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Wer viele Gleichgesinnte kennt, eine kleine Gruppe zusammenstellt und gemeinsam ein MTB-Fahr-techniktraining bei toMotion bucht, ist klar im Vorteil: der kann sich seine Wunschthemen nämlich selbst aussuchen! So geschehen am letzten Mai-Wochenende im Vinschgau, wo sich toMotion-Racing-Teammitglied Roland Ast gemeinsam mit seinen Kumpels ein Exklusiv-Training bei Fahrtechnik-Expertin Andrea Potratz sicherte und dabei nicht nur eine Menge lernte, sondern auch mächtig viel Spaß hatte. Hier Rolands unterhaltsamer Bericht:

"ENDLICH ist es soweit: Fahrtechniktraining in Goldrain, im Vinschgau, bei Andrea mit meinen Alpencross-Kumpels Michi, Hannes und Werner, dazu kommen noch Jörg und Uwe, mit denen ich auch schon das eine oder andere Bike-Erlebnis teilen durfte. Einen Termin zu finden war nicht einfach, und manch einer musste zu seinem Glück auch erst etwas „überredet“ werden. Der Tag beginnt mit der Abfrage von Andrea „Was/wo wollen wir denn in den beiden kommenden Tagen so spielen?“ Die Antworten: „Hohe Stufen und Absätze, auch in Kurven und Kehren, Hinterrad versetzen, ökonomischeres und somit kraftsparenderes Abfahren, Trail von Patsch nach Schlanders …“.

Doch zunächst kommen die traditionellen „Hütchenspiele“ auf dem Sportplatz in Morter, um der Knabengruppe ein Minimalmaß an diszipliniertem (Fahr-)Verhalten zu vermitteln. Später werden wir erfahren, wie wertvoll diese Vorspiele sind.

Da wir mit ausreichend großen Bobby-Cars angereist sind, können wir am Nachmittag ohne fremde Hilfe mit unseren Lieblingsspielzeugen zu dem höher gelegenen Spielplatz „Tschilli-Trail“ wechseln. Wir spielen im „Rockgarden“ ausgiebig in verblocktem Gelände mit den Stufen und kommen weiter unten an eine wirklich knackige Stelle. „Booooaaaaaaah sind die Stufen hoch!“ Mein Motto: „Besser verblockter Trail als verblockter Kopf“ und ziehe gleich mal durch. Erfolgreich unten angekommen, schreien alle anderen: „Ich auch, ich auch!“. Gruppendynamischer Prozess …, bei dem aber alle vernünftig bleiben und jeder jedem hilft. Vernunft trifft Peter Pan! Kein Widerspruch und für Andrea die Erkenntnis, dass man die Rasselbande schon mal von der Leine lassen kann.

Am Tagesende kommen wir voll mit Adrenalin, Dopamin, Tyrosin-Glycin-Glycin-Phenylalanin und sonstigen körpereigenen Aufputschmitteln am Hotel an. Wer das breiteste und langanhaltendste Grinsen im Gesicht hat, ist nicht feststellbar, weil alle so schlafen gehen und nach Jörgs Motto „bike, sleep, repeat“ am nächsten Morgen auch so wieder zum Frühstück erscheinen.

So beginnt der zweite Tag mit einer 400 hm steilen Auffahrt zu einem Trail oberhalb von Morter. Schon bei der Einfahrt in den Trail wird klar, worum es hier geht: Hinterrad versetzen in Kehren. Die Sportplatz-Übungen vom Vortag kommen allen zu Gute. Es folgen zahlreiche Kehren, an jeder wird ausgiebig geübt, denn wenn einer nochmal hochschiebt, schreit der Rest: „Wenn der nochmal darf, will ich auch noch mal!“ Wer nicht selber fährt, sichert ab.

Für den Nachmittag ist dann die nächste „Entwicklungsstufe“ für die Jungs geplant: Abfahrt von Patsch nach Schlanders. Wir finden zwei freundliche Begleiterinnen, die uns hoch- und die Bobby-Cars auch gleich wieder hinunterfahren (DANKE!). Im oberen Abschnitt fahren wir auf dem relativ neu angelegten Propain-Trail. Wir lassen es zügig durch die Kurven, Anleger, über Wellen und Sprünge laufen und trainieren dabei nochmals die verschiedenen Techniken. Im unteren Viertel kommt dann „mein Ding“: ein anhaltend sehr verblockter, steiler Abschnitt mit teilweise ausgesetzten Kehren, in denen das Hinterrad versetzt werden muss. Nochmals VOLLE Konzentration. Alles klappt, lediglich eine Stelle, die allerletzte des gesamten Trails, nehme ich als „Hausaufgabe“ mit in die Heimat. „Warte nur, dich krieg ich auch noch!“

  


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Einfach praktisch, einen MTB-Fahrtechnik-Spezialisten direkt vor Ort zu haben! So dachten sich acht Biker und Bikerinnen aus Lindau und Umgebung angesichts der Ausschreibung eines Mountainbike-Fahrtechnik-Wochenendes am Bodensee. Und profitierten zwei Tage lang von einem intensiven Techniktraining „in einfachem Gelände“ und bei einer Tour auf den Altstättener Hausberg.

