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Er ist nicht an der Tagesordnung, kommt aber leider immer wieder vor: der Fahrraddiebstahl. Und dann ist er in der Regel nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer. Unser Teammitglied und Versicherungs-expertin Bianca Schneider weiß, wie man dem wirksam vorbeugen kann:

Immer wieder kommen unter anderem Teammitglieder mit diesem Thema auf mich zu, weil sie diese Erfahrung machen mussten oder weil sie bisher noch keinen passenden Versicherungsschutz gefunden haben. Leidenschaftlich Sport treiben, den Flow fühlen und wissen, dass im Fall der Fälle das hochwertige und zuverlässige Fahrrad zum Neuwert ersetzt wird, gibt unterwegs die gewisse Leichtigkeit.

Mein Tipp: Prüfe deine Versicherung, den Zusatzbaustein „Fahrrad“ in deiner Hausratversicherung.

Hier sollte der Neuwert/Kaufpreis als Versicherungssumme hinterlegt sein. Bei uns (AXA/DBV) ist eine Versicherungssumme bis 10.000 € möglich. Bei einem Diebstahl gibt es als Leistung immer den Neuwert bzw. die maximale abgesicherte Versicherungssumme, welche im Vertrag hinterlegt ist. Als Zusatzbonus bist du bei uns über die Hausratversicherung unterwegs gegen Diebstahl (auch einfachen Diebstahl) deiner Wertgegen-stände / Gepäck versichert. Dieses Schadenereignis kann relevant sein bei Rennen oder anderen Freizeit-aktivitäten, da du hier meist entsprechende Wertgegenstände um dich hast!

Mehr Informationen erhältst du direkt über mich unter Tel. 0176 32550619.

Hinweis: Leider kann ich nur Teammitglieder mit einer deutschen Wohnadresse und einer deutschen Bankverbindung versichern. Für Beratungen stehe ich aber selbstverständlich gerne allen Teammitgliedern von toMotion Racing by black tusk zur Verfügung.



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Jungen Talenten gehört die Zukunft. Unter diesem Motto wird der Lindauer Trainingsspezialist toMotion ab der Saison 2017 junge, ehrgeizige Fahrerinnen und Fahrer im Mountainbike-Marathon-Sport fördern. Im toMotion Nachwuchs Team (TNT) werden Talente nachhaltig, gesund und dopingfrei an den Leistungssport herangeführt, ohne schnellen Erfolgsdruck. Der in der laufenden Saison erfolgreichste junge Fahrer im Team toMotion Racing by black tusk, David Gerstmayer aus München, wurde am Montag mit dem neuen toMotion-Nachwuchs-Förderpreis im Wert von EUR 500,- ausgezeichnet. Er wird ab 2017 am TNT-Programm teilnehmen, für das sich weitere junge, talentierte Mountainbiker/innen noch bis Ende September bewerben können.

Der toMotion-Nachwuchs-Förderpreis wird von der in Lindau ansässigen Bodensee Urologie-Praxis von Dr. med. Claudia Potratz gestiftet, die auch das TNT-Programm mit unterstützen wird. Der Preis ist mit EUR 500,-  dotiert und kann bei toMotion eingelöst werden. Der Sportler hat dabei die Wahl zwischen Angeboten wie Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung, Material, die Erstattung von Startgebühren bei Rennen und vielem mehr. In der Saison 2016 ging der Preis, der auch in den kommenden Jahren wieder ausgeschrieben werden soll, an David Gerstmayer aus München und wurde am Montag in Lindau von Dr. med. Claudia Potratz feierlich überreicht.


David Gerstmayer erlebt eine starke Saison 2016. Der junge Mountainbiker, der im September 20 Jahre alt wird, ist Mitglied des Lindauer Mountainbike-Teams toMotion Racing by black tusk und hat in diesem Jahr schon mehrere beeindruckende Rennergebnisse abgeliefert. So gewann er Anfang Juni die U23-Wertung des Mountainbike-Marathons im Tegernseer Tal und wurde beim Ortler Bike Marathon auf der Langstrecke Zweiter. Bei der Salzkammergut Trophy Mitte Juli wagte Gerstmayer sich auf die Ultra-Strecke mit 211 km und über 7000 Höhenmetern. Eine beeindruckende Leistung für einen so jungen Fahrer. „David hat sich sportlich super entwickelt“, so toMotion-Geschäftsführerin Andrea Potratz. „Er ist sehr ehrgeizig und zielstrebig, arbeitet auf seine Ziele hin, und setzt sich auch super fürs Team ein. In dieser Saison war er schon bei mehreren Rennen als Betreuer dabei und organisiert auch mal was. Und nett ist er auch noch“ fügt die Teamchefin von toMotion Racing by black tusk lächelnd hinzu.

Mit seinem Talent und seiner Teamfähigkeit ist Gerstmayer bereits für das TNT-Nachwuchs-Förderprogramm gesetzt, ebenso wie seine beiden Teamkameraden Sven Schmid (16 Jahre) und Sven Rothfuß (19 Jahre). Sie werden ab der kommenden Saison von einer auf mehrere Jahre angelegten, gezielten Unterstützung profitieren, die neben Leistungsdiagnostik und Trainingsplanung, Fahrtechniktraining, Mental-Coaching, Bike-Fitting und Ernährungsberatung auch mehrere Events umfassen wird. So sind auch gemeinsame Trainingslager, ein Event mit den Top-Fahrern von toMotion Racing by black tusk, gemeinsames Fahrtechnik-Training im Bikepark und andere Aktionen geplant. Da im toMotion Nachwuchs Team bis zu fünf Athleten betreut werden sollen, sind noch zwei weitere Plätze zu vergeben. „Junge, ehrgeizige Fahrerinnen und Fahrer zwischen 16 und 23 Jahren können sich bis 30. September für eine Aufnahme ins TNT-Programm bewerben“, bestätigt Andrea Potratz. „Ihre Bewerbung sollte persönliche Daten, bisherige Erfolge, ihre Eigenschaften als Mountainbiker und am besten auch ein paar Fotos umfassen. So können wir uns am besten ein Bild von ihnen machen. Meine Kontaktdaten finden sie auf unserer Homepage www.tomotion-gmbh.de“.


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Life Kinetik ist eine innovative Trainingsform, die durch das Provozieren neuer Herausforderungenneue Synapsen im Gehirn bildet und dadurch ungeahnte Leistungsreserven anzapft. Das Training istabwechslungsreich, macht Spaß und vor allem: es ist effektiv! Verbesserungen durch Life Kinetiklassen sich in vielen Bereichen erzielen: Konzentrationsfähigkeit, Gleichgewicht, Koordination,Selbstbewusstsein sind nur wenige Stichworte, die mit diesem Training in Verbindung gebrachtwerden. Unser toMotion-Racing-Teammitglied Anja Knaub ist ausgebildete Life Kinetik Trainerin undstellt die Teilnehmer ihrer Kurse mit einfachsten Übungsgeräten wie Bällen, Badmintonschlägern undauf den Boden geklebten Linien vor Aufgaben, die sich in ihrer Komplexität immer weiter steigern undden Teilnehmern eindrücklich bewusst machen, zu welchen Leistungen das Gehirn imstande ist. Siebietet regelmäßig Kurse in München und Lindau an. Auch bei den Teamevents (z. B. Teampräsentationund Saisonabschluss-wochenende) des MTB-Teams toMotion Racing by black tusk werden immerwieder Life Kinetik Schnupperkurse organisiert.

 

Hier ein Erfahrungsbericht von toMotion-Racing-Teammitglied Roland Ast, der nach anfänglicher Skepsis inzwischen begeistert ist von den Möglichkeiten, die ihm Life Kinetik eröffnet.

Ergebnis nach 4 Monaten Training mit Life Kinetik

"Als Skeptiker bin ich in die Präsentation im Januar hineingegangen und mit „das probier ich jetzt mal aus“ bin ich wieder hinausgegangen. Doch entscheidend ist letztlich der Effekt in freier Wildbahn, also auf dem Trail. Dazu ein paar Momentaufnahmen: Anfang April, ich fahre auf einem meiner Haustrails. Am Ende kommt da ein steiler Treppentrail mit engen Kehren, die nur mit Hinterrad-Versetzen zu fahren sind. Eine Kehre unterlag bisher dem Zufall, ob sie gelang oder nicht. Durchgefahren bin ich den Abschnitt noch nie, irgendwo musste ich immer vom Bike. Ich fahre locker, ohne wirkliche Ambitionen an; nur mal sehen, wo ich nach dem Winter stehe. … und dann stehe ich am Trailausgang und denke „Träum ich?“. Durchgefahren ganz locker, fast selbstverständlich. Ein erster Verdacht! Lag‘s am Wintertraining und Life Kinetik? „Nee, kann nicht sein. Nicht gleich so!“

Eine Woche später, ein Trail gleich am Stadtrand, da wo ich arbeite. Auch hier ein Holztreppentrail, an mancher Stelle ist der Begriff „Leiter“ naheliegender. Auch hier dasselbe Ergebnis. Ich frage mich, was ich da früher für ein Theater hatte. Der Eindruck, dass sich seit Januar etwas verändert hat, bestätigt sich auch an allen „Problemstellen“ am Hohenpeißenberg und Buchenberg. Der Verdacht, es könne an Life Kinetik liegen, erhärtet sich.

Letzte Bestätigung dann Ende Mai beim Enduro Fahrtechnik Camp im Vinschgau. War’s von Trainerin Andrea beabsichtigt oder nicht, ich weiß es nicht. Jedenfalls fahren wir auf die Stelle zu, an der ich letztes Jahr noch mit Mentalcoach und Fahrtechniktrainer üben musste, um sie zu schaffen. Dieses Mal fahre ich einfach hin und gleich mal durch – gekonnt, und nicht nur geschafft!

Inzwischen weiß ich, es ist das Life Kinetik Training, das in nur kurzer Zeit zu Verbesserung von Gleichgewicht, Koordination, Stabilität, Reaktionsvermögen, Fokussierung und wer weiß was sonst noch geführt hat.

Ich wollte einfach mal DANKE sagen! Danke für deinen Input im Januar, ich bleibe dran! Gruß, Roland"

Kontakt:      Anja Knaub, Tel. 0176 5298 5482

Achtung: neuer Life Kinetik Kurs für SportlerInnen ab Oktober – Montags um 18.00 Uhr – München


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Sieben Tage lang haben sie gekämpft, gelitten und am Ende gejubelt: bei der diesjährigen BIKE Transalp powered by Sigma gelangen den beiden teilnehmenden toMotion-Racing-Duos Max Friedrich / Stefan Danowksi und Patrick Gall / Reinhard Braun vordere Platzierungen. In der Kategorie Grand Masters erreichte Patrick Gall zusammen mit Reinhard Braun (RSV Fischerbach) Gesamt-Rang 4. Max Friedrich und Stefan Danowski schafften bei den Masters mit Platz 3 sogar den Sprung aufs Podium. „Das ist wirklich eine starke Leistung und ich bin stolz auf unsere Jungs!“ freut sich Teamchefin Andrea Potratz, die den ersten Podiumsplatz bei einer Transalp-Gesamtwertung für ihr Team feiert. Sie hatte ihre Schützlinge die gesamten sieben Tage über gemeinsam mit einem toMotion-Betreuerteam begleitet und ihre Leiden und Triumphe hautnah miterlebt.

Max Friedrich hatte in Stefan Danowksi (Team Bergamont) einen starken Partner gefunden. Eine Woche vor Start der Transalp war Danowski (genannt „Dano“) bei der Deutschen Meisterschaft 2016 im MTB-Marathon Zweiter der Kategorie Masters 2 geworden. Max Friedrich verpasste in der Altersklasse Masters 1 das Podium um wenige Zentimeter und landete auf Rang 4.

Bereits auf der ersten Etappe der Transalpzeigten Max und Dano mit Platz 2 in der Tageswertung, dass mit ihnen zu rechnen war. Nachdem sich im Verlauf des Rennens herausstellte, dass Dano Max in den Anstiegen überlegen, Max hingegen in technischen Abfahrten der schnellere Fahrer war, legten sich die beiden Teampartner eine neue Taktik zurecht: sie trennten sich unterwegs zeitweise, um ihre jeweiligen Stärken voll ausspielen zu können. Eine Strategie, die aufging. Nach insgesamt 519,03 km, 17.736 Höhenmetern und fast 27 Stunden im Sattel konnten sie im Ziel der Schlussetappe in Arco am Gardasee ihren 3. Gesamt-Platz in der Masters-Kategorie feiern. „Ich habe schon lange nicht mehr so leiden müssen“, fasst Max die sieben Tage zusammen. „Dano war zwar bei der deutschen Meisterschaft hinter mir, aber eine Woche später war er dann stärker. Naja, genau gleich starke Partner sind ja kaum zu finden, aber trotzdem ist das eine Konstellation mit Zukunft. Wir hatten bei unserer sportlichen Alpenüberquerung eine super Betreuung von toMotion. Ross und Reiter wurden immer gepflegt. So geht meine erste Woche Urlaub dieses Jahr zu Ende. Nach so einem Ding fühl ich mich mental, als ob ich ein halbes Jahr von der Arbeit weg gewesen bin. Zum physischen Zustand gebe ich jetzt mal kein Statement ab...“.

Patrick Gall zieht ein eher nüchternes Fazit der diesjährigen Transalp. Er hatte mit Reinhard Braun (RSV Fischerbach) ebenfalls einen starken Teampartner an seiner Seite, der bei der diesjährigen BIKE Four Peaks Platz 2 bei den Senior Masters eingefahren hatte. „Die Woche stand unter keinem guten Stern. Fünf Tage vor der Transalp legte mich eine heftige Magen-Darm-Grippe für drei Tage flach und raubte mir jede Energie. Wir sind dann trotzdem gestartet, aber halt weit unter unseren Möglichkeiten. Somit kommt auch nicht wirklich Freude auf über den 4. Gesamtrang.

Man sollte kein Etappenrennen angeschlagen angehen, denn unter der Belastung regeneriert man fast nicht. Zum Glück hat mein Partner Reinhard viel Verständnis aufgebracht und wir haben das Beste daraus gemacht. Nach der ersten Etappe dachte wohl keiner, dass ich den Gardasee auf dem Rad erreiche“. Dass im Feld der 29. Grand Masters Teams dann doch der 4. Platz für das toMotion-Duo heraussprang, ist eine starke Leistung von Patrick und Reinhard, der seinen Partner unterwegs unterstützte, wo er nur konnte.


Einig sind sich beide Teams in ihrem Lob für die toMotion-Begleiter. „Mit Andrea, Uli und den Eltern von Max hatten wir die besten Betreuer!“, so Dano. „Ohne deren Support hätten wir nicht mal unsere Nummern gekriegt, geschweige denn den Rest auf die Kette bekommen! Mit toMotion läuft so eine sportlich Alpenüberquerung quasi von allein. Danke Andrea!“ Und Patrick fügt hinzu: „Alle waren voll motiviert und machten alles, dass die Fahrer nur fahren müssen. So macht ein Etappenrennen Spaß!“


Das gesamte Team toMotion Racing by black tusk gratuliert euch ganz herzlich zu dieser tollen Leistung! Erholt euch gut von den Strapazen und mögen euch die schönen Momente dieser sieben Tage noch lange in Erinnerung bleiben!


Hier noch einige Foto-Eindrücke von der diesjährigen Transalp:

 


 



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Man bekommt sie in roter, schwarzer oder weißer Ausführung: die Johannisbeere. Das Beerenobst hat seinen Namen von Johannes dem Täufer: sein Geburtstag am 24. Juni fällt in die Hauptreifezeit der leckeren Beeren. Zu dieser Zeit sollte man besonders viele Johannisbeeren so frisch wie möglich verzehren: pur, im Obstsalat, Müsli oder Quark. Werden sie erhitzt, gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

Geschmacklich zeichnen sich Johannisbeeren durch ihr leicht säuerlich-herbes Aroma aus, wobei die hellen Johannisbeeren etwas milder sind als die dunklen. Dafür können vor allem schwarze Johannisbeeren mit einem hohen Polyphenolgehalt punkten. Sie wirken antibakteriell und sind außerdem kraftvolle Antioxidantien, die zur Krebsvorbeugung beitragen.

Weitere Informationen zu dem leckeren Beerenobst sowie die Zutaten für einen leckeren und gesunden Smoothie findest du auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 38.