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Anfang 2016 wurden sieben toMotion-Racing-Teammitglieder von der Firma Gripgrab eingeladen, ein „Local Hero“ zu werden. Die Firma Gripgrab ist Spezialist für Schutzbekleidung im Rad- und Laufsport, und zwar für Hände, Füße und Kopf. Diese Schutzbekleidung wird von den „Local Heroes“ ausgiebig getestet und bewertet. Pünktlich zur Teampräsentation im März durften unsere sieben Teammitglieder jeweils ein großes Paket von Gripgrab in Empfang nehmen und packten begeistert aus: Radhandschuhe, Überschuhe, Socken, Arm- und Beinlinge, Mützen, Skullcaps, Headgloves und vieles mehr. Seither testen sie.

Aber nicht nur das: auf der Homepage von Gripgrab sind unter dem Link http://www.gripgrab.com/de/local-heroes/cycling ausführliche, sehr persönlich geschriebene Profile „unserer“ Local Heroes zu finden.


Gripgrab stellt diese Seite so vor:

„Anregungen, Trainingstipps, Erlebnisse und mehr – präsentiert von unseren Local Heroes
Unsere GripGrab Local Heroes kommen aus den unterschiedlichsten Orten der Welt, doch sie alle haben eins gemeinsam: Eine tiefe Leidenschaft für ihren Sport. Die Radsport Local Heroes verbindet der Spaß und die Leidenschaft am Radfahren. Doch dort hört die Gemeinsamkeit auch häufig schon auf. Jeder unserer Heroes hat seine ganz eigene Geschichte, wie er oder sie zum Radsport gekommen ist. Und Radsportler ist nicht gleich Radsportler. Wir haben Mountainbiker, Rennradfahrer und Cyclocrosser. Und nicht mal jeder Mountainbiker ist in der gleichen Disziplin tätig. Manche fahren MTB Marathons, andere Cross Country Rennen und wieder andere sind im Downhill oder Freeride unterwegs.“

Schaut doch mal rein in diese Profile – wir finden, es lohnt sich! Mit dabei sind: Max Friedrich, Sabine Stampf, Martin Föger, Rahel Trebing, Gwenda Rüsing und Danièle Troesch.


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Anfang 2016 wurde unsere Cheftrainerin Andrea Potratz von alplist.eu angeschrieben, ob sie als Alpencross-Spezialistin nicht Lust hätte, ein Interview zum Thema „erfolgreiches Training für einen Alpencross“ zu geben. Hatte sie natürlich. Aber Alplist? Nie gehört! Also haben wir uns erst einmal schlau gemacht.

Der Name Alplist setzt sich zusammen aus den Begriffen „Alpen“ und „Cyclist“. Es handelt sich um ein Projekt, das diejenigen, die die Alpen auf dem Fahrrad und aus eigener Kraft überqueren, auszeichnen soll. Initiiert wurde es von dem Radbekleidungslabel Lamai, das auch Hauptsponsor ist. Es handelt sich aber nicht um ein Ein-Marken-Projekt, sondern Alplist wirbt um weitere Sponsoren und Organisatoren. Anmelden kann sich jeder, der eine Alpenüberquerung auf dem Rad plant – vor der Tour natürlich. Ist der Alpencross erfolgreich geschafft und belegt, bekommt der Teilnehmer als Anerkennung ein Aufnäher- und Stickerset, das ihn als erfolgreichen Alpenüberquerer ausweist.

Eine gute Sache, wie wir finden. Denn eine erfolgreiche Alpenüberquerung ist eine beachtliche Leistung – immerhin lässt man sich auf durchschnittlich sieben anstrengende Etappen mit Tagestouren von rund 75 km und bis zu 2500 Höhenmetern ein. Das will erst einmal gestemmt werden! Damit das Unter-nehmen am Ende mit Stolz belohnt wird und nicht im Frust endet, ist eine gründliche Vorbereitung ratsam. In ihrem Interview nennt Andrea Potratz unter anderem folgende Punkte, die beachtet werden sollten:

  • Für einen Alpencross braucht man eine gute Grundlagenausdauer und zusätzlich Kraft. Das erwirbt man sich nur durch gezieltes Training.
  • Je nach Route ist auch einiges an fahrtechnischem Können erforderlich. Wer fahrtechnisch fit ist, hat auch in den Abfahrten Spaß und kommt entspannt unten an. Auch ein Punkt, der trainiert werden sollte!
  • Für den Rücken ist ein besonderes Kraft-Stabilitätstraining sinnvoll, damit er den Belastungen eines Alpencross gut standhält.
  • Körper, Stoffwechsel, Gelenke, Hintern und auch den Kopf müssen daran gewöhnt werden, über mehrere Tage hinweg täglich vier bis sieben Stunden lang Leistung zu bringen. Lange Trainingseinheiten sind also unerlässlich. So merkt man z.B. auch, ob man mit seinem Sattel gut zurecht kommt und ob die Radgeometrie stimmt.
  • In der Vorbereitungszeit sollte man regelmäßig mit Rucksack trainieren, um sich an das Gewicht zu gewöhnen.

