Man will mehr und tut doch zu wenig: Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass dieses Dilemma insbesondere für Bewegung zutrifft. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) mehr als 1000 Deutsche zu ihren Bewegungsgewohnheiten befragt.

Die Ergebnisse wurden Ende Juli in einer Pressekonferenz präsentiert. So kämen zwei Drittel der Befragten nicht einmal mehr auf eine Stunde Bewegung am Tag, selbst wenn man Alltagsgänge wie den zum Kopierer und zur Kaffee-maschine mit einberechne. Dafür sitzt der deutsche Arbeitnehmer heutzutage umso länger – durchschnittlich sieben Stunden am Tag.

Während die Sportvermeider (also Antisportler und Sportmuffel) 2007 noch knapp in der Minderheit waren, bilden sie nun die Mehrheit: 52 Prozent der Deutschen meiden sportliche Aktivitäten. Sie ertüchtigen sich nicht einmal eine Stunde in der Woche oder machen gar keinen Sport. "Bewegung wird für zunehmend mehr Menschen zum Fremdwort", sagt der TK-Vorstandsvorsitzende Jens Baas.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO rät zu 150 Minuten moderatem Training pro Woche oder alter-nativ zu 75 Minuten intensivem Training plus Kräftigungsübungen. Um die zur Verfügung stehende Trainingszeit effektiv zu nutzen, bietet sich eine professionelle Trainingsplanung an, wie toMotion sie anbietet.

Anhand eines Leistungstests wird der aktuelle Leistungsstand ermittelt. Anschließend arbeitet toMotion unter Berücksichtigung der jeweiligen sportlichen Vorlieben, der zur Verfügung stehenden Zeit sowie anderer persönlicher Faktoren einen Trainingsplan aus, mit dessen Hilfe Sie Ihren Gesundheits- und Fitnesszustand dauerhaft verbessern und Ihr körperliches Wohlbefinden steigern.

Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/article118525174/Deutschland-sitzt-sich-krank.html