Am Samstag standen zunächst Technikübungen auf Parkplatz und an der Argen auf dem Programm, nachmittags wurden die Übungen auf einem Trail am Pfänder fortgesetzt. Dort wurden zweieinhalb Stunden lang 300 Meter Trail „auseinander genommen“ und schwierige Stellen so oft gefahren, bis alle Teilnehmer sie problemlos bewältigten.

Sonntags hatten die Teilnehmer dann viel Spaß bei der Ausfahrt nach Altstätten in der Schweiz. Insgesamt 900 hm bergauf waren zu bewältigen und wurden belohnt mit herrlichen Trails bergab. Auch hier wurde an den vielen Schlüsselstellen nochmals intensiv Fahrtechnik trainiert, so dass Trainerin Andrea Potratz am Ende zufrieden zusammenfasste: „Alle haben das wirklich gut gemacht!“

  

  


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Eine brandneue Studie (Januar 2016) des Instituts für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg zeigt Ergebnisse, die für Ausdauersportler interessant sind. Die Studie prüfte die Auswirkungen von Gletscherwasser auf die Leistungsfähigkeit von Radsportlern – und zwar im direkten Vergleich zu handelsüblichem Mineralwasser. Dabei stellte sich heraus, dass Gletscherwasser, wie beispielsweise das von toMotion vertriebene Island-Gletscherwasser der ICEIS GmbH, die Ausdauerleistung der Athleten „hochsignifikant“ verbesserte.

Durchgeführt wurde der Test mit sieben Radsportlerinnen und elf Radsportlern, die nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Für die Durchführung der Studie wurde ein kontrolliertes, einfach verblindetes Cross-over-Design gewählt. Im Abstand von 7 Tagen führten die Sportler zunächst einen aeroben Time-to-Exhaustion-Leistungstest durch und nach 20-minütiger Erholungspause einen anaeroben 75-Sekunden-Leistungstest bei 90 U/min. Jeweils drei Tage vor Testbeginn konsumierten die Sportler der einen Gruppe täglich mindestens 3 Liter Gletscherwasser, die andere Gruppe erhielt Mineralwasser. Am Testtag selbst tranken die Sportler eine Stunde vor Testbeginn einen Liter Mineral- bzw. Gletscherwasser und einen halben Liter zwischen den beiden Ausdauertests.

Die Ergebnisse der Studie sind deutlich: Die Radsportler, die Gletscherwasser zu sich genommen hatten, erreichten im Time-to-Exhaustion-Test eine deutlich längere Fahrzeit als diejenigen, die Mineralwasser getrunken hatten. Der Unterschied betrug im Durchschnitt 4 Minuten oder 8,4 %.

Zur Bestimmung der anaeroben Leistungsfähigkeit wurde die mittlere Tretleistung im 75-Sekunden-Radtest ermittelt. Unter Verwendung des Gletscherwassers erzielten die Teilnehmer eine durchschnittliche Leistung von 446,6 Watt, mit Mineralwasser waren es im Mittel 410,0 Watt. Damit ergab sich zwischen den beiden Gruppen ein Unterschied von 36,6 Watt oder 8,2 %.

Der Effekt des Gletscherwassers auf die Ausdauerleistung der Athleten lässt sich mit den basischen Eigenschaften des Wassers erklären. Die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu binden, ist abhängig von seinem pH-Wert. Bei einem höheren Blut-pH-Wert verbessert sich die Sauerstoffbindungsfähigkeit des Blutes. Bei intensiver körperlicher Belastung sinkt der pH-Wert des Blutes. Bestimmte „Puffersysteme“ können die Veränderung des pH-Werts beeinflussen. Die erhöhte Leistungsfähigkeit in den Radtests lässt sich u.a. der verbesserten Pufferkapazität und Sauerstoffbindungskapazität des Blutes zuschreiben. Denn die Pufferkapazität des Blutes hat einen direkten Einfluss auf Säure-Basen-Haushalt und damit auf die Ausdauerleistung. Laut Prof. Hottenrott war bei der Studie die Sauerstoffaufnahme um 4,2 % erhöht und die Laktatkonzentration in der Ruhephase sehr niedrig. Dies ist auch für den Normalsportler interessant, weil es bedeutet, dass kaum Muskelkater oder Gelenkbeschwerden auftreten.

Link zur Studie: Wissenschaftliche Studie von Prof. Dr. Kuno Hottenrott (Adobe Acrobat Dokument, 202,8 KB)

Mit der o.g. Studie konnte belegt werden, dass durch eine mehrtägige erhöhte Trinkmenge von basischem natürlichem Wasser (Gletscherwasser) die aerobe und anaerobe Ausdauerleistung gesteigert werden kann. In diesem Wissen möchten wir euch nochmals das ICEIS-Gletscherwasser aus Island ans Herz legen. Ihr erhaltet es bei toMotion im 5-Liter-Pack. Damit ihr das Wasser nochmals eingehend testen könnt, lautet unser Juni-Angebot:

Angebot gültig vom 1. bis 30. Juni 2016:

5 Liter ICEIS Gletscherwasser          EUR 13,90 (anstatt regulär EUR 15,50)

- Sehr hoher pH-Wert (8,5 bis 8,8)
- Sehr hoher natürlicher Sauerstoffgehalt (9,4 mg/l)
- Extrem niedrige Mineralisierung (55 mg/l)
- Geschmacksneutrales, weiches Premiumwasser
- Natürlich rein, gefiltert durch vulkanisches Gestein
- Keinerlei chemische Zusatzstoffe
- Innenfolie frei von Weichmachern
- Nach Anbruch mind. 1 Monat ohne Kühlung haltbar

Bestellbar per Mail an shop@tomotion-gmbh.de.


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Einen echten Leckerbissen haben wir im Juli für dich: das toMotion Enduro Fahrtechnik-Camp in Davos. Dich zieht es ins hochalpine Gelände? Du wolltest schon immer mal tolle Trails in grandioser Landschaft fahren und dabei deine Fahrtechnik weiter verbessern? Dann bist du hier genau richtig. Wir werden uns zwei Tage lang der Fahrtechnik im Gelände widmen. Je nach Leistungslevel werden wir die entsprechenden Übungstouren auswählen. Von epischen Singletrails über verblockte und steile Trails bis hin zum Bikepark wird für jeden das passende Gelände dabei sein. Um uns auf die Fahrtechnik und die Abfahrten konzentrieren zu können, werden wir je nach Level einen Großteil der Höhenmeter mit der Bergbahn hinter uns bringen. Zwei Tage Erlebnis und Lernen in grandioser und unvergesslicher Umgebung!

Ein Traum-Wochenende bei den bike-freundlichen Schweizern wartet auf dich!

Termin:                      9. bis 10. Juli 2016

Anmeldeschluss:     20. Juni 2016

Preis:                         EUR 249,- / Person (Ermäßigung für Teammitglieder)

Die komplette Ausschreibung findest du hier:   toMotion Enduro-Fahrtechnik Camp Davos


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toMotion-Geschäftsführerin Andrea Potratz ist selbst begeisterte und versierte Mountainbikerin. Nicht umsonst hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht und hat Spaß daran, ihr Wissen und Können auf dem Bike an andere weiterzugeben. Die Fahrtechnikkurse von toMotion sind dafür das beste Beispiel. Sie werden als dreistündige Nachmittagsveranstaltung oder auch als mehrtägiges Trainingslager angeboten. Allen gemein ist, wie die toMotion-Trainer mit viel Fingerspitzengefühl auf den Leistungsstand und die Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer eingehen, neue Fertigkeiten vermitteln und gleichzeitig dafür sorgen, dass der Spaß und das Gruppenerlebnis nicht zu kurz kommen.

Geübt wird zunächst in flachem, einfachem Gelände. Anfänger machen Gleichgewichtsübungen, erlernen die sogenannte „Aktivposition“ und das richtige Bremsen oder beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Kurvenfahren. Auch kleinere Stufen (bergab wie bergauf) werden überwunden. Im Fortgeschrittenenkurs wird das Anheben des Vorderund Hinterrads geübt, um Hindernisse zu überwinden. Die Teilnehmer lernen außerdem, Stufen und Absätze zu fahren. Nach den Grundübungen werden viele Techniken direkt auf den Trails der Umgebung geübt und vertieft. Schwierige Stellen kann dabei jeder Teilnehmer mehrfach fahren, um die notwendige Sicherheit zu erlangen.

Auch setzt Andrea Potratz bei ihren Kursen gerne die Videoanalyse ein. Dabei werden die Bewegungsabläufe der Biker per Video festgehalten und anschließend gemeinsam angeschaut, analy-siert und korrigiert. Durch die Visualisierung der eigenen Bewegungen ist der Lernerfolg bei den Teilnehmern besonders hoch.

  

  

Für Fortgeschrittene gibt es eigene Kurse mit anspruchsvollen Themengebieten. Auch individuelle Kurse mit Wunschthemen der Teilnehmer können vereinbart werden, wenn z.B. gezielt Kurventechnik, Hinterrad-Anheben, Alpines Fahren oder ähnliches trainiert werden soll.

Allen Fahrtechnikkursen gemein sind das Gruppenerlebnis und der Spaß, den die Teilnehmer miteinander haben. Das gegenseitige Anfeuern und die Erfolgserlebnisse auf dem Trail schmieden zusammen. Da bei jedem Kurs von den Trainern fleißig fotografiert wird, erhalten die Teilnehmer am Ende als „Extra“ viele schöne Action-Fotos als Erinnerung an intensive Stunden oder Tage auf dem Bike.

Eine Übersicht aller angebotenen Fahrtechnikkurse (Anfänger und Fortgeschrittene) sowie der mehrtägigen Fahrtechnik-Camps findest du unter
www.tomotion-gmbh.de/Training/Termine.