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Bericht von Roland Ast:

"ENDLICH ist es wieder soweit: von langer Hand vorbereitet, haben wir elf Monate nach unserem ersten, exklusiven und individuellen Trainingscamp wieder ein zweitägiges Fahrtechnik-Training unter Andreas professioneller Anleitung an unseren Lieblingsspielplätzen im Vinschgau. Indiz, dass das erste Camp allen gut gefallen hat: alle Teilnehmer vom Vorjahr sind wieder mit dabei. Charmant ergänzt wird die Knabengruppe, bestehend aus Uwe, Hannes, Jörg,  Werner, Michi und mir, dieses Jahr durch Claudia. Zu klären war an den beiden Tagen die tiefenpsychologische Frage: „Sind die Jungs inzwischen erwachsen geworden?“

Auch dieses Jahr stellt Andrea vor dem Start des Trainings die Frage: „Bei welchen Themen seht ihr bei euch selber Verbesserungsbedarf?“ Die Antwort deckt sich mit der des Vorjahres: Kurventechnik, Stufen, Absätze, verblocktes Gelände, Kehren mit „Hinterrad versetzen“. Gesagt – getan starten wir unser Training unter einem glasklaren und strahlend blauen Himmel auf dem Sportplatz in Goldrain. Die Sinnhaftigkeit der (Vor-)Übungen für eine saubere Kurventechnik, den Gleichgewichtssinn, das richtige Anbremsen zur Entlastung des Hinterrades und das Einlenken vor dem Hinterradversetzen stellt niemand mehr in Frage. Alle üben intensiv, denn alle verfolgen dasselbe Ziel, nämlich mit Spaß besser zu werden! Noch vor der Mittagspause kurbeln wir hoch zur Burg. Hier üben wir bei besten Voraussetzungen intensiv unsere Kurventechnik. Dasselbe nach der Mittagspause auf dem Sunny Benny Trail, wo uns 800 Tiefenmeter zum Trainieren zur Verfügung stehen und uns spüren lassen, dass eine saubere Kurventechnik das vielbeschrieben Gefühl von „Flow“ wahr werden lässt. Offen bleibt die Frage, ob es dieses Gefühl des Flows oder eventuell auch das Glas Wein zum Abendessen war, das uns über Nacht in einem körperlich-mentalen Schwebezustand gehalten hat. 

  

Zu Beginn des zweiten, sonnigen Tages wird zu einem Trail hochgekurbelt, den wir auch im Vorjahr genutzt haben, um in den Kehren an unserer Technik für das Hinterradversetzen zu arbeiten. Hat ein Teil der Teilnehmer im Vorjahr die engen Kehren, bei denen diese Technik erforderlich ist, noch als „Gewürge und Gezitter“ beschrieben, geht bei allen diesbezüglich dieses Jahr der Knopf im Kopf voll auf. Die Technik stabilisiert sich wahrnehmbar. Begeisterung breitet sich wie eine Welle aus. Wurde letztes Jahr in den Kehren noch  Hilfestellung durch Absicherung geleistet, fühlt sich dieses Jahr jeder so sicher, dass er darauf verzichten kann. Allein das ist ein Ergebnis, das alle als außerordentlichen Entwicklungsschritt für sich bezeichnen. Die gewonnene Sicherheit im Kopf durch eine stabile Fahrtechnik, die variabel abgerufen werden kann, löst bei allen ein kleines, emotionales Erdbeben im allerpositivsten Sinn aus. Entsprechend ausgelassen ist die Stimmung bei der Mittagspause.

Nach dem Motto „das beste zum Schluss“ heißt der Beschluss der Gruppe zum Ende des Trainings „Ablegen der Meisterprüfung“! Und dafür mehr als geeignet ist zweifellos der 8-er Trail von St. Martin hinunter nach Latsch. Der Trail fordert von einem ambitionierten Enduro-Biker oder Freerider alles, was man als „kompletter Biker“ fahrtechnisch und mental drauf haben muss. Hier findet man Spitzkehren, hohe Absätze, verblocktes Gelände, Steilheit, kombiniert mit einer gehörigen Portion Ausgesetztheit an vielen Stellen und teilweise über längere Abschnitte anhaltenden Schwierigkeiten im Bereich S3+! Spätestens auf diesem Trail wird jedem der Teilnehmer klar, welche Entwicklung jeder durch diese Trainings nimmt und wie viel in einem Jahr erreicht werden kann. Ich bin mir sicher, dass Andrea mir zustimmt, wenn ich behaupte, diese Meisterprüfung haben alle mit Bravour bestanden.

  

Resumee: Die Peter Pans sind über das vergangene Jahr auch durch den Trainingsinput der beiden Camps auf dem Bike sehr erwachsen geworden, in allen anderen Belangen zum Glück nicht! War das Ergebnis im Vorjahr an vielen Stellen der Trails noch der Status „geschafft“, hat es sich dieses Jahr zu „gekonnt“  weiterentwickelt. Ich genieße das Trainieren in einer Gruppe mit Freunden jede Sekunde in vollen Zügen, die gemeinsamen Erfolgserlebnisse dabei sind mit das Schönste, was ich kenne.Das Vinschgau haben wir umbenannt. Es heißt jetzt „Nimmerland“ - der Ort, an dem sich die Peter Pans dieser Welt treffen und man nie erwachsen wird, … außer auf dem Bike! Die Erweiterung der Gruppe von Peter Pans um eine Petra Pan J ist eine Bereicherung. Erwachsen werden die Jungs deswegen trotzdem nicht und deshalb immer wieder gerne, liebe Claudia! Ach ja, noch zu erwähnen ist die hohe Intensität des Trainings in einer Gruppe mit guten Freunden. Alle klagten am Abend des letzten Tages über deutliche Anzeichen von Muskelkater… vom vielen Lachen! J Was war das für ein Spaß!

Und wer weiß, möglicherweise heißt es ja bald „Fortsetzung folgt“, denn bekanntermaßen sind ja aller guten Dinge DREI und die Gruppe aus Peter Pans und Petra Pan liefert die Handlung für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte. An mir soll‘s nicht liegen! Und Andrea lässt sich bestimmt auch nochmal „überreden“, diese gar nicht soooooo schwer erziehbare Gruppe zu coachen!"

Jörg: „Hallo zusammen, und vielen Dank noch einmal an dich, Andrea; das war einfach ein richtig tolles Wochenende! Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben außerdem noch wahnsinnig viel dazu gelernt. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bike-Erlebnisse mit euch :o)“


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Wallis – der Schweizer Kanton mit endlosen Traumtrails, hochalpiner Landschaft und grandiosen Erlebnissen.
Wir beginnen mit einer gondelunterstützten Tour auf die Plaine Morte und genießen dann 2500 Tiefenmeter Abfahrt mit Start auf knapp 3000 m, durch verschiedene Vegetationszonen bis hinunter ins Rhônetal. Grandiose Aussicht auf die Schweizer 4000er inklusive! Am zweiten Tag starten wir zuerst mit dem Postauto, dann weiter aus eigener Kraft auf die Bec de Bosson und übernachten auf einer Hütte auf knapp 3000 m. Von oben gehen wir am nächsten Tag in die lange Abfahrt, die uns sehr flowig bis ins Rhônetal hinab nach Sierre führt.

Zum Abschluss werden wir am vierten Tag noch einen schönen Trail in der Nähe von Sierre befahren, je nachdem, was ihr euch wünscht. Im Uphill werden wir auch die eine oder andere Schiebe- bzw. Tragepassage haben, es lohnt sich aber jede einzelne für den Spaß im Downhill und das unschlagbare Bergerlebnis!

Termin: 27. - 30. Juli 2017
Preis: 549,- Euro/Person


Link zur Ausschreibung: toMotion Enduro-Camp Wallis


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Deine Leistung sekundengenau im Blick

Nicht nur im Leistungssport, sondern auch im Hobbybereich machen inzwischen immer mehr Sportler zu Beginn ihrer Saisonvorbereitung einen Leistungstest, um ihre individuellen Trainingsbereiche zu ermitteln. Sie wissen, dass sie ihre sportlichen Ziele dadurch viel besser und zeiteffizienter erreichen können. Viele von ihnen trainieren dann jedoch mit einem Pulsmesser, der verzögerte Auskunft über die erbrachte Leistung während des Trainings gibt. Ein Leistungsmesser hingegen, wie beispielsweise der Powermeter unseres Partners Stages Cycling, gibt sekundengenaue Rückmeldung über die aktuell erbrachte Leistung. Welche Vorteile das bietet, erklärt Andrea Potratz, Geschäftsführerin des Trainingsspezialisten toMotion GmbH in Lindau und Cheftrainerin des Mountainbike-Teams toMotion Racing by black tusk.

„In den letzten Jahren sind Leistungsmesser immer günstiger und damit auch für viele Hobby- und Amateur-Biker erschwinglich geworden. Man sieht sie deswegen immer öfter an Bikes und Rennrädern. Der Leistungsmesser bietet eine sehr gute Möglichkeit, noch effektiver und genauer zu trainieren als nur mit einem Pulsmesser. Aber du musst den Leistungsmesser auch richtig einsetzen, um seine Vorteile wirklich nutzen zu können.

Auch beim Training mit einem Leistungsmesser ist es äußerst sinnvoll, zu Beginn einen Leistungstest zu machen, um die individuellen Trainingsbereiche festzulegen. Entweder einen Laktat-Stufentest oder - noch besser - eine Spiroergometrie. Egal, ob nach Puls oder Leistung trainiert wird - es ist immer wichtig, dass du in deinen individuellen Bereichen trainierst, um weiter zu kommen. Der weit verbreitete reine FTP-Test, nur über den Leistungsmesser gefahren, ist als alleiniger Leistungstest nicht zu empfehlen, da dabei gerade für den aeroben Bereich meist viel zu hohe Werte festgelegt werden. Das liegt daran, dass der aerobe Bereich beim FTP-Test nur abgeleitet wird und nicht gemessen wird. Das ist in den meisten Fällen sehr ungenau. Dabei ist gerade der aerobe Bereich sehr bedeutsam für die Entwicklung der Leistungsfähigkeit.

Der Leistungsmesser gibt dir im Gegensatz zum Pulsmesser sofort die Info, welche Leistung du gerade erbringst. Der Nachteil ist, dass die Anzeige der Werte damit deutlich stärker schwankt als die Anzeige der Herzfrequenz. Je länger du jedoch mit einem Leistungsmesser trainierst, desto konstanter kannst du treten und desto ruhiger wird die Anzeige. Somit bringt dich der Leistungsmesser unter anderem dazu, konstanter zu fahren. Gerade im Grundlagenbereich wirst du merken, wie schnell die Leistung abfällt, wenn es leicht bergab geht oder wie schnell sie steigt, wenn es leicht bergauf geht. In diesen Fällen würde der Puls noch nicht reagieren und man fährt dann zu locker oder zu intensiv. Mit einem Leistungsmesser kannst du das sehen, entsprechend schalten, damit konstant die gewünschte Leistung halten und somit viel effektiver trainieren.

  

Wie konstant du gefahren bist, zeigt nach dem Training die normalisierte Leistung (NP) im Vergleich zur Durchschnittsleistung. Die normalisierte Leistung ist die Leistung, die der Körper spürt bzw. die auf die Muskulatur, den Stoffwechsel und das Herzkreislaufsystem wirkt. Die NP ist immer gleich/größer als die Durchschnittsleistung. Eine konstante Fahrweise ist gerade für die Trainingseinheiten im Fettstoffwechselbereich sehr wichtig, damit du möglichst effizient trainierst und deine Trainingszeit möglichst gut ausnutzt. Je näher die Durchschnittsleistung an der normalisierte Leistung (NP) liegt, desto konstanter bist du gefahren.

Wenn man sehr unkonstant fährt oder das Gelände eine konstante Leistung nicht zulässt (z.B. in technischen Abfahrten), dann ist die NP immer höher als die Durchschnittsleistung. Die NP gibt eine genauere Aussage über die körperliche Leistung in einem Training oder Rennen ab als die Durchschnittsleistung. Deswegen solltest du dir diesen Wert neben der aktuellen Leistung auch immer auf deinem Anzeigegerät mit anzeigen lassen. Damit lassen sich dann z.B. Intervalle gut steuern. Man lässt sich für das Intervall die reine Leistung, aber auch die NP anzeigen. Am Ende des Intervalls sollte die NP immer im angestrebten Bereich liegen. So kannst du während des Fahrens jederzeit sehen, ob du noch richtig liegst  (auch wenn die reinen Leistungswerte etwas schwanken), und deine Leistung gegebenenfalls anpassen.

Beim Training mit dem Leistungsmesser solltest du den Puls trotzdem nicht außer Acht lassen, denn der Puls gibt Informationen über die Tagesform, die Regeneration oder auch beginnende Krankheiten. Falls dein Puls zu stark von den im jeweiligen Leistungsbereich normalen Pulswerten abweicht, dann solltest du das Training auf jeden Fall lockerer gestalten, verkürzen oder abbrechen.

Vorteile eines Leistungsmessers:

  • Unabhängig von täglichen Pulsschwankungen
  • Direktes Feedback bzw. Info, welche Leistung erbracht wird, 1:1 und nicht verzögert wie beim Puls
  • Besonders intensive Intervalle lassen sich viel sauberer trainieren
  • Grundlagentraining wird effektiver
  • Schult das konstante Fahren

Nachteile:

  • Wenn überhaupt, dann der Preis

Am besten und effizientesten ist auf jeden Fall ein Training mit Leistungsmesser und Pulsmesser.

Unser Partner Stages Cycling ist Spezialist für sportliche Leistungsmessung. Sein „Stages Powermeter“ ist ein kurbelbasiertes Leistungsmessgerät, das von Stages an Kurbeln verschiedenster Hersteller verbaut wird. Der Powermeter ist winzig, er bringt kaum 20 g Gewicht auf die Waage. Der Hersteller erklärt dazu: „Im Gegensatz zur Herzfrequenz, die stark von physiologischen Einflüssen wie Stress, Schlafmangel, Koffein, Umgebungstemperatur, Tageszeit, Flüssigkeitshaushalt und anderen Faktoren betroffen ist, zeigt die Leistung exakt, wie viel Arbeit du erbringst und wie effektiv dein Training ist“. Der Stages Powermeter ist der erste Powermeter auf dem Markt, der Bluetooth-Smart-Übertragung zusätzlich zu ANT+ verwendet. Dies ermöglicht eine bidirektionale Kommunikation zwischen dem Stages Powermeter und einem Smartphone oder einem Bluetooth-fähigen Radcomputer.

Falls du Interesse daran hast, dir selbst einen Leistungsmesser anzuschaffen, haben wir vom 1. bis 15. Juni 2017 folgendes toMotion-Angebot für dich:

 15 % Rabatt auf den regulären Verkaufspreis der Stages Cycling Powermeter

  Überblick über Produkte und Preise von Stages Cycling: http://www.stagescycling.eu/shop/

 Bestellung bitte per E-Mail an a.potratz@tomotion-gmbh.de


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Die Papaya gehört zu den Melonenbaumgewächsen und sieht daher auch ein wenig wie eine Melone aus. Sie wird heute überall in den Tropen und Subtropen angebaut und ist insbesondere für ihren Enzymreichtum bekannt. Das papayaspezifische Enzym heißt Papain und ist vor allem in der unreifen Frucht (wie sie in Asien beispielsweise für Salate verwendet wird) und in den Kernen der Papaya enthalten.

Papain trägt zur Thromboseprävention bei, hält die Gefäßinnenwände sauber und wirkt entzündungshemmend, so dass es bei den verschiedensten Entzündungskrankheiten zum Einsatz kommen kann. Papaya lindert Magen-Darm-Beschwerden und sorgt beispielsweise nach einer Antibiotikabehandlung oder Chemotherapie für die Wiederherstellung einer gesunden Darmflora. Diese ist besonders wichtig für das Immunsystem. Darmparasiten können mit Papayakernen gezielt bekämpft werden. Auch in der alternativen Krebstherapie kommen Papayabestandteile zum Einsatz, da sie die Entwicklung von Krebszellen hemmen.

Papayakerne dienen als Pfefferersatz und können zum Würzen verwendet werden. Möchte man sie zu einem bestimmten Zweck einsetzen, kann man mehrmals täglich 5 bis 6 Kerne kauen, am besten nach den Mahlzeiten. Oder man rührt getrocknete, gemahlene Papayakerne in Säfte oder Smoothies und trinkt davon mehrmals täglich einen Schluck.

Wie man frische Papayasamen haltbar macht, erfährst du auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 48. Dort findest du auch ein leckeres Rezept für einen exotischen Obstsalat.


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Der richtige Versicherungsschutz für Freizeitsportler

Bei deinem Fahrrad legst du höchsten Wert auf hochwertiges, zuverlässiges Material. Es dient deinem Schutz und ist dir deshalb wichtig und selbstverständlich. Aber wie sieht es mit deinem persönlichen Schutz aus? Dieser sollte ebenso selbstverständlich sein und regelmäßig überprüft werden, denn ein unkonzentrierter Moment kann unangenehme Folgen haben.

Mit Bianca Schneider haben wir eine Versicherungs-Fachfrau in unserem MTB-Team toMotion Racing by black tusk. In Konstanz am Bodensee betreibt sie eine AXA/DBV-Generalagentur und kennt sich in allen Versicherungsfragen bestens aus. Für Sportler empfiehlt Bianca ein Fundament an Absicherung, bestehend aus einer Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Unfallversicherung. Sie fangen dich auf, wenn ein Rennen oder eine Tour doch einmal ein unerwartetes Ende nehmen.

Wie es um deinen persönlichen Schutz bestellt ist und wo du ihn noch optimieren kannst, kann Bianca gemeinsam mit dir überprüfen. Hier findest du ihren Gutschein für einen kostenlosen Versicherungscheck.

Kontaktdaten:

AXA/DBV Generalagentur Bianca Schneider

Tel. 07533-93170, 0176-32550619 oder, Mail: bianca.schneider@axa.de