gehören und daher eigentlich ein Fruchtgemüse sind, vermutlich aus Afrika. Die rundlichen, ovalen oder auch walzenförmigen Früchte können bis zu 20 kg schwer werden. Neben den Wassermelonen gibt es mehrere hundert Sorten Zuckermelonen.

In erster Linie enthält eine Wassermelone – wie der Name schon sagt – Wasser, und zwar zu etwa 95 Prozent. Abgesehen davon stecken in den Fruchtfasern jedoch auch viele A- und C-Vitamine. Hinzu kommt ein nennenswerter Eisen-Anteil sowie ein geringer Natriumgehalt, der zusammen mit dem vielen Wasser die Nieren entwässert und reinigt. Auf diese Weise trägt die Melone dazu bei, dass der Köper Schadstoffe schneller ausscheiden kann und ganz nebenbei auch einige überflüssige Pfunde purzeln lässt. Eine Wassermelone hat kaum Kalorien, lediglich etwa 24 kcal pro 100 Gramm.

Etwas mehr Kalorien, nämlich rund 50 kcal / 100 g, haben die Zuckermelonen aufzuweisen. Trotzdem sind die gelben, grünlichen oder leuchtend orangeroten Früchte gesund, denn sie enthalten zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe: Neben Vitamin B1, B2 und C liefern sie vor allem Provitamin A. Dieses Provitamin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt und spielt für das Zellwachstum sowie für den Sehvorgang eine wichtige Rolle. 150 Gramm Honigmelone beispielsweise decken den Tagesbedarf an Vitamin A bereits vollständig ab, die gleiche Portion dieser Melonenart entspricht dem halben Tagesbedarf an Vitamin C. Darüber hinaus enthält die Honigmelone auch verschiedenste Mineralstoffe, neben Kalium vor allem noch Kalzium, Eisen, Natrium, Magnesium und Phosphor.

Melonen sind an heißen Tagen die ideale Erfrischung. Das Rezept für einen sommerlichen Wassermelonen-Smoothie findet ihr auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 40.


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Sieben Etappen, 310 km und 9300 Höhenmeter – das sind die nackten Zahlen des toMotion Alpencross. Dahinter stehen jedoch eine Menge überwältigende Eindrücke und schöne Erinnerungen. Fünf Mountainbiker/innen hatten sich Mountainbike-Guide Andrea Potratz anvertraut auf ihrem Weg vom österreichischen Landeck nach Torbole am Gardasee. Vier von ihnen überquerten zum ersten Mal die Alpen auf dem Rad. Markus Spier, neben Guide Andrea der einzige Alpencross-Veteran in der Gruppe, fasst die sieben Tage so zusammen:

"Die Strecke hat Andrea echt sehr gut ausgewählt. Sie war wie ein Best -of der diversen Alpenüberquerungen, die ich bisher gemacht habe. Es war für jeden was dabei, von technisch anspruchsvollen Trails bis hin zu schönen Anstiegen. Sie hat uns auch immer gut im Zaum gehalten, die Stärkeren fahren lassen und für jede Gelegenheit eine Alternative in petto gehabt. So konnte jeder für sich den Punkt finden der für ihn von der Leistungsfähigkeit her gepasst hat, Fahrtechniktraining an manchen Stellen inbegriffen ;-).

Von der Stimmung war es immer gut, am Abend konnte man schön Reden und Lachen. Hat eine Menge Spaß gemacht! Noch ein einmal ein großes Danke an Andrea und die Gruppe für diese schöne Woche! Schade, dass der Alltag viel zu schnell wieder da ist..."


Die Route:

Landeck – Norbertshöhe – Nauders – Reschenpass über Planmort – Santa Maria im Val Müstair – Umbrailpass - Borchetta di Forcola – Bormio – Gaviapass mit Transalp-Abfahrtstrail – Ponte di Legno – Alta Via Camuna– Ossana – Passo Carlo Magno – Madonna di Campiglio – Torbole

Auch Andrea blickt zufrieden auf diese Tour zurück: „Alle haben es gut geschafft und danach gleich schon über den nächsten Alpencross nachgedacht. J Es ist schön, wenn alle das Ziel erreichen, für das sie in den letzten Monaten fleißig trainiert haben.“

Und hier noch einige Eindrücke vom toMotion-Alpencross:

 

 


 


 


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Er ist seit 2012 Teammitglied von toMotion Racing by black tusk und gleichzeitig selbständiger Grafikdesigner: Stephan Günther, der in Mainz wohnt und den vor allem die Fahrerinnen und Fahrer des toMotion-Racing-Standorts Rhein-Main schon persönlich kennen. Sein Leistungsangebot dürfte aber auch über den Standort und das Team hinaus für den einen oder anderen von euch interessant sein. Daher geben wir Stephan hier die Möglichkeit, sich euch vorzustellen:

Liebe Teammitglieder, liebe Teampartner,

mein Name ist Stephan Guenther und ich bin seit 2012 Member und Hobbyfahrer am Standort Rhein-Main. Als professioneller Grafikdesigner unterstütze ich von Mainz aus regionale Unternehmen in Sachen grafische Gestaltung sowie ganzheitliche Kommunikation. Von der Broschüre bis zum Corporate Design, von der Website bis zur Marktpositionierung: wirf doch einfach mal einen Blick auf meinen Flyer und mache Dir ein Bild von meinen Leistungen. Mein persönlicher Schwerpunkt und meine Erfahrungen liegen dabei vor allem in den Bereichen nachhaltige Dienstleistungen, Bio, Ernährung, Gesundheit sowie Fahrrad- und Freizeitsport.

Klingt interessant für dich und dein Unternehmen? Dann schaue dir doch auch meine Referenzen auf stephanguenther.com an – oder rufe mich einfach an unter 0177 / 2305616 und vereinbare einen Termin für deine kostenlose Erstberatung. Ich freue mich auf deinen Anruf!

Mit sportlichem Gruß, Stephan Guenther


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Nachwuchsförderung im Mountainbike-Marathon-Rennsport – ein neues Projekt der Lindauer toMotion GmbH, die seit einigen Jahren das erfolgreiche Team toMotion Racing by black tusk betreibt. Ab 2017 wird sie mehrere junge Talente zwischen 16 und 23 Jahren im neu gegründeten toMotion Nachwuchs Team fördern und nachhaltig, gesund und dopingfrei an Erfolge im Mountainbike-Marathon-Sport heranführen. Die Bewerbungsfrist für dieses Projekt läuft noch bis zum 30. September 2016 – wer Interesse hat, kann sich direkt bei toMotion-Geschäftsführerin Andrea Potratz bewerben.

Der Lindauer Spezialist für Trainings-Serviceleistungen wie Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung und Fahrtechniktraining möchte junge Mountainbike-Talente über mehrere Jahre hinweg intensiv betreuen und kontinuierlich aufbauen. „Es ist uns ein Anliegen, den Fahrerinnen und Fahrern aufzuzeigen, welche Trainingsbausteine ihnen auf ihrem Weg weiterhelfen können. Dabei werden Mental-Coaching, Kraft-Stabilitäts-Training, Life Kinetik und die richtige Ernährung ebenso eine Rolle spielen wie Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung und Fahrtechniktraining. Besonders wichtig ist es uns, den jungen Menschen zu vermitteln, welch hohe Bedeutung der Rückhalt durch das Team hat und welche Leistungsreserven dadurch freigesetzt werden können“, so toMotion-Geschäftsführerin Andrea Potratz. So stehen auch mehrere gemeinsame Aktionen auf dem Programm wie beispielsweise ein Trainingslager in der Provence zur Saisonvorbereitung, Fahrtechniktraining im Bikepark und ein Event mit den Top-Fahrern des Teams toMotion Racing by black tusk.

Bis zum 30. September 2016 können sich junge Talente noch für einen Platz im toMotion Nachwuchs Team bewerben. Angesprochen werden dabei Fahrerinnen und Fahrer aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich auf längeren Strecken wohl fühlen und sich daher auf den Mountainbike-Marathon-Bereich konzentrieren wollen. Nähere Informationen sind erhältlich bei der zukünftigen Teamchefin des toMotion Nachwuchs Teams, Andrea Potratz (a.potratz@tomotion-gmbh.de, Tel. +49 160 948 461 29.). Sie nimmt auch die Bewerbungen entgegen.