Im Alplist-Interview gibt es natürlich noch viel ausführlichere Informationen zu den oben genannten Punkten. Das vollständige Interview findest du unter folgendem Link:    http://www.alplist.eu/2016/05/24/im-interview-andrea-potratz-zum-alpencross-training/


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Anfang Juni bot toMotion-Trainerin Andrea Potratz in Pforzheim ein Fahrtechnik-Wochenende an. Insgesamt 7 Teilnehmer (etliche von ihnen „Wiederholungstäter“) folgten der Einladung und arbeiteten zwei Tage lang intensiv an den Themen Kurventechnik, steile Abfahrten und an verschiedenen Trailtechniken gearbeitet. Hier eine kurze Zusammenfassung von Teilnehmerin Rahel Trebing:

„Ein Jahr ist es schon wieder her, dass wir zum ersten Mal ein Fahrtechnik-Wochenende mit Andrea gemacht haben. Vieles ist hängen geblieben, aber es haben sich natürlich auch wieder alte Fehler eingeschlichen. Umso besser war es, dass wir am ersten Juni-Wochenende wieder mit dabei sein konnten. Wir haben wieder Grundlegendes in Erinnerung gerufen und geübt, aber vor allem am zweiten Tag auch auf dem bereits Gelernten aufgebaut. Und so sind wir Trails runtergefahren, die wir uns vorher alleine nicht runtergewagt hätten. Insbesondere steile, steinige und wurzelige Trails, vor denen wir sonst großen Respekt haben, waren plötzlich fahrbar – zwar noch mit der gebote-nen Vorsicht, aber doch auch mit gefühlter Sicherheit. Es hat also wieder viel Spaß gemacht un d auch Selbstvertrauen gegeben. Das war sicherlich nicht das letzte Fahrtechnik-Camp für uns. Danke, Andrea!“


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Gut ein halbes Jahr ist es her, dass wir unser neues toMotion Racing Teambike vorgestellt haben: das
Specter 9 von Müsing. Inzwischen sind etliche Teammitglieder auf diesem Bike unterwegs und wir
haben eine Menge positive Rückmeldungen erhalten. Besonderes Highlight ist natürlich, dass bei
Müsing jeder die Möglichkeit hat, sich sein Wunschbike selbst online zusammen zu stellen. Hier eine
kleine Auswahl der „User-Kommentare“:

Martin Föger:

  • der Rahmen hat eine super Race-Geometrie
  • optisch ein Hingucker
  • schöner steifer Rahmen
  • ein super-tolles Trail-Race-Bike

Elisabeth Bachmann:

Ich bin von meiner pinkfarbenen Rakete absolut begeistert. Die direkte und leichte Schaltung, das Gewicht sowie die Geometrie machen dieses Bike für mich perfekt. Freue mich immer, mit meinem Müsing Bike auf Tour zu sein!

Sezai Citirak:

  • Leicht
  • Guter Komfort
  • Super gute Ausstattung, die XTR-Ausstattung passt zum Gesamtkonzept
  • Gute Traktion aus den Kurven raus
  • Ausgezeichneter Vortrieb
  • Der Rahmen passt super zum RS1 von Rockshock, beide arbeiten in der Abfahrt und auf den Trails gut zusammen.

Sabine Loacker:

Der Umstieg vom 26er Scott Spark RC auf das 29er Müsing Specter 9 fällt nicht schwer. Super leichter Kletterer, sehr gute Traktion.
Auch im Trail lässt sich das Specter sehr gut führen und gibt auch in mittelschweren Passagen Vertrauen und Spaß in Verbindung mit Schnelligkeit.
Ich hatte mich für die XTR 2x11 entschieden, um auch auf den Langstrecken mithalten zu können. Die Syntace P6 Carbon Hiflex federt Schläge besser ab, ein deutlicher Komfortgewinn. Einzig der zweite Flaschenhalter ist überflüssig, weil kaum Platz. Auf das Specter 9 möchte ich weder im Training noch beim Marathon mehr verzichten!

Neugierig? Weitere Infos zum Teambike findest du hier:          http://www.tomotion-racing.de/teambike.html


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Das berühmte „Stück Lebenskraft“, als das Fleisch viele Jahre lang propagiert wurde, geriet in letzter Zeit mehr und mehr in Verruf. Vegetarisch soll die Ernährung sein, oder besser noch vegan. Fleischskandale verdarben den Verbrauchern den Appetit und die Sorge um das Tierwohl lässt viele nach Alternativen suchen. Doch Fleisch von guter Qualität (am besten Bio) ist ein wertvolles Lebensmittel, das viele essentielle Nährstoffe liefert.

Vor allem Sportler profitieren von einer ausgewogenen Ernährung, die auch Fleisch umfasst. Denn Fleisch liefert viel hochwertiges Eiweiß, das wichtig ist für den Aufbau von Muskulatur und Organen. Außerdem enthält es blutbildendes Eisen, das vom Körper optimal verwertet werden kann. Auch B-Vitamine sind in Fleisch reichlich vorhanden. Für eine optimale Ernährung sollte man das Fleisch natürlich mit reichlich Obst und Gemüse sowie Voll-kornprodukten kombinieren.

Antibiotika und andere schädliche Rückstände vermeidet man am besten, indem man zu Bio-Fleisch greift. Hier gilt der Grundsatz: weniger, aber dafür hochwertig, ist mehr!

Ein super-leckeres Rezept für eine Schweinelende mit Sauerkirsch-Chili-Glasur findet ihr auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 37.