Anonymous

Rhabarber gilt als leckeres, kalorienarmes Gemüse. Jetzt hat er Hochsaison: von April bis Juni ist er im Garten und an den Gemüseständen zu finden. Manche Menschen sollten bei Rhabarber jedoch vorsichtig sein: sein Oxalsäuregehalt ist schädlich bei Rheuma, Arthritis, Gicht oder Nierensteinen.

Roter Rhabarber enthält weniger Oxalsäure als grüner. Wie man den Oxalsäuregehalt durch die richtige Zubereitung weiter verringern kann,  erfährst du auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 36.

Außerdem findest du dort ein leckeres Rezept für  ein Rhabarber-Erdbeer-Kompott – genau richtig zum Einstieg in die warme Jahreszeit!

Hier der Link zu unserem Ernährungskärtchen: Rhabarber


Anonymous

Das Dreiländereck am Bodensee bietet tolle Bedingungen für Mountainbiker. So veranstaltet der Trainingsspezialist toMotion traditionell einmal im Jahr ein Fahrtechnik-Wochenende an seinem Hauptsitz in Lindau. Eine tolle Gelegenheit für alle Mountainbike-Enthusiasten, intensiv an ihren Fahrtechnik-Kenntnisse zu feilen, die Trails im Hinterland des Bodensees und im nahegelegenen Alpenvorland kennen zu lernen und vielleicht sogar noch einen Termin für einen Laktat-Leistungstest oder eine Spiroergometrie zu vereinbaren, der sowieso längst schon mal auf dem Plan stand.

Beim Fahrtechniktraining erwartet dich am Samstag zunächst eine intensive Technikschulung in einfachem Gelände in und um Lindau und im nahegelegenen Österreich. Dort wird alles gelernt und geübt, was für die geplante Tour am nächsten Tag wichtig ist: Stufen und Wurzelsektionen bewältigen, Kurven fahren, Gleichgewichtstraining und vieles mehr. Am Sonntag geht es dann auf den Altstättener Hausberg in der Schweiz. Auf insgesamt knapp 900 Tiefenmetern genießt du die Abfahrt und feilst direkt auf dem Trail weiter an deiner Technik. Wurzeln, Serpentinen, Steilstücke und Uphills – alles ist dabei, was einem Trail die richtige Würze verleiht. Nach diesem Wochenende wirst du dich auf deinem Bike deutlich sicherer fühlen und noch mehr Spaß haben!



Termin:
                    21. – 22. Mai 2016

Anmeldeschluss:   15. Mai 2016

Preis:                         199,- Euro / Person (Ermäßigung für Teammitglieder!)

Die komplette Ausschreibung findest du hier:  toMotion Enduro Fahrtechnik Camp Bodensee 2016


Anonymous

Fahrtechniktraining auf grandiosen Trails – Herz, was willst du mehr? Vom 8. bis zum 10. April ließen sich im italienischen Vinschgau fünf Bikerinnen und Biker von toMotion-Trainerin Andrea Potratz in die Geheimnisse der Enduro-Fahrtechnik einweihen. Nach einigen Vorübungen in flachem bzw. einfachem Gelände ging es direkt auf die atemberaubenden Trails rund um Goldrain. Teilnehmer Thomas Birk berichtet:

„Ich fahre ja schon ein paar Jahre Fahrrad, sitze aber erst seit kurzem auf dem Mountainbike. Dass man ohne die richtige Fahrtechnik und mit zu viel Übermut im Gelände nicht bestehen kann, habe ich dann durch einen Sturz schmerzlich erfahren müssen. Deshalb gab es nur eine Entscheidung: „Willst du’s richtig lernen, dann von jemandem, der es richtig kann.“ Und da ist Andrea die richtige Adresse!

Im Vinschgau angekommen, war alles wie gewohnt top organisiert. Unterkunft beziehen, erstes Training zum Eingewöhnen, Abendessen in angenehmer Runde und schon war der erste Tag rum. Am nächsten Tag ging es per Shuttle auf den ersten Berg. Zuerst haben wir verschiedene Techniken trainiert, dann die sehr abwechslungsreichen Trails abgefahren und an kritischen Stellen nochmals angehalten und geübt, bis wir die schwierigeren Passagen sicher bewältigen konnten. In den längeren Abfahrten bekam jeder noch ein Personal Coaching von Andrea. Für mich absolut neu und sicherlich nicht selbstverständlich.

Besonders gut hat mir gefallen, wie Andrea das vorbereitete Training mit der Gruppe umsetzt. Ihre Methodik,  Mountainbiken zu schulen, ist klasse. Anhand von Videos werden Fehler aufgezeigt und gemeinsam besprochen. Im Anschluss haben wir dann daran gearbeitet. Auf dem Trail kann jeder immer frei entscheiden, was er sich zutraut - ohne Druck und ohne Gruppen-zwang.

Für mich war es das erste Mal, dass ich an einem mehrtägigen Trainings-camp teilgenommen habe, und ich werde es sicher wieder tun. Ich bin motiviert, das Erlernte zu üben und zu verinnerlichen, auch wenn es noch ein langer Weg ist.

Was mir besonders in Erinnerung bleiben wird, ist die Mischung aus Konzentration und Spannung auf dem Trail und nicht zuletzt der freundschaftliche Umgang und Spaß, den wir in der Gruppe hatten. Ach ja! Wie immer hatten wir die schönsten Trikots an und wie es sich für richtige Sportler gehört, war nach 21.00 Uhr keines mehr in der Bar zu sehen :-).“

Hier noch ein paar Foto-Eindrücke vom Fahrtechnik-Wochenende im Vinschgau:

 

 


Anonymous

Schroffe Berge, malerische Ortschaften und südfranzösische Küche – elf Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk ließen es sich über Ostern in der Provence gut gehen. Mit ihren Rennrädern im Gepäck waren sie nach Apt gereist, wo sie ein Selbstversorgerhaus bezogen und eine Woche Urlaub und Grundlagenausdauer-Training genossen.

Der Leiter des toMotion-Racing-Standorts Nordschwarzwald, Patrick Gall, hatte das Trainingslager ins Leben gerufen mit dem Ziel, eine Woche lang gezielt Grundlagenausdauer für die Saison 2016 zu trainieren. Teamchefin Andrea Potratz steuerte die Trainingspläne bei und die herrliche Landschaft der Provence tat das ihre, um die vielen Stunden und Kilometer auf dem Rad wie im Fluge vergehen zu lassen. Abgesehen von einigen gesundheitlichen Ausfällen wurde in zwei Leistungsgruppen trainiert, so dass alle Biker in „ihrem“ Grundlagenbereich fahren und damit spürbare Trainingsfortschritte erzielen konnten. Highlights der Trainingstouren waren der berühmte Mont Ventoux und die bis zu 400 Meter tiefe Schlucht Gorges de la Nesque.

 

Doch noch andere Eindrücke blieben den Bikerinnen und Biker in Erinnerung, vor allem die geselligen Abende und das gemeinsame Kochen, bei dem sich „Rahel, Anna, Carmen und Hannah einen Stern verdient haben“, so Patrick. Die Stimmung in der Gruppe war so gut, dass die Planungen für eine Trail-Woche in Apt bereits laufen.

 


Anonymous

Zur Rundum-Betreuung eines Radsportlers gehört neben Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung, Fahrtechniktraining und Ernährungsberatung auch ein Bike-Fitting – denn ein falsch eingestelltes Fahrrad schluckt wertvolle Energie und verursacht unnötige Beschwerden. Ziel ist es, die Berührungspunkte zwischen Mensch und Fahrrad (Sattel, Lenker und Pedale) so einzustellen, dass eine optimale Sitzposition und damit ein natürlicher Bewegungsablauf ermöglicht werden. Mit einem perfekt eingestellten Rad erreicht man eine Steigerung der sportlichen Leistung, verhindert Beschwerden und beugt Verschleißerscheinungen und Verletzungen vor. So können z.B. Verspannungen, Fehlbelastungen oder Empfindungsstörungen in Nacken, Rücken, Gesäß, Knien, Fingern, Füßen oder im Schambereich deutlich gelindert werden oder sogar ganz verschwinden.

Um der perfekten Sitzposition auf die Spur zu kommen, nehmen sich die Bike-Fitter von toMotion viel Zeit. Folgende Leistungskomponenten gehören zu einem toMotion Bike-Fitting:

  • Aufnahmegespräch und biometrische Analyse (Körpermaße, biomechanische Eigenheiten und eventuelle Fehlstellungen wie Beckenschiefstand oder Knick-Spreizfuß, Beschwerden beim Radfahren)
  • Analyse der muskulären Situation zur Ermittlung von verkürzten Muskeln, Dysbalancen und/oder Einschränkungen in der Beweglichkeit
  • Begutachtung des mitgebrachten Fahrrads
  • Statische Vermessung der aktuellen Haltung auf dem Fahrrad
  • Vermessung des aktuellen Bewegungsablaufs auf dem Fahrrad (Tritttechnik) inkl. Videoanalyse zur Ermittlung von Ausgleichs- oder Ausweichbewegungen
  • Auswertung der ermittelten Daten, Auswertungsgespräch mit Hinweisen zu Training, muskulären Optimierungsmöglichkeiten und ggf. Tritttechnik
  • Korrektur der Fahrradeinstellungen (Höhe und Neigung des Sattels; Länge des Vorbaus; Breite, Höhe und Neigung des Lenkers, Einstellung der Pedale).
  • Überprüfung der neuen Position und des optimierten Bewegungsablaufs auf dem Fahrrad
  • Optional: Gemeinsame Tour im Gelände, um die Bewegungsabläufe bei längerer Belastung zu erfassen und zu optimieren. Hierbei werden ggf. auch auf falsch eingeübte Bewegungsmuster ermittelt und korrigiert.


Die Investition in ein Bike-Fitting ist oft sinnvoller als die Anschaffung noch hochwertigerer, leichterer Bike-Teile. Denn häufig verhilft eine optimale Radeinstellung nicht nur zu einer Leistungssteigerung, sondern auch zu mehr Fahrspaß. Von der professionellen Bike-Anpassung profitieren dabei Leistungssportler und Profis mit ihren Mountainbikes, Rennrädern oder Triathlon- bzw. Zeitfahrrädern ebenso wie Gesundheits- und Freizeitradler mit ihrem Trekkingrad. Auch auf einem E-Bike macht die Fahrradanpassung Sinn, um Fahrspaß und gesundheitlichen Nutzen zu erhöhen.

Insbesondere bei einem Fahrradkauf ist ein Bike-Fitting sinnvoll, um die optimale Rahmengröße vorab zu ermitteln und das neu gekaufte Bike von vorneherein an den Fahrer oder die Fahrerin anzupassen.

Zu beachten ist, dass eine optimale Einstellung nur für das eigene, mitgebrachte Fahrrad möglich ist. Eine Übertragung der ermittelten Werte auf ein anderes Rad ist nur dann sinnvoll, wenn es zu 100 % baugleich ist wie das beim Bike-Fitting verwendete Fahrrad. Für andere Räder ist eine weitere, individuelle Einstellung notwendig! Einen solches Zweit-Fitting wird von toMotion zu einem reduzierten Preis angeboten.

Einführungsangebot bis 15. Juni 2016:

Bike-Fitting (Dauer ca. 90 bis 120 Minuten):      EUR 149,-    anstatt regulär EUR 179,-

Sichere dir jetzt deinen Wunschtermin für ein professionelles toMotion Bike-Fitting – für noch mehr Leistung und Fahrfreude!