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Einsatzgebiete, Vor- und Nachteile

Inzwischen ist der Mountainbikesport mehrere Jahrzehnte alt und die Bikes sind zu hochentwickelten Sportgeräten mit unterschiedlicher Ausstattung für verschiedene Einsatzgebiete geworden. Vom Hobbybiker bis zum Hochleistungssportler findet jeder das zu seinen Ansprüchen passende Geländefahrrad. Ein typisches Merkmal des Mountainbikes ist die Federgabel am Vorderrad. Doch bereits an der Frage, ob auch das Hinterrad gefedert bzw. gedämpft sein sollte, scheiden sich die Geister. Ob für dich ein „Hardtail“ die richtige Wahl ist oder ob dir ein „Fully“ mehr Vorteile bietet, erfährst du in unserem Beitrag „Hardtail versus Fully“.

Das Hardtail (frei übersetzt: “harter hinterer Teil”) ist das ursprünglichste Fahrrad unter den Mountainbikes. Es besitzt, im Gegensatz zum Fully (vollgefedertes Bike), keinen Hinterbaudämpfer, sondern nur ein gefedertes Vorderrad. Ein Hardtail ist im Vergleich zum Fully günstiger in der Herstellung, hat ein geringeres Gewicht sowie weniger bewegliche Teile, die gewartet werden müssen. Die Ausstattung eines Hardtails kann sehr unterschiedlich ausfallen. Mit der gewählten Ausstattung variieren das Gewicht (in den meisten Fällen zwischen 8 und 13 kg) und der Preis.

Das Wort “Fully“ leitet sich vom englischen “Full Suspension“ ab und bedeutet “vollgefedert”. Daher verfügen diese Bikes neben einer Federung des Vorderrads auch über eine Hinterbaufederung bzw. -dämpfung. Damit werden Stöße durch Unebenheiten größtenteils abgefangen und ein sicheres Fahrverhalten gewährleistet. Im Vergleich zum Hardtail ist das Fully etwas schwerer und bei gleicher Ausstattung teurer. Aufgrund der Federelemente und der beweglichen Teile für die Dämpfungsfunktion, ist es auch wesentlich wartungsintensiver. Ein Fully wiegt in der Regel zwischen 9 und 17 kg.

Ein Hardtail ist auf Strecken ohne größere Hindernisse oder Unebenheiten empfehlenswert, etwa auf gut befestigten Wald- und Forstwegen oder auf dem Pumptrack. Dort punktet es mit seinem geringeren Gewicht. Wird es hingegen uneben, liegen die Nachteile eines Hardtails darin, dass es weniger Kontrolle und Stabilität aufweist als ein Fully, eine geringere Traktion besitzt und damit bei gleicher Fahrtechnik nur eine geringere Geschwindigkeit erlaubt. Zwei große Vorteile des Hardtails sind neben dem geringeren Gewicht auch der niedrigere Wartungsaufwand und der geringere Anschaffungspreis bei ansonsten gleicher Ausstattung.

 

Da beim Fully auch das Hinterrad gefedert bzw. gedämpft ist, eignet es sich besser als ein Hardtail für unebene Downhill- oder Singeltrail-Strecken mit Hindernissen. Sie lassen sich mit dem Fully schneller und mit mehr Komfort bewältigen als mit einem Hardtail – Schlaglöcher werden praktisch „überflogen“. Fullys sind erste Wahl bei technisch schwierigen Rennen, im Bikepark, auf einem Alpencross oder bei ähnlichen Unternehmungen. In der Regel lassen sich die Dämpfer auf „glatten“ Wegen und im Uphill auch sperren, wodurch sich die Kraftübertragung verbessert.

 

Es gibt unterschiedliche Fullys für verschiedene Anwendungsbereiche. Sie unterscheiden sich vor allem im Grad ihrer Dämpfung, dem sogenannten „Federweg“ (100 – 200 mm) und damit auch im Gewicht. Je schwieriger das zu bewältigende Gelände ist, desto größer kann der Federweg werden: vom All-Mountain-Bike (130 – 150 mm) über das Enduro-Bike (160 – 180 mm) bis hin zum Downhill-Bike mit bis zu 200 mm Federweg. Race-Fullys mit einem Federweg ab 100 mm werden – wie ihr Name schon sagt – vor allem bei technisch anspruchsvollen Marathonrennen oder Etappenrennen wie beispielsweise Transalp, Cape Pioneer oder Cape Epic eingesetzt. Das Gewicht variiert zwischen 9 kg (Race Fully) und rund 17 kg (Downhill-Bike). Im Rennen wählen viele versierte Biker jedoch sogar eher ein Hardtail, da hier das noch geringere Gewicht ein spürbarer Vorteil ist. Voraussetzung dafür ist jedoch Fahrtechnik – grundsätzlich kann man mit einem Hardtail jede Strecke bewältigen, wenn man über die entsprechenden Fahrtechnikkenntnisse verfügt. Ein Fully hingegen verzeiht mehr Fehler, ist aber ohne Fahrtechnikkenntnisse alleine auch kein Garant für Gelingen auf schwierigen Trails.

 

Die Entscheidung, ob für dich ein Fully oder ein Hardtail die richtige Wahl ist, hängt also von deinen Fahrtechnikkenntnissen sowie von deinen Vorlieben und Zielen beim Mountainbiken ab. Wenn es dir eher um die Bewegung in der Natur geht und du einfach die Option haben möchtest, neben Wald- und Forstwegen auch mal einen einfachen Trail zu fahren, kannst du dich guten Gewissens für ein Hardtail-Mountainbike entscheiden. Auch Racern mit guten Fahrtechnikkenntnissen können wir ein Hardtail uneingeschränkt empfehlen. Bist du hingegen eher auf schwierigeren Trails oder auf Rennen mit hohem Singletrail-Anteil unterwegs, ist für dich ein Fully vermutlich die bessere Wahl. Dann solltest du zugunsten von höherer Sicherheit, mehr Komfort und mehr Geschwindigkeit lieber etwas mehr Geld investieren und ein vollgefedertes Bike kaufen.

Oft sind Hardtails die Einstiegsmodelle für den Mountainbikesport. Sie kosten weniger Geld und in der Regel sind die Fahrtechnikkenntnisse der Mountainbike-Neulinge anfangs noch nicht so groß, dass schwierigere Trails bewältigt werden können. Verbessert sich im Laufe der Zeit deine Fahrtechnik und du hast zunehmend Spaß an technisch anspruchsvollen Strecken, dann lohnt es sich vielleicht, über die (zusätzliche) Anschaffung eines Fullys nachzudenken.

Das von toMotion zusammengestellte „Teambike“ von toMotion Racing by black tusk ist ein Hardtail in verschiedenen Ausstattungsvarianten. Es punktet vor allem mit seinen exzellenten Komponenten und seinem geringen Gewicht von nur 8,8 bis 9,7 kg. Grundlage des Bikes ist ein personalisierter Specter 9 Carbon-Rahmen von Müsing. Er wird mit den hochwertigen Produkten unserer Partner ausgestattet. Jedes Teambike verfügt über eine Piccola-Bremse von Trickstuff – aktuell die leichteste Bremse auf dem Markt, die nichtsdestotrotz mit besten Bremseigenschaften glänzt. Vorbau sowie Lenker und Sattelstütze sind von Syntace. Hier hast du bereits die Auswahl zwischen Alu und Carbon – die „Start“-Version unseres Teambikes ist mit ihren Alu-Komponenten etwas schwerer, aber auch günstiger als die „Race“- und „Pro“-Versionen. Auch Antrieb (SRAM), Gabel (Rockshox), Laufräder (Syntace) und Sattel (SQlab) stammen ausschließlich von unseren langjährigen Partnern, denen wir in puncto Qualität voll vertrauen. Bei diesen Teilen variiert die Ausstattung mit der Teambike-Version – bei der Pro-Version hast du das meiste Carbon und die beste Technik am Bike. Die Preise des toMotion-Teambikes liegen zwischen EUR 4.890,- (Version Start) und EUR 6.690,- (Version Pro). Für Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk gibt es satte Rabatte. Egal, für welche Version du dich entscheidest: du wirst viele Jahre lang Freude haben an deinem funktionellen und zuverlässigen Bike!

  

 

Wenn wir dich neugierig gemacht haben: hier kannst du dich über die verschiedenen Versionen des toMotion-Racing-Teambikes informieren.

Und solltest du dir für dein Traumbike andere Komponenten wünschen, kannst du dich trotzdem vertrauensvoll an toMotion wenden: wir helfen dir, dein Bike individuell zusammen zu stellen und machen dir ein faires Angebot dafür.

Mail-Anfrage an die Bike-Experten: a.potratz@tomotion-gmbh.de


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LD- und FT-Aktionen an den toMotion-Standorten

Im Frühjahr kommen wir wieder zu dir an den Standort! An vier toMotion-Standorten (Nordschwarzwald, Rhein-Main, München und Schwäbische Alb) kannst du dich mit toMotion gezielt auf deine Mountainbike-Saison 2018 vorbereiten. In München und Pforzheim findet im Februar jeweils eine Laktat-Leistungstest-Aktion statt. Eine Leistungsdiagnostik ist der Grundstein für ein erfolgreiches puls- oder wattgesteuertes Training. Anhand eines Laktat-Stufentests können wir deinen aktuellen Trainingsstand ermitteln und deine individuellen Trainingsbereiche festlegen. So kannst du mit demselben Zeitaufwand effektiver trainieren.

In Rüsselsheim und in Altenriet am Rande der Schwäbischen Alb hast du neben dem Leistungstest auch noch die Möglichkeit, an einem Fahrtechnikkurs teilzunehmen. Mit unserer kombinierten Leistungsdiagnostik-Fahrtechnik-Aktion bieten wir dir gleich zwei Dinge, die dich in deinem Lieblingssport weiterbringen: basierend auf einem Leistungstest kannst du im Frühjahr zielgerichteter und effektiver auf die nächste MTBSaison hin trainieren. Beim anschließenden Fahrtechniktraining konzentrieren wir uns auf die Kurventechnik (weite Kurven, enge Kurven, Serpentinen), feilen jedoch auch an anderen wichtigen Techniken wie Gleichgewicht, Aktivposition, Bremsen etc. So legst du wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2018.

 

Vereinbare möglichst bald mit uns den für dich passenden Termin! Ach ja: wenn du für dein Training noch genauere Werte benötigst, kannst du in unserer Zentrale in Lindau jederzeit gerne eine Spiroergometrie durchführen!

Hier die angebotenen Termine für unsere Aktionen an den vier Standorten:

toMotion-Standort Nordschwarzwald (Neuhengstett):

Laktat-Leistungsdiagnostik: Sa und So, 10. und 11. Februar 2018

toMotion-Standort München:

Laktat-Leistungsdiagnostik: Dienstag, 20. Februar 2018

toMotion-Standort Rhein-Main (Rüsselsheim):

Laktat-Leistungsdiagnostik: Fr und Sa, 2. und 3. März 2018
Fahrtechnikkurs: So, 4. März 2018

toMotion-Standort Schwäbische Alb (Altenriet):

Laktat-Leistungsdiagnostik: Do und Fr, 8. und 9. März 2018
Fahrtechnikkurs: Freitagnachmittag, 9. März 2018

Links zu den Ausschreibungen


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Kraft, Stabilität, Gleichgewicht, Koordination... und erholsamer Schlaf!

Klassischer Winterschlaf? Doch nicht mit toMotion! Auch wenn der Blick nach draußen in den kalten Monaten manchmal nicht gerade einladend ist, ist das noch lange kein Grund, monatelang die Füße hoch zu legen. Denn für eine erfolgreiche Outdoor-Sportsaison 2018 kannst du schon jetzt einiges tun. Stichworte: Kraft-/Stabilitätstraining, Maximalkrafttraining, Gleichgewichtstraining und Life Kinetik. Und das macht auch noch Spaß! Einen Teil des Trainings kannst du daheim im gemütlich warmen Wohnzimmer, eventuell sogar vor dem Fernseher durchführen. Also nichts wie ran! Im Folgenden ein paar „Basics“ für diejenigen unter euch, die sich mit diesen Trainingsformen bisher noch nicht befasst haben.

Ohne Kraftanstrengung geht es in kaum einer Sportart. Zum einen braucht man Kraft in der „großen“ Muskulatur (Bizeps, Oberschenkel, Waden etc.). Zum anderen ist jedoch auch die „kleine“ Muskulatur, also die Tiefen- oder Haltemuskulatur wichtig, um dem Körper und speziell dem Rumpf die notwendige Stabilität zu verleihen. In vielen Sportarten ist der Rumpf von zentraler Bedeutung, denn er dient als Gegenhalter für die Gliedmaßen. So bringen dir beispielsweise starke Beine wenig, wenn dein Rumpf schwach ist.Ein effektives Kraft-/Stabilitätstraining kannst du mithilfe diverser Trainingsgeräte durchführen – entweder im Fitnessstudio, in der Turnhalle oder auch einfach daheim im Wohnzimmer. Besonders bewährt hat sich für die Stabilisierung der Tiefenmuskulatur aus unserer Sicht das Redcord-Schlingentraining, bei dem dein eigenes Körpergewicht als Widerstand dient. Trainiert wird an einem System aus frei schwingenden Seilen und Schlingen. Durch die Übungen werden unterschiedliche Muskelgruppen angesteuert, wodurch sich vor allem die Rumpfmuskulatur stabilisiert. Das Training hilft Sportlern, die ihre Leistungsfähigkeit steigern und Verletzungen vorbeugen wollen. Spitzensportler auf der ganzen Welt trainieren bereits mit Redcord. Aber auch alle, die am Erhalt einer hohen Lebensqualität interessiert sind, können mit den Redcord-Trainingsgeräten effektiv auf ihr Ziel hin arbeiten. Eine Stunde Redcord-Training pro Woche reicht in der Regel aus, um spürbare Fortschritte zu erzielen. toMotion bietet Redcord-Kurse in Lindau an. Aber es gibt bestimmt auch in deiner Umgebung Redcord-Spezialisten, bei denen du einen Kurs buchen kannst. Sicherlich kannst du mit den entsprechenden Geräten auch zuhause trainieren, aber erstens macht es in der Gruppe mehr Spaß und zweitens gewährleistet ein ausgebildeter Trainer, dass du die Übungen richtig durchführst – was sie effektiver macht und Schädigungen vorbeugt.

 

 

Ist die Tiefenmuskulatur stabil, geht es an die Kräftigung der „großen“ Muskeln. Starke Muskeln sind auch in Ausdauersportarten von Bedeutung, denn je höher deine Maximalkraft ist, desto größer ist auch deine maximale Ausdauerleistung (also z.B. deine Leistung bei langen Anstiegen). Das Muskelaufbautraining ist sehr sportartspezifisch, um die jeweils benötigten Muskelgruppen speziell zu stärken. So benötigst du beim Biken vor allem deine Beinmuskulatur, wohingegen ein Speerwerfer sich beim Maximalkrafttraining eher auf seine Arme konzentrieren wird. Zunächst macht ein Muskelaufbautraining Sinn mit geringem Gewicht und vielen Wiederholungen. Denn zum einen muss sich der Körper (Gelenke, Sehnen etc.) zunächst an die Belastung und Bewegungsabläufe gewöhnen, zum anderen werden die Muskeln nach und nach stärker (neue Muskelfasern werden gebildet). Beim späteren Maximalkrafttraining wird das Gewicht deutlich gesteigert und die Anzahl der Wiederholungen dafür reduziert. Durch das Maximalkrafttraining „lernen“ die Muskelfasern, synchron zu arbeiten, wodurch die Leistung des Muskels optimiert wird. Das heißt, die bereits vorhandene Muskulatur arbeitet durch das Maximalkrafttraining effektiver. Für das Muskelaufbau- und Maximalkrafttraining von Mountainbikern eignet sich aus unserer Sicht ein Langhanteltraining mit Kniebeugen, Ausfallschritt und Kreuzheben. Die Langhantel ist besser als ein feststehendes Gerät, weil bei den Übungen gleichzeitig auch noch der Gleichgewichtssinn trainiert wird. Auch hier ist es von zentraler Bedeutung, anfangs von einem Trainier die richtige Ausführung der Übungen zu erlernen, um Verletzungen vorzubeugen. Wer sich mit solchen Übungen noch nicht auskennt, geht daher erst einmal zu toMotion in Lindau oder aber in ein gutes Fitnessstudio, um die richtige Ausführung von Maximalkraftübungen fundiert zu erlernen.

Gezieltes Gleichgewichtstraining bringt dir beim Mountainbiken vor allem im Bereich Fahrtechnik sehr viel. Hast du ein gutes Gleichgewichtsgefühl, kannst du mehr anspruchsvolle Stellen im Trail fahrend bewältigen. Gleichgewichtstraining kannst du beispielsweise auf einem sogenannten Balanceboard durchführen – oder auch auf einem Gymnastikball (sog. Pezziball), einer Slackline, einer Balance-Halbkugel und ähnlichen Geräten. Kurz vor Weihnachten ist zum Thema Gleichgewichtstraining ein zweiteiliger Beitrag im Blog www.becomeapro.com unseres Teammitglieds Daniel Bürgin vom Standort Südschwarzwald erschienen. Dort erklärt er zum einen, wie man sich ein günstiges Balanceboard ohne großen Aufwand selbst bauen kann, zum anderen bringt er dir auf unterhaltsame Weise diverse Übungen nahe. Also: hol dir Ideen zum Gleichgewichtstraining unter www.becomeapro.com (Rubrik „Training und Food“, Beiträge „In Balance bleiben“).

Life Kinetik ist eine Trainingsform, für die wir auch eine Expertin in unserem Team haben: Anja Knaub. Die 45-jährige Erzieherin hat sich vor einigen Jahren mit ihrer Firma Move for brain selbständig gemacht und bietet in München Life Kinetik-Kurse an. Bei den Life Kinetik Übungen wird über vielfältige Koordinationsaufgaben die Weiterentwicklung des Gehirns angeregt. Das Training führt deshalb zum Erfolg, weil durch permanent neue Herausforderungen neue Gehirnzellen gebildet bzw. bereits vorhandene miteinander vernetzt werden (Synapsenbildung). Der Nutzen ist in vielen Bereichen spürbar – in Alltag, Beruf, Sport und Gesundheit. Gerade bei Sportlern kann sich die Leistung durch ein Life Kinetik Training spürbar verbessern. Unter anderem verbessert sich die Einschätzung von Entfernungen und Geschwindigkeiten, die Auge-Hand- und die Auge-Bein-Koordination wird präziser, durch eine verbesserte Koordination werden Stürze bei nassen, schwierigen Bedingungen seltener. Außerdem erhöht das Training die Konzentrationsfähigkeit, was bei  hoher und langer Belastung einen deutlichen Vorteil bedeutet. Auch die Reaktion wird durch Life Kinetik schneller und somit kann sich der Sportler auf plötzliche und unerwartete Gegebenheiten besser einstellen. Anja Knaub führt ihre beiden Damen-Einzel-Siege bei der 12-Stunden-MTB-Europameisterschaft und der 12-Stunden-MTB-Weltmeisterschaft im Jahr 2016 ganz entscheidend auf ihr regelmäßiges Life Kinetik Training zurück.

Inzwischen ist Life Kinetik in allen Spitzensportarten angekommen und hat sich dort bewährt. Starke Befürworter dieses Trainingskonzepts sind Jürgen Klopp in Liverpool, Manuel Neuer und vor allem Felix Neureuther. Leider sind laut Anja viele Biker noch nicht soweit, Zeit in Life Kinetik zu investieren. Dabei ist sie überzeugt davon, dass Radsportler von einer Stunde Life Kinetik pro Woche deutlich mehr profitieren würden, als von einer weiteren Stunde auf den Rad.

Du solltest diese Trainingsform zunächst bei einem/er ausgebildeten Life Kinetik-Trainer/in erlernen. In der Regel wird einmal wöchentlich 60 Minuten lang trainiert. Dein Trainer erkennt, wann bei den Übungen die nächste Schwierigkeitsstufe „dran“ ist, um den gewünschten Trainingseffekt zu erzielen. Das ist abhängig von deinem Alter, Gesundheitszustand und deinen Fähigkeiten. Später können die Übungen dann zum Teil auch daheim fortgesetzt werden. Schau dich also mal um, wo bei dir in der Gegend ein Life Kinetik Kurs angeboten wird – es lohnt sich!

 

 

Erholsamer Schlaf – das ist ein Stichwort, das nicht nur in den Wintermonaten, sondern rund ums Jahr ein wichtiges Thema ist. Denn um Trainingsfortschritte zu erzielen, ist eine gute Regeneration ebenso wichtig wie das Training selbst. Nur so können die Trainingsreize vom Körper richtig verarbeitet werden. Für eine effektive Regeneration ist vor allem ein guter, erholsamer Schlaf bedeutsam. Kürzlich haben wir erfahren, dass unser Teampartner SQlab ein neues Produkt im Programm hat, das uns als Sportler in diesem Bereich unterstützt. SQlab entwickelt seit über 15 Jahren Ergonomie für den Sport, löst dadurch Probleme der Sportler und hilft, die Leistung zu steigern. So schwören viele Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk auf die Fahrradsättel von SQlab. Nun hat uns die Ergonomie-Firma mit einem ganz neuen Produkt überrascht: die Q [kju:]Matratze für mehr Leistung durch perfekte Schlafergonomie.

 

 

Die Q-Matratze ist modular aufgebaut, das heißt sie kann so verändert werden, dass sie sich perfekt an deinen Körper und deine Bedürfnisse anpasst. Das Q [kju:] Schlafsystem besteht aus sieben einzelnen Matratzenlagen und drei Entlastungskeilen, die nicht miteinander verklebt sind. Mit dem anpassbaren Matratzen Set-Up bestimmst du nicht nur darüber, wie hart oder weich die Matratze ist, sondern auch darüber, ob du lieber auf punktelastischem Kaltschaum, auf anpassungsfähigem Visco oder auf atmungsaktivem Xdura schlafen willst. Wenn dich das neugierig gemacht hast, findest du hier weitere Informationen: https://www.q-matratze.de/

Du siehst: auch in den Wintermonaten gibt es keine Ausrede. Wenn du Hilfe dabei brauchst, ein sinnvolles Trainingsprogramm für die Wintermonate für dich zusammenzustellen, kannst du dich gerne an uns wenden. Stelle dich deinem inneren Schweinehund, tue regelmäßig etwas für deine Gesundheit, hab Spaß und bereite dich nebenbei effektiv auf deine Mountainbikesaison 2018 vor. Dein Körper wird es dir danken!

Das ist er, der innere Schweinehund...


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Am 14. Dezember ist in der Lindauer Zeitung ein Interview mit toMotion-Geschäftsführerin Andrea Potratz erschienen, das wir euch nicht vorenthalten möchten.

Hier der Link zum Interview (bitte auf das Bild klicken - PDF-Datei, 168 KB):


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Regeneration unterstützen und das Immunsystem stärken

Einige unserer Teamfahrer kennen sie bereits: die berühmt-berüchtigte „Sadistenbrühe“ von toMotion. Eigentlich ging die Spezialmischung unter der Bezeichnung „Regenerationsdrink“ ins Rennen, aber es dauerte nicht lange, bis sie von einem besonders leidensfähigen Teammitglied in Sadistenbrühe umgetauft wurde. Ein Name, der sich gehalten hat – auch wenn dieser Drink unbestreitbare Gesundheitsvorteile hat, von etlichen Teammitgliedern regelmäßig zubereitet und konsumiert und von einigen sogar gemocht wird. Im Folgenden weitere Infos für alle, die die toMotion-Sadistenbrühe und ihre Vorzüge noch nicht kennen.

Kommerzielle Regenerationsdrinks gibt es viele – die meisten werden einfach mit Wasser angerührt und unterstützen laut Herstellerversprechen nach Rennen oder Trainingseinheiten den Körper bei der Regeneration. Die Zubereitung der toMotion-Sadistenbrühe erfordert etwas mehr Aufwand. Da das Getränk im Kühlschrank mehrere Tage haltbar ist, kann es jedoch ebenfalls schon vor dem Rennen oder Training vorbereitet und dann einfach mitgenommen werden.

Das Besondere am Regenerationsdrink von toMotion sind die größtenteils natürlichen Zutaten. Viele Pflanzen und Gewürze verfügen über Inhaltsstoffe, die den Körper in seinen Funktionen unterstützen – auf ganz natürliche Weise. Im Training oder Rennen bildet sich im Körper vermehrt Säure, die während der Regeneration wieder abgebaut werden muss. Basische Nahrungsmittel beschleunigen diesen Vorgang. Mineralstoffe und Vitamine stärken das Immunsystem und unterstützen ebenfalls den Regenerationsmechanismus. Eine Kombination von Zutaten, die basisch sind und/oder über die gewünschten Inhaltsstoffe verfügen, ist damit ideal zur Unterstützung der Regeneration und zur Stärkung des Immunsystems.

Zutaten für die toMotion-Sadistenbrühe

  • Saft einer halben ausgepressten Zitrone
  • 50 ml Aroniasaft
  • 1 Ampulle flüssiges Magnesium (z.B. von Sponser)
  • 1 Teelöffel Zimt
  • ½ Teelöffel Kurkuma, in etwas Leinöl eingerührt
  • 2 Teelöffel Kakao
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Chilipulver
  • 1 cm frisch geriebenen Ingwer
  • 2-3 Messlöffel Whey Eiweißpulver Neutral (gibt es auch von Sponser)
  • 150 g frische Beeren

Je nach Flüssigkeitsbedarf mit Wasser auffüllen. Alles in den Mixer geben und gründlich durchmixen.

 

Speziell für die Regeneration enthält der Drink Eiweißpulver sowie flüssiges Magnesium. Beim Eiweißpulver haben wir bewusst die Variante „Neutral“ gewählt, damit es nur hochwertiges Eiweiß für den Muskelaufbau ohne irgendwelche Zusatzstoffe liefert. Auch die basischen Elemente (Zitronensaft, Aroniasaft, Beeren, Ingwer) tragen zur Regeneration bei, indem sie die beim Training entstandene Säure wieder ausgleichen. Magnesium und Zink sind wichtig für den Energiestoffwechsel, für die Bildung von Regenerationshormonen und werden außerdem für über dreihundert weitere Stoffwechselreaktionen benötigt.

Pflanzenstoffe wie Kakao, Ingwer, Kurkuma, Chili und Beeren sind bedeutsam für die strukturelle Regeneration des Körpers, also die Reparatur des Gewebes und den Aufbau von neuen Strukturen. Sie vermindern auch den Muskelkater.Das Kurkumapulver wird in Leinöl gelöst, weil es vom Körper dann besser aufgenommen und seine Wirkung dadurch noch verstärkt wird.

Wer sich über den Winter gerade in einer Trainingspause befindet, im Hinblick auf die vermehrt kursierenden Krankheitserreger sein Immunsystem aber gerne stärken möchte, kann das Rezept auch ohne die Elemente Eiweißpulver und Magnesium zubereiten. Ob mit oder ohne Eiweiß und Magnesium: die toMotion-Sadistenbrühe wird deinen Körper in der kalten Jahreszeit dabei unterstützen, der kombinierten Belastung von Arbeit, (Training) und Krankheitserregern besser standzuhalten.

Aroniasaft, der ein wesentlicher Bestandteil der toMotion-Sadistenbrühe ist, kann und sollte aber auch pur genossen werden. Wir verwenden für unseren Regenerationsdrink BIO Aronia Qi, ein Produkt unseres langjährigen Teampartners Fitrabbit. Das blau-rote Getränk mit dem herben Geschmack besteht zu 80 % aus Direktsaft der Aronia-Beere, ergänzt durch Topinambur-Konzentrat, Passionsfruchtpüree und Kräuterextrakte. Hauptakteur in Sachen Gesundheit ist dabei zweifellos die Aronia-Beere. Aroniabeeren enthalten den höchsten in Obst gemessenen Wert an Anthocyanen und OPC! Diese Polyphenole sind hochwirksame Antioxidantien, die das Immunsystem stärken, freie Radikale fangen und damit auch Krebserkrankungen vorbeugen.

Über die Wintermonate nehmen wir täglich ein 60 ml-Gläschen des Aroniasafts zu uns – pur oder vermischt mit anderem Saft oder Wasser oder auch mit Joghurt, ggf. gesüßt mit etwas Honig. Unserer Erfahrung nach verringert das die Anfälligkeit für die im Winter typischen Erkältungskrankheiten deutlich. Und an den Tagen, an denen wir trainieren, gönnen wir uns zusätzlich einen Becher Sadistenbrühe. So sind wir in den vergangenen Jahren gut durch den Winter gekommen. Probier es doch einfach mal aus!

Wer noch keinen Aroniasaft zuhause stehen hat, hat vielleicht Interesse am Dezember-Angebot unseres Teampartners Fitrabbit:

fitrabbit-Angebot:

1 Karton Bio Aronia Qi (3 Liter) + 1 Karton Bio RübenHerz (3 Liter) fürEUR 49,00anstatt regulär EUR 74,80. Diese beiden Kartons reichen bei Verbrauch der empfohlenen Menge für vier Wochen.

Voraussetzung:Du testest diese beiden Produkte über einen Zeitraum von vier Wochen, trägst jeweils am Ende der Woche deine Beobachtungen in den 4-Wochen-Test-Fragebogen „Challenge Yourself“ ein  und schickst den Fragebogen am Ende ausgefüllt an toMotion (Andrea Potratz,a.potratz@tomotion-gmbh.de). Wir leiten ihn dann an fitrabbit weiter.

Fragebogen zur Ansicht: