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„Eine sehr erfolgreiche Transalp ist für unser Team zu Ende gegangen. Wir hatten eine tolle Woche mit vielen sehr starken Leistungen!“, kommentierte Andrea Potratz, Teamchefin des Lindauer Mountabike-Rennstalls toMotion Racing by black tusk, nach einer erlebnisreichen Woche in den Alpen. Drei Podiumsplätze für Max Friedrich und Danièle Troesch in der Mixed-Kategorie waren für toMotion das Highlight der diesjährigen Transalp. Doch auch die Ergebnisse der anderen drei Zweier-Teams können sich sehen lassen.

Vor allem das junge Duo aus dem toMotion Nachwuchs Team TNT, David Gerstmayer und Sven Rothfuß, machte von sich Reden. Nachdem sie am ersten Tag nach einem Sturz von Sven Rothfuß auf Rang 19 der international besetzten Kategorie Men ins Ziel kamen, arbeiteten sie sich im Anschluss Tag für Tag ein Stück nach vorne. In ihrer Kategorie lagen die Teams in der Gesamtwertung zwischen den Plätzen 12 bis 21 zeitweise nur wenige Minuten auseinander. Entsprechend spannend war das Rennen. Auf der Schlussetappe von Valle del Chiese nach Arco am Gardasee gelang den beiden jungen toMotion-Racern dann nochmals ein Knaller: sie belegten an diesem Tag erstmals Rang 12 und katapultierten sich damit auch im Gesamtklassement von 14 auf 12. „Wooow, wie geil!!“, jubelte David Gerstmayer im Ziel und bedankte sich bei seinem Teampartner Sven Rothfuß für „eine schöne Woche mit vielen Erfahrungen, tollen Momenten und so viel Spaß, sowohl auf dem Rad als auch abseits!“. Die Qualität der toMotion-Nachwuchsarbeit zeigt sich auch darin, dass Sven Rothfuß und David Gerstmayer bei der Transalp die Plätze 3 und 4 der U23-Wertung belegten.

 

Insgesamt waren fünf der acht toMotion-Teilnehmer bei dieser Transalp unter 23 Jahre alt. Das zweite TNT-Duo, Marla Krauss und Sven Schmid, war in der Kategorie Mixed unterwegs. Sie zeigten über die gesamten sieben Etappen hinweg eine sehr konstante Leistung und richteten sich schon früh auf Position neun der Mixed-Gesamtwertung häuslich ein. Das gut harmonierende Duo wurde auf Etappe vier von einem technischen Defekt ausgebremst, wodurch sie an diesem Tag auf Rang 14 ins Ziel kamen. An allen anderen Tagen belegten sie Platz 9 oder 10, legten auf der Schlussetappe jedoch nochmals eine Schippe drauf. „Heute haben wir nochmal alles rausgeholt. Wir haben den achten Platz gemacht, um den wir bis zum Schluss gekämpft hatten“, freute sich Sven Schmid. Mit einer knappen Minute Vorsprung rollten die jungen TNT-Fahrer ins Ziel und festigten damit nochmals ihren neunten Platz in der Gesamtwertung. „Die Transalp muss wiederholt werden. Bin froh, dass Marla meine Teampartnerin war. Zwischen uns hat alles super funktioniert!“

 

Der fünfte Youngster unter den toMotion-Transalp-Teilnehmern war Simon Hahn, der kurzfristig als Teampartner von Florian Klapper zugesagt hatte, nachdem dessen Partner Eric Hagius verletzungsbedingt ausgefallen war. Da sich die beiden Fahrer kaum kannten, mussten sie sich zunächst finden, belegten jedoch von Beginn an Plätze im Mittelfeld der Men-Kategorie. Auch ihnen gelang auf der Schlussetappe noch eine Überraschung: mit ihrem starken 38. Tagesrang schoben sie sich im Gesamtklassement an diesem Tag noch um vier Plätze nach vorne und finishten auf dem 36. Gesamtrang. Simon Hahn belegte in der 19 Fahrer umfassenden U23-Wertung Platz 10.

 

Max Friedrich und Danièle Troesch erfüllten sich mit der diesjährigen Transalp einen Traum. Sie waren mit dem Ziel angetreten, einmal einen Platz auf dem Tagespodium zu erringen, und erreichten dieses Ergebnis am Ende gleich dreimal in Folge. Am Anfang taten sie sich jedoch etwas schwer – vor allem bei der Königsetappe am zweiten Tag, die über 102 Kilometer und 3512 Kilometer von Nauders nach Livigno führte. An diesem Tag kamen die beiden toMotion-Racer auf Rang sechs ins Ziel und mussten einen satten Rückstand auf das südamerikanische Team CBZ ASFALTOS 7C hinnehmen. Diesen konnten sie in den folgenden Tagen verringern und fuhren auf der vierten, fünften und sechsten Etappe dreimal in Folge mit Platz drei aufs Tagespodium. Vor der Schlussetappe hatte das toMotion-Duo noch 14 Minuten Rückstand auf die gesamt-dritten Südamerikaner, die sie am letzten Tag jedoch nicht mehr wettmachen konnten. Mit Rang vier des Mixed-Gesamtklassements und den drei Podiumsplätzen haben sie die Erwartungen der Teamleitung jedoch mehr als erfüllt.

 

 

„Alle unsere Teams haben sich von Tag zu Tag gesteigert und bis zum Ende die volle Leistung abgerufen“, lobt Teamchefin Andrea Potratz. „Das zeigt, dass alle gut trainiert und sich die Leistung auch richtig eingeteilt haben. Ich bin sehr stolz auf die Ergebnisse und Leistungen aller Teams. Und genauso auf den super Teamspirit und die tolle Arbeit der Betreuer - fast rund um die Uhr -, ohne die diese Leistungen nicht möglich gewesen wären. Vielen Dank dafür und für eine geniale Woche mit immer toller Stimmung und guter Laune.“

Hier noch einige weitere Eindrücke von der Bike Transalp 2018:

 

 

 

 

 

 


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Für viele Mountainbiker ist die Teilnahme an einem Etappenrennen ein großer Traum – auch für dich? Du hast dich aber noch nie ran getraut, weil du nicht weißt, was da auf dich zukommt, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme erfüllt sein müssen und ob du das überhaupt schaffen würdest? In unserem folgenden Beitrag erfährst du, wie ein Etappenrennen abläuft und wie du dich am besten darauf vorbereitest.

Ein Etappenrennen ist per Definition ein Wettkampf, bei dem an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen einzelne Wettkämpfe – sogenannte Etappen – ausgetragen werden, deren Ergebnisse in einer Gesamtwertung addiert werden. Neben der Gesamtwertung gibt es auch Tageswertungen mit täglicher Siegerehrung. Das Besondere an Etappenrennen ist die große Belastung durch mehrere aufeinanderfolgende Rennen, mit nur wenigen Stunden Regeneration dazwischen. Wenn du erfolgreich ein Etappenrennen fahren möchtest, musst du also körperlich fit und gesund sein. Auch die passende Ausrüstung gehört zu den Erfolgsfaktoren – doch dazu später mehr.

Etappenrennen gibt es viele auf dieser Welt. Jedes hat seinen ganz eigenen Charme, denn sie alle finden in landschaftlich reizvollen Gegenden statt. Vielleicht hast du das Glück, dass ein Etappenrennen ganz in der Nähe deines Wohnortes stattfindet, so dass du die Umgebung kennst und eventuell sogar zuhause übernachten kannst. Aber das ist sicherlich die Ausnahme und nimmt dir natürlich auch ein bisschen den Reiz des Neuen. Denn ein Rennen durch die schönsten Regionen der Alpen, über die Inseln der Adria oder durch die Halbwüste Karoo in Südafrika – das sind natürlich ganz besondere Erlebnisse mit bleibenden Erinnerungen.

   

  

Am besten solltest du schon mehrere Monate bis ein Jahr im Voraus mit der Planung für deine Teilnahme an einem Etappenrennen beginnen. Zunächst gilt es zu entscheiden, ob du ein Rennen als Einzelfahrer oder als Teil eines Zweier-Teams bestreiten möchtest. Da bekanntlich geteiltes Leid halbes Leid und geteilte Freude doppelte Freude ist, spricht natürlich einiges für das Zweier-Team – vorausgesetzt, die Teampartner harmonieren gut miteinander. In einem Team, das so viele Mitglieder hat wie toMotion Racing by black tusk, ist die Auswahl natürlich groß. Sowohl menschlich, als auch leistungsmäßig. Günstig ist es, wenn beide Partner ein ähnliches Leistungsniveau haben – sowohl körperlich, als auch fahrtechnisch. Oft ist dies aber nicht der Fall – insbesondere bei Mixed-Teams, die aus einem Mann und einer Frau bestehen. Leistungsmäßig kann der stärkere Partner den schwächeren jedoch auch durch Schieben oder Ziehen unterstützen (das ist bei den Rennen erlaubt, es gibt dafür jedoch klare Regeln).

Entscheidest du dich für ein Rennen im Zweier-Team, kannst du in der Vorbereitungszeit zunächst viel alleine arbeiten. Später macht es dann jedoch Sinn, mit deinem Partner gemeinsam zu trainieren. So merkt ihr, wie gut eure Leistungsniveaus zusammen passen und wie ihr mit eventuellen Leistungsdifferenzen umgeht. Auch Schieben/Ziehen zur Unterstützung des leistungsschwächeren Partners will geübt sein. Fahrt am besten zusammen einige längere Trainingsrennen, um eure Renn-Kompatibilität auf Herz und Nieren zu prüfen.

  

Viele Rennen haben eine limitierte Teilnehmerzahl und manche sind schon deutlich im Voraus ausgebucht. Wenn du also an solch einem Rennen teilnehmen möchtest, solltest du dich frühzeitig um die Anmeldung kümmern. Nachwuchsfahrer aufgepasst: bei einigen Etappenrennen gibt es Altersbeschränkungen! So müssen zum Beispiel die Teilnehmer der Zillertal Bike Challenge am Starttag mindestens 19 Jahre alt sein.

Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an einem Etappenrennen ist eine sorgfältige Vorbereitung. Denn solch ein Rennen ist eine beachtliche körperliche Leistung. So werden beispielsweise bei der Bike Transalp von den teilnehmenden Athleten sieben Tagesetappen mit jeweils 50 bis 100 Kilometern und knapp 2000 bis über 3500 Höhenmetern bewältigt, die sich im Verlauf der Woche zu über 500 Kilometern und 18.167 Höhenmetern summieren. Nicht umsonst gilt die Transalp als eines der härtesten Mountainbikerennen der Welt. Aber natürlich gibt es auch kürzere „Einsteigerrennen“ – beispielsweise die Zillertal Bike Challenge, bei der an drei Tagen viele Höhenmeter, aber nur wenige Trails gefahren werden. Die kürzeste Gesamtstrecke bei der Zillertal Bike Challenge (die Lord/Lady of the Mountain Kategorie) umfasste in diesem Jahr 112 Kilometer und 3.614 Höhenmeter, die längste (King/Queen of the Mountain) lag bei 187 km und über 9000 hm.

Wer über mehrere Tage eine konstante Leistung bringen möchte, braucht eine gute Grundlagenausdauer und zusätzlich Kraft. Das erwirbt man sich nur durch gezieltes Training. Die körperlichen Ressourcen für ein Etappenrennen erarbeitest du dir über mehrere Monate hinweg und beginnst am besten schon im Winter oder zeitigen Frühjahr mit langen Grundlagenausdauer-Einheiten und gezieltem Krafttraining. Um möglichst effektiv und zeitsparend auf ein so großes Projekt hinzuarbeiten, sind ein Leistungstest und ein individueller Trainingsplan sinnvoll. Sie helfen dir, gezielt innerhalb der Leistungsbereiche zu trainieren, mit denen du den angestrebten Trainingsfortschritt am effektivsten erreichst. Falls du daran Interesse hast, dann sprich uns einfach mal darauf an, damit wir dir die Leistungen und Kosten eines professionellen Trainingsplanes erklären können.

  

Je nach Rennen ist auch einiges an fahrtechnischem Können erforderlich. Wer fahrtechnisch fit ist, hat auch in den Abfahrten Spaß und kommt entspannt unten an. Wer in diesem Punkt noch nicht ganz fit ist, kann an einem Mountainbike-Fahrtechniktraining teilnehmen. Hier bekommst du die Grundlagen der Mountainbike-Fahrtechnik, oder auch Fortgeschrittenen-Kenntnisse vermittelt, die dich in schwierigen Abschnitten sicherer machen und damit den Stress in den Abfahrten entscheidend reduzieren, dich schneller machen und zu verletzungsfreien Etappen beitragen.

Für den Rücken ist ein besonderes Kraft-Stabilitätstraining sinnvoll, damit er den Belastungen eines Etappenrennens gut standhält. Darauf kannst du im Fitness-Studio hinarbeiten. Besonders effektiv ist unserer Erfahrung nach das Redcord-Training, welches unter anderem die tiefliegende Rumpfmuskulatur stabilisiert und damit auch deinen Rücken stärkt.

Körper, Stoffwechsel, Gelenke, Hintern und auch der Kopf müssen daran gewöhnt werden, über mehrere Tage hinweg täglich vier bis sieben Stunden lang Leistung zu bringen. Lange Trainingseinheiten sind also unerlässlich. So merkst du z.B. auch, ob du mit deinem Sattel gut zurecht kommst und ob die Radgeometrie stimmt. Solltest du beim Biken regelmäßig Schmerzen bekommen oder unter eingeschlafenen Gliedmaßen leiden, könnte das Zauberwort für dich „Bike-Fitting“ heißen. Hierbei kannst du deine Sitzhaltung auf deinem Bike analysieren und optimieren lassen. Wenn dein Bike optimal auf dich eingestellt ist,  verschwinden viele Beschwerden von selbst.

  

Stichwort Bike: welches Bike ist eigentlich für welches Rennen optimal? Das hängt entscheidend von der jeweiligen Streckenführung ab. Handelt es sich um ein wenig technisches Rennen wie beispielsweise die Zillertal Bike Challenge, solltest du für dein Etappenrennen ein Race-Hardtail wählen. Bei technisch anspruchsvollen Strecken (Beispiele: Bike Transalp oder Four Islands Stage Race) bist du hingegen auf einem Race-Fully entspannter und schneller unterwegs. Natürlich muss dein Bike in einem technisch einwandfreien Zustand sein. Und trotzdem wirst du gegen technische Defekte nicht gefeit sein, denn vor allem ein technisch anspruchsvolles Etappenrennen bedeutet für das Material eine ebenso große Belastung wie für dich selbst. Da ist es natürlich toll, einen Team-Mechaniker dabei zu haben, der kleinere und größere Defekte abends kompetent behebt.

  

Bei ausgewählten Team-Etappenrennen bietet dir toMotion eine professionelle Rennbetreuung an, bei der wir dir die komplette Organisation abnehmen, so dass du dich völlig auf dein Rennen konzentrieren kannst. Unsere Leistungen umfassen dabei folgende Punkte:

  • Buchung des Startplatzes
  • Buchung der Übernachtungen inkl. Verpflegung
  • Täglicher Mechnikerservice inkl. Bikewash
  • Ärztliche Betreuung
  • Tägliche Massagen
  • Wäscheservice
  • Streckensupport (Rückhol- und Pannenservice, Regenbekleidung,...)
  • Verpflegungsservice auf der Strecke (Getränke, Riegel, Gels, Cola inklusive)
  • Betreuung im Start-/Zielbereich (Ein- und Ausfahren auf der Rolle, Recovery-Shakes, Wechselbekleidung, etc.)
  • Gepäcktransport (keine Taschenbegrenzung)
  • Shuttleservice zum Hotel, wenn erforderlich
  • Pannen- und Notfalldienst
  • Tägliche Team- und Streckenbesprechung
  • Shuttle von Zielort zurück zum Startort
  • Fotoservice

Fahren, essen und schlafen sind dein Job – um den Rest kümmern wir uns. Das macht in Sachen Regeneration natürlich einen riesigen Unterschied! Einen Teil dieser Leistungen kannst du auch beim Rennveranstalter buchen, aber eine solche „Rundum-sorglos-Betreuung“ durch toMotion ist noch einmal etwas ganz anderes. Der Preis des toMotion-Pakets hängt von der Anzahl der teilnehmenden Fahrer ab – je mehr Fahrer sich betreuen lassen, desto günstiger wird es für jeden Einzelnen.

  

  

  

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist auch die psychische Unterstützung durch das Betreuerteam. Gerade wenn es besonders hart ist, wenn du in einen langen Anstieg hinein musst oder völlig erledigt oben am Berg ankommst, dann tut es gut, an einer toMotion-Verpflegungsstation ein bekanntes Gesicht zu sehen und ein paar motivierende Worte zugerufen zu bekommen. Die Anfeuerung hilft dir, deine Kräfte wieder zu mobilisieren und dich für die weiteren Anstrengungen zu motivieren. Abends sitzen alle Fahrer und Betreuer dann gemeinsam beim Abendessen, lassen die Etappe Revue passieren und freuen sich gemeinsam über die Erfolge des Tages. Ein solches Team-Etappenrennen mit toMotion Racing by black tusk ist Teamspirit pur! Übrigens - auch Nicht-Teammitglieder können sich auf Wunsch vom toMotion-Betreuerteam umsorgen lassen.

Abschließend noch einige Beispiele von Etappenrennen, die Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk in den letzten Jahren gefahren sind:

Zillertal Bike Challenge (Alpen, 3 Tage) - https://www.zillertal.at/bikechallenge.html

Girona MTB Challenge (Spanien, 3 Tage) - http://www.ibizabtt.com/en/vuelta-a-ibiza-en-mountainbike

Vuelta a Ibiza (Spanien, 3 Tage) - http://www.ibizabtt.com/en/vuelta-a-ibiza-en-mountainbike

Rothaus Bike Giro (Schwarzwald, 4 Tage) - https://rothaus-bike-giro.de/

Alpentour Trophy (Alpen, 4 Tage) - http://www.alpen-tour.at/

Four Islands Stage Race (Kroatien, 5 Tage) - https://4islands.hr/

Bike Transalp (Alpen, 7 Tage) – https://bike-transalp.de/

Cape Pioneer Trek (Südafrika, 7 Tage) - https://4islands.hr/

Cape Epic (Südafrika, 8 Tage) - http://www.cape-epic.com/


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Vier harte Tage mit insgesamt 198 Kilometern und 9400 Höhenmetern auf den Alpentrails rund um Schladming in Österreich – das war die Alpentour Trophy 2018.  Zehn Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk stellten sich dieser Herausforderung, begleitet von einem fünfköpfigen Betreuerstab.

Gleich am ersten Tag stand die Königsetappe, eine 70 Kilometer lange und mit 3100 Höhenmetern gespickte Runde, auf dem Programm. Der schnellste toMotion-Fahrer, Martin Schätzl, bewältigte die Etappe in genau vier Stunden und lag damit auf Rang vier der Kategorie „Sportklasse Men1“. Dennis Hussner genoss die „steilen Rampen und Trails bergauf und bergab“. Er finishte auf Platz 5 seiner Kategorie. David Gerstmayer hingegen wurde durch einen schlimmen Sturz ausgebremst und musste sich mit Rang 37 der Elite Men begnügen. Max Friedrich tat sich schwer mit der ersten Etappe: er fand keinen Rhythmus und wurde nach 4:17:23 Stunden Achter bei den Elite Masters. Sechs der zehn toMotion-Racer fuhren am ersten Tag in die Top Ten ihrer jeweiligen Kategorie.

 

Auch wenn die Strecke am zweiten Tag der Alpentour Trophy etwas kürzer war als die Auftaktetappe – sie hatte es in sich. Zwei 1000-Höhenmeter-Anstiege waren zu bewältigen und an den Giglachseen führte der sumpfige, verblockte Untergrund zu zahlreichen Stürzen. Das Team toMotion Racing by black tusk hatte an diesem Tag einen Ausfall zu beklagen: Dennis Hussner brach sich zehn Kilometer vor dem Ziel bei einem Sturz das Schlüsselbein. Er fuhr die Etappe zwar noch zu Ende, musste das Rennen aufgrund der Verletzung dann aber abbrechen. Die restlichen toMotion-Racer fanden an diesem Tag besser ins Rennen, einige von ihnen verbesserten sich in der Gesamtwertung.

 

David Gerstmayer hatte seine stärkste Etappe am dritten Tag der Alpentour Trophy. Er fuhr fast die gesamten 53 KilometerStrecke in einer starken Vierer-Gruppe, die ihm im 1100-Höhenmeter-Anstieg zum Kaiblinger Haus alles abverlangte. Die Strapazen zahlten sich aus: das Ziel erreichte Gerstmayer mit nur 20 Minuten Rückstand auf den Gesamtführenden Markus Kaufmann und 10 Minuten Rückstand auf die Top Ten seiner Kategorie. Norbert Fischerbekam im langen Anstieg unerwarteten „Geleitschutz“ von Max Friedrich, der durch einen Bremsbelagwechsel aufgehalten wurde.  Motiviert durch seinen Teamkollegen fuhr er sein bestes Tagesergebnis ein und wurde Elfter der Kategorie SK Men4.

 

Zum Abschluss der Alpentour Trophy stand ein Einzel-Bergzeitfahren auf dem Programm. Mit zwei Tages-Podiumsplätzen und einem dritten Gesamtrang sorgte dieser Tag für Glücksmomente beim Team toMotion Racing by black tusk. „Yes! Es geht noch!“ jubelte Max Friedrich nach seiner Ankunft auf der Planai Schafalm. Im Bergzeitfahren hatte der amtierende Deutsche Meister im MTB Cross Country nochmals alle Register gezogen und die 14 Kilometer und 1300 Höhenmeter in nur 1:06:36 Stunden bewältigt. Auf Platz 9 der Gesamtwertung liegend, wurde Friedrich an diesem Tag nur von dem führenden Costa Ricaner Pérez Mata Eddy überholt und kam als zweiter Elite Masters Fahrer ins Ziel. Martin Schätzl profitierte in den steilen Rampen von seinen „dicken Oberschenkeln“ und überquerte als drittschnellster Fahrer der Kategorie Elite Men nach 1:06:14 h die Ziellinie, was für ihn auch Rang drei der Gesamtwertung bedeutete.

 

Viele der Fahrer nehmen schöne Erinnerungen von diesem Team-Etappenrennen mit nach Hause. Es waren tolle vier Tage, super Stimmung und bestes Wetter“, fasst Norbert Fischer die Alpentour Trophy zusammen. „Ein ganz großes Dankeschön an alle Betreuer/-innen, die uns bestens versorgt haben und an Andrea für die Organisation und das ganze Drumherum. Alles hat super gepasst.“


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In welche Jahreszeit passt ein eisgekühlter Smoothie besser als in den Hochsommer? Deshalb haben wir für dich zwei Vorschläge für Smoothies, die nicht nur lecker, sondern auch noch super-gesund sind. Hier die Rezepte:

Aronia-Smoothie

Zutaten:

1 reife Banane
1 Orange
30 g Himbeeren
1 TL Chia-Samen
150 ml Bio Aronia Qi
100 ml Wasser

Alle Zutaten im Mixer 2 - 5 Minuten gut zerkleinern und durchmischen.


Roter Power-Smoothie

Zutaten:

1 Apfel
0,5 – 1 cm frischer Ingwer
2 Karotten
Saft einer halben Zitrone
30 g Himbeeren
1 Orange
150 ml Bio Rüben Herz
100 ml Wasser

Alle Zutaten im Mixer 2 - 5 Minuten gut zerkleinern und durchmischen.

Bio Aronia Qi und Bio Rüben Herz im praktischen 3-Liter-Karton kannst du im toMotion-Shop bestellen.


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Die Bedeutung der toMotion-Betreuung bei Teamrennen

Rund ein Dutzend Rennen plus ein bis zwei Etappenrennen pro Jahr werden bei toMotion Racing by black tusk zu Teamrennen ernannt. Das bedeutet, dass – je nach Länge des Rennens - für alle teilnehmenden Teammitglieder eine oder mehrere zusätzliche toMotion-Verpflegungsstationen sowie eine Start- und Zielbetreuung angeboten werden. Diese zusätzlichen Stationen bieten den Teamfahrern große Vorteile gegenüber den anderen Rennteilnehmern.

Bei der Auswahl der Teamrennen haben die Teammitglieder ein bedeutendes Wörtchen mitzureden: bereits gegen Ende der Vorsaison ruft die Teamchefin alle Fahrerinnen und Fahrer dazu auf, ihre Lieblingsrennen zu nennen, bei denen sie sich eine toMotion-Betreuung wünschen. Die meistgenannten Rennen werden dann – in Absprache mit den Standortleitern der toMotion-Racing-Standorte – für die nächste Saison als Teamrennen festgelegt.

Natürlich steht und fällt die toMotion-Verpflegung mit den jeweiligen Betreuern. Glücklicherweise gibt es an den meisten Standorten Freunde, Partner, Eltern und sonstige Unterstützer unseres Teams, die sich immer mal wieder als Betreuer zur Verfügung stellen. Aber auch jede/r Teamfahrer/in ist dazu aufgerufen, sich einmal pro Saison bei einem Teamrennen als Betreuer an die Strecke zu stellen, um bei den anderen Teamrennen von der toMotion-Betreuung zu profitieren. Einer für alle, alle für einen…

Worin liegen nun die Vorteile der toMotion-Verpflegungsstationen? Denn Verpflegungspunkte werden ja bei jedem längeren Rennen auch von den Veranstaltern angeboten. Der Service beginnt bereits am Start: dort hast du bis kurz vor dem Startschuss die Möglichkeit, noch Dinge bei den toMotion-Betreuern abzugeben. Oft sind dies langärmelige Trikots, Regenjacke und/oder Windbreaker, oder auch der Autoschlüssel. Diese bekommst du dann im Ziel wieder zurück.

Grundsätzlich hast du bei einem toMotion-Teamrennen die Möglichkeit, vor dem Rennen deine eigene Getränkeflasche bei den Betreuern abzugeben, um sie später während des Rennens wieder aufnehmen zu können. Das ist natürlich vor allem für Sportler wichtig, die unter einer Unverträglichkeit leiden (z.B. Fructose) und damit nicht das Risiko eingehen können, an einer offiziellen Verpflegung ein Getränk zu erwischen, das ihnen gesundheitliche Probleme bereitet. Natürlich trifft dies auf die wenigsten Teammitglieder zu. Doch auch die anderen wissen es zu schätzen, dass sie im Rennen genau das Getränk erhalten, das sie gewohnt sind und von dem sie wissen, dass es ihrem Körper gut tut.

 

Wer bei der Ausstattung seines Bikes auf das Gewicht achtet, kann sich auch freuen. Denn mit den teameigenen Verpflegungsstationen hast du gegenüber den anderen Rennteilnehmern einen Gewichtsvorteil von rund einem Kilogramm, wenn du z.B. auf eine zweite Flasche am Rad verzichten kannst. Bei langen Rennen können auch eigene Riegel und Gels vorab abgegeben und später an den toMotion-Verpflegungsstationen wieder entgegengenommen werden.

Viele unserer Betreuer/innen sind sportlich und sind sich nicht zu schade, auch mal ein Stück neben dir herzulaufen, damit die Übergabe reibungslos klappt. Das passiert dir an den offiziellen Verpflegungspunkten sicherlich nicht. Dort musst du oft sogar anhalten, um einen Becher mit einem Getränk zu ergattern oder um dir deine Flasche wieder auffüllen zu lassen. Ganz zu schweigen von dem Stau, der sich gelegentlich an den offiziellen Verpflegungsstellen bildet und den einen oder anderen Fahrer dazu veranlasst, lieber ohne frisches Getränk weiterzufahren. Was sich im Nachhinein dann bitter rächen kann, wenn du im weiteren Verlauf des Rennens zu wenig trinkst…

  

Die toMotion-Stationen sind auch Anlaufpunkte für erste Hilfe bei technischen Defekten und kleineren Verletzungen. An jeder Station steht eine Pumpe bereit und bei längeren Rennen und Etappenrennen können dir die Betreuer bei kleineren Defekten oft auch mit Werkzeug und entsprechender Fachkenntnis weiterhelfen. Ein Erste-Hilfe-Set haben sie natürlich auch dabei. Das entscheidet in manchen Fällen darüber, ob du das Rennen zu Ende fahren kannst. Bei Etappenrennen geben manche Fahrer auch ein Ersatz-Laufrad bei den Betreuern ab, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.

Ein bedeutender Pluspunkt der toMotion-Verpflegungsstationen ist gerade bei langen Rennen und Etappenrennen die menschliche Zuwendung. Gerade wenn es besonders hart ist, wenn du in einen langen Anstieg hinein musst oder völlig erledigt oben am Berg ankommst, dann tut es gut, ein bekanntes Gesicht zu sehen und ein paar motivierende Worte zugerufen zu bekommen. Die Anfeuerung hilft dir, deine Kräfte wieder zu mobilisieren und dich für die weiteren Anstrengungen zu motivieren.

  

Ein spezieller Fall sind die toMotion-Team-Etappenrennen. Einer der Saison-Höhepunkte ist in der Regel die Bike Transalp, und oft gibt es ein weiteres Etappenrennen, bei dem eine toMotion-Teambetreuung angeboten wird. In diesem Jahr war dies die viertägige Alpentour Trophy im österreichischen Schladming, bei der sieben Teamfahrer von einem fünfköpfigen Betreuerteam umsorgt wurden.

Die Betreuung bei Team-Etappenrennen ist im Gegensatz zu den anderen Teamrennen kostenpflichtig, umfasst dann aber auch Leistungen, die du bei den Eintagesrennen nicht bekommst. Das Betreuungspaket bei den Etappenrennen beinhaltet immer die Meldegebühr und die Organisation und Kosten der Unterbringung während des Rennens. Tagsüber wirst du – ganz ähnlich wie bei den Eintagesrennen – auf der Strecke betreut und verpflegt. Im Start-/Zielbereich kannst du auf der Rolle ein- und ausfahren und nach deiner Ankunft im Ziel bekommst du auf Wunsch den legendären toMotion-Recovery-Shake in die Hand gedrückt.

Abends werden dein Körper und dein Bike verwöhnt: dein Rad wird vom teameigenen Mechaniker gereinigt, technisch überprüft und ggf. wieder fit gemacht für den nächsten Tag. Du selbst kommst in den Genuss einer Massage, die deine Muskeln lockert und ihnen bei der Regeneration hilft. Hast du Schmerzen oder sonstige Beschwerden, hast du in unserer/m Physio einen kompetenten Ansprechpartner. Auch eine Ärztin ist - in Person unserer Teamchefin Andrea Potratz - bei den Etappenrennen dabei (Andrea ist approbierte Medizinerin). Bei längeren Etappenrennen werden sogar deine Trikots und Hosen für dich gewaschen. Abends wird dann gemeinsam gegessen und die Etappe des nächsten Tages besprochen.

  

  

Oft (und gerade bei der Transalp) liegen Start- und Zielort weit auseinander. Dann musst du dich nicht in die Schlange vor den Bussen des Veranstalters stellen: toMotion organisiert den Rücktransport aller Teamfahrer und ihres Gepäcks vom Ziel- zum Ausgangsort. Und als besonderes Schmankerl entstehen bei den Team-Etappenrennen tolle Fotos von allen Teamfahrern, denn wir haben in den Reihen unseres Teams begnadete Fotografen (allen voran Andrea). Alles in allem musst du bei den Rennen also nur fahren, essen und schlafen – alles andere erledigt dein Betreuerteam für dich.

Zusammenfassend kann man sagen: Teambetreuung ist Teamspirit pur. Du bist Teil des Teams, wirst von deinen Betreuern umsorgt und motiviert und erlebst einzigartige Tage mit deinem Team toMotion Racing by black tusk. Übrigens: die Betreuer haben in der Regel genauso viel Spaß bei den Rennen wie die Fahrer selbst. Probier es doch einfach selbst mal aus!