Gut betreut ist halb gewonnen!

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Die Bedeutung der toMotion-Betreuung bei Teamrennen

Rund ein Dutzend Rennen plus ein bis zwei Etappenrennen pro Jahr werden bei toMotion Racing by black tusk zu Teamrennen ernannt. Das bedeutet, dass – je nach Länge des Rennens - für alle teilnehmenden Teammitglieder eine oder mehrere zusätzliche toMotion-Verpflegungsstationen sowie eine Start- und Zielbetreuung angeboten werden. Diese zusätzlichen Stationen bieten den Teamfahrern große Vorteile gegenüber den anderen Rennteilnehmern.

Bei der Auswahl der Teamrennen haben die Teammitglieder ein bedeutendes Wörtchen mitzureden: bereits gegen Ende der Vorsaison ruft die Teamchefin alle Fahrerinnen und Fahrer dazu auf, ihre Lieblingsrennen zu nennen, bei denen sie sich eine toMotion-Betreuung wünschen. Die meistgenannten Rennen werden dann – in Absprache mit den Standortleitern der toMotion-Racing-Standorte – für die nächste Saison als Teamrennen festgelegt.

Natürlich steht und fällt die toMotion-Verpflegung mit den jeweiligen Betreuern. Glücklicherweise gibt es an den meisten Standorten Freunde, Partner, Eltern und sonstige Unterstützer unseres Teams, die sich immer mal wieder als Betreuer zur Verfügung stellen. Aber auch jede/r Teamfahrer/in ist dazu aufgerufen, sich einmal pro Saison bei einem Teamrennen als Betreuer an die Strecke zu stellen, um bei den anderen Teamrennen von der toMotion-Betreuung zu profitieren. Einer für alle, alle für einen…

Worin liegen nun die Vorteile der toMotion-Verpflegungsstationen? Denn Verpflegungspunkte werden ja bei jedem längeren Rennen auch von den Veