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Life Kinetik ist eine innovative Trainingsform, die durch das Provozieren neuer Herausforderungenneue Synapsen im Gehirn bildet und dadurch ungeahnte Leistungsreserven anzapft. Das Training istabwechslungsreich, macht Spaß und vor allem: es ist effektiv! Verbesserungen durch Life Kinetiklassen sich in vielen Bereichen erzielen: Konzentrationsfähigkeit, Gleichgewicht, Koordination,Selbstbewusstsein sind nur wenige Stichworte, die mit diesem Training in Verbindung gebrachtwerden. Unser toMotion-Racing-Teammitglied Anja Knaub ist ausgebildete Life Kinetik Trainerin undstellt die Teilnehmer ihrer Kurse mit einfachsten Übungsgeräten wie Bällen, Badmintonschlägern undauf den Boden geklebten Linien vor Aufgaben, die sich in ihrer Komplexität immer weiter steigern undden Teilnehmern eindrücklich bewusst machen, zu welchen Leistungen das Gehirn imstande ist. Siebietet regelmäßig Kurse in München und Lindau an. Auch bei den Teamevents (z. B. Teampräsentationund Saisonabschluss-wochenende) des MTB-Teams toMotion Racing by black tusk werden immerwieder Life Kinetik Schnupperkurse organisiert.

 

Hier ein Erfahrungsbericht von toMotion-Racing-Teammitglied Roland Ast, der nach anfänglicher Skepsis inzwischen begeistert ist von den Möglichkeiten, die ihm Life Kinetik eröffnet.

Ergebnis nach 4 Monaten Training mit Life Kinetik

"Als Skeptiker bin ich in die Präsentation im Januar hineingegangen und mit „das probier ich jetzt mal aus“ bin ich wieder hinausgegangen. Doch entscheidend ist letztlich der Effekt in freier Wildbahn, also auf dem Trail. Dazu ein paar Momentaufnahmen: Anfang April, ich fahre auf einem meiner Haustrails. Am Ende kommt da ein steiler Treppentrail mit engen Kehren, die nur mit Hinterrad-Versetzen zu fahren sind. Eine Kehre unterlag bisher dem Zufall, ob sie gelang oder nicht. Durchgefahren bin ich den Abschnitt noch nie, irgendwo musste ich immer vom Bike. Ich fahre locker, ohne wirkliche Ambitionen an; nur mal sehen, wo ich nach dem Winter stehe. … und dann stehe ich am Trailausgang und denke „Träum ich?“. Durchgefahren ganz locker, fast selbstverständlich. Ein erster Verdacht! Lag‘s am Wintertraining und Life Kinetik? „Nee, kann nicht sein. Nicht gleich so!“

Eine Woche später, ein Trail gleich am Stadtrand, da wo ich arbeite. Auch hier ein Holztreppentrail, an mancher Stelle ist der Begriff „Leiter“ naheliegender. Auch hier dasselbe Ergebnis. Ich frage mich, was ich da früher für ein Theater hatte. Der Eindruck, dass sich seit Januar etwas verändert hat, bestätigt sich auch an allen „Problemstellen“ am Hohenpeißenberg und Buchenberg. Der Verdacht, es könne an Life Kinetik liegen, erhärtet sich.

Letzte Bestätigung dann Ende Mai beim Enduro Fahrtechnik Camp im Vinschgau. War’s von Trainerin Andrea beabsichtigt oder nicht, ich weiß es nicht. Jedenfalls fahren wir auf die Stelle zu, an der ich letztes Jahr noch mit Mentalcoach und Fahrtechniktrainer üben musste, um sie zu schaffen. Dieses Mal fahre ich einfach hin und gleich mal durch – gekonnt, und nicht nur geschafft!

Inzwischen weiß ich, es ist das Life Kinetik Training, das in nur kurzer Zeit zu Verbesserung von Gleichgewicht, Koordination, Stabilität, Reaktionsvermögen, Fokussierung und wer weiß was sonst noch geführt hat.

Ich wollte einfach mal DANKE sagen! Danke für deinen Input im Januar, ich bleibe dran! Gruß, Roland"

Kontakt:      Anja Knaub, Tel. 0176 5298 5482

Achtung: neuer Life Kinetik Kurs für SportlerInnen ab Oktober – Montags um 18.00 Uhr – München


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Sieben Tage lang haben sie gekämpft, gelitten und am Ende gejubelt: bei der diesjährigen BIKE Transalp powered by Sigma gelangen den beiden teilnehmenden toMotion-Racing-Duos Max Friedrich / Stefan Danowksi und Patrick Gall / Reinhard Braun vordere Platzierungen. In der Kategorie Grand Masters erreichte Patrick Gall zusammen mit Reinhard Braun (RSV Fischerbach) Gesamt-Rang 4. Max Friedrich und Stefan Danowski schafften bei den Masters mit Platz 3 sogar den Sprung aufs Podium. „Das ist wirklich eine starke Leistung und ich bin stolz auf unsere Jungs!“ freut sich Teamchefin Andrea Potratz, die den ersten Podiumsplatz bei einer Transalp-Gesamtwertung für ihr Team feiert. Sie hatte ihre Schützlinge die gesamten sieben Tage über gemeinsam mit einem toMotion-Betreuerteam begleitet und ihre Leiden und Triumphe hautnah miterlebt.

Max Friedrich hatte in Stefan Danowksi (Team Bergamont) einen starken Partner gefunden. Eine Woche vor Start der Transalp war Danowski (genannt „Dano“) bei der Deutschen Meisterschaft 2016 im MTB-Marathon Zweiter der Kategorie Masters 2 geworden. Max Friedrich verpasste in der Altersklasse Masters 1 das Podium um wenige Zentimeter und landete auf Rang 4.

Bereits auf der ersten Etappe der Transalpzeigten Max und Dano mit Platz 2 in der Tageswertung, dass mit ihnen zu rechnen war. Nachdem sich im Verlauf des Rennens herausstellte, dass Dano Max in den Anstiegen überlegen, Max hingegen in technischen Abfahrten der schnellere Fahrer war, legten sich die beiden Teampartner eine neue Taktik zurecht: sie trennten sich unterwegs zeitweise, um ihre jeweiligen Stärken voll ausspielen zu können. Eine Strategie, die aufging. Nach insgesamt 519,03 km, 17.736 Höhenmetern und fast 27 Stunden im Sattel konnten sie im Ziel der Schlussetappe in Arco am Gardasee ihren 3. Gesamt-Platz in der Masters-Kategorie feiern. „Ich habe schon lange nicht mehr so leiden müssen“, fasst Max die sieben Tage zusammen. „Dano war zwar bei der deutschen Meisterschaft hinter mir, aber eine Woche später war er dann stärker. Naja, genau gleich starke Partner sind ja kaum zu finden, aber trotzdem ist das eine Konstellation mit Zukunft. Wir hatten bei unserer sportlichen Alpenüberquerung eine super Betreuung von toMotion. Ross und Reiter wurden immer gepflegt. So geht meine erste Woche Urlaub dieses Jahr zu Ende. Nach so einem Ding fühl ich mich mental, als ob ich ein halbes Jahr von der Arbeit weg gewesen bin. Zum physischen Zustand gebe ich jetzt mal kein Statement ab...“.

Patrick Gall zieht ein eher nüchternes Fazit der diesjährigen Transalp. Er hatte mit Reinhard Braun (RSV Fischerbach) ebenfalls einen starken Teampartner an seiner Seite, der bei der diesjährigen BIKE Four Peaks Platz 2 bei den Senior Masters eingefahren hatte. „Die Woche stand unter keinem guten Stern. Fünf Tage vor der Transalp legte mich eine heftige Magen-Darm-Grippe für drei Tage flach und raubte mir jede Energie. Wir sind dann trotzdem gestartet, aber halt weit unter unseren Möglichkeiten. Somit kommt auch nicht wirklich Freude auf über den 4. Gesamtrang.

Man sollte kein Etappenrennen angeschlagen angehen, denn unter der Belastung regeneriert man fast nicht. Zum Glück hat mein Partner Reinhard viel Verständnis aufgebracht und wir haben das Beste daraus gemacht. Nach der ersten Etappe dachte wohl keiner, dass ich den Gardasee auf dem Rad erreiche“. Dass im Feld der 29. Grand Masters Teams dann doch der 4. Platz für das toMotion-Duo heraussprang, ist eine starke Leistung von Patrick und Reinhard, der seinen Partner unterwegs unterstützte, wo er nur konnte.


Einig sind sich beide Teams in ihrem Lob für die toMotion-Begleiter. „Mit Andrea, Uli und den Eltern von Max hatten wir die besten Betreuer!“, so Dano. „Ohne deren Support hätten wir nicht mal unsere Nummern gekriegt, geschweige denn den Rest auf die Kette bekommen! Mit toMotion läuft so eine sportlich Alpenüberquerung quasi von allein. Danke Andrea!“ Und Patrick fügt hinzu: „Alle waren voll motiviert und machten alles, dass die Fahrer nur fahren müssen. So macht ein Etappenrennen Spaß!“


Das gesamte Team toMotion Racing by black tusk gratuliert euch ganz herzlich zu dieser tollen Leistung! Erholt euch gut von den Strapazen und mögen euch die schönen Momente dieser sieben Tage noch lange in Erinnerung bleiben!


Hier noch einige Foto-Eindrücke von der diesjährigen Transalp:

 


 



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Man bekommt sie in roter, schwarzer oder weißer Ausführung: die Johannisbeere. Das Beerenobst hat seinen Namen von Johannes dem Täufer: sein Geburtstag am 24. Juni fällt in die Hauptreifezeit der leckeren Beeren. Zu dieser Zeit sollte man besonders viele Johannisbeeren so frisch wie möglich verzehren: pur, im Obstsalat, Müsli oder Quark. Werden sie erhitzt, gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

Geschmacklich zeichnen sich Johannisbeeren durch ihr leicht säuerlich-herbes Aroma aus, wobei die hellen Johannisbeeren etwas milder sind als die dunklen. Dafür können vor allem schwarze Johannisbeeren mit einem hohen Polyphenolgehalt punkten. Sie wirken antibakteriell und sind außerdem kraftvolle Antioxidantien, die zur Krebsvorbeugung beitragen.

Weitere Informationen zu dem leckeren Beerenobst sowie die Zutaten für einen leckeren und gesunden Smoothie findest du auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 38.


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Anfang 2016 wurden sieben toMotion-Racing-Teammitglieder von der Firma Gripgrab eingeladen, ein „Local Hero“ zu werden. Die Firma Gripgrab ist Spezialist für Schutzbekleidung im Rad- und Laufsport, und zwar für Hände, Füße und Kopf. Diese Schutzbekleidung wird von den „Local Heroes“ ausgiebig getestet und bewertet. Pünktlich zur Teampräsentation im März durften unsere sieben Teammitglieder jeweils ein großes Paket von Gripgrab in Empfang nehmen und packten begeistert aus: Radhandschuhe, Überschuhe, Socken, Arm- und Beinlinge, Mützen, Skullcaps, Headgloves und vieles mehr. Seither testen sie.

Aber nicht nur das: auf der Homepage von Gripgrab sind unter dem Link http://www.gripgrab.com/de/local-heroes/cycling ausführliche, sehr persönlich geschriebene Profile „unserer“ Local Heroes zu finden.


Gripgrab stellt diese Seite so vor:

„Anregungen, Trainingstipps, Erlebnisse und mehr – präsentiert von unseren Local Heroes
Unsere GripGrab Local Heroes kommen aus den unterschiedlichsten Orten der Welt, doch sie alle haben eins gemeinsam: Eine tiefe Leidenschaft für ihren Sport. Die Radsport Local Heroes verbindet der Spaß und die Leidenschaft am Radfahren. Doch dort hört die Gemeinsamkeit auch häufig schon auf. Jeder unserer Heroes hat seine ganz eigene Geschichte, wie er oder sie zum Radsport gekommen ist. Und Radsportler ist nicht gleich Radsportler. Wir haben Mountainbiker, Rennradfahrer und Cyclocrosser. Und nicht mal jeder Mountainbiker ist in der gleichen Disziplin tätig. Manche fahren MTB Marathons, andere Cross Country Rennen und wieder andere sind im Downhill oder Freeride unterwegs.“

Schaut doch mal rein in diese Profile – wir finden, es lohnt sich! Mit dabei sind: Max Friedrich, Sabine Stampf, Martin Föger, Rahel Trebing, Gwenda Rüsing und Danièle Troesch.


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Anfang 2016 wurde unsere Cheftrainerin Andrea Potratz von alplist.eu angeschrieben, ob sie als Alpencross-Spezialistin nicht Lust hätte, ein Interview zum Thema „erfolgreiches Training für einen Alpencross“ zu geben. Hatte sie natürlich. Aber Alplist? Nie gehört! Also haben wir uns erst einmal schlau gemacht.

Der Name Alplist setzt sich zusammen aus den Begriffen „Alpen“ und „Cyclist“. Es handelt sich um ein Projekt, das diejenigen, die die Alpen auf dem Fahrrad und aus eigener Kraft überqueren, auszeichnen soll. Initiiert wurde es von dem Radbekleidungslabel Lamai, das auch Hauptsponsor ist. Es handelt sich aber nicht um ein Ein-Marken-Projekt, sondern Alplist wirbt um weitere Sponsoren und Organisatoren. Anmelden kann sich jeder, der eine Alpenüberquerung auf dem Rad plant – vor der Tour natürlich. Ist der Alpencross erfolgreich geschafft und belegt, bekommt der Teilnehmer als Anerkennung ein Aufnäher- und Stickerset, das ihn als erfolgreichen Alpenüberquerer ausweist.

Eine gute Sache, wie wir finden. Denn eine erfolgreiche Alpenüberquerung ist eine beachtliche Leistung – immerhin lässt man sich auf durchschnittlich sieben anstrengende Etappen mit Tagestouren von rund 75 km und bis zu 2500 Höhenmetern ein. Das will erst einmal gestemmt werden! Damit das Unter-nehmen am Ende mit Stolz belohnt wird und nicht im Frust endet, ist eine gründliche Vorbereitung ratsam. In ihrem Interview nennt Andrea Potratz unter anderem folgende Punkte, die beachtet werden sollten:

  • Für einen Alpencross braucht man eine gute Grundlagenausdauer und zusätzlich Kraft. Das erwirbt man sich nur durch gezieltes Training.
  • Je nach Route ist auch einiges an fahrtechnischem Können erforderlich. Wer fahrtechnisch fit ist, hat auch in den Abfahrten Spaß und kommt entspannt unten an. Auch ein Punkt, der trainiert werden sollte!
  • Für den Rücken ist ein besonderes Kraft-Stabilitätstraining sinnvoll, damit er den Belastungen eines Alpencross gut standhält.
  • Körper, Stoffwechsel, Gelenke, Hintern und auch den Kopf müssen daran gewöhnt werden, über mehrere Tage hinweg täglich vier bis sieben Stunden lang Leistung zu bringen. Lange Trainingseinheiten sind also unerlässlich. So merkt man z.B. auch, ob man mit seinem Sattel gut zurecht kommt und ob die Radgeometrie stimmt.
  • In der Vorbereitungszeit sollte man regelmäßig mit Rucksack trainieren, um sich an das Gewicht zu gewöhnen.

Im Alplist-Interview gibt es natürlich noch viel ausführlichere Informationen zu den oben genannten Punkten. Das vollständige Interview findest du unter folgendem Link:    http://www.alplist.eu/2016/05/24/im-interview-andrea-potratz-zum-alpencross-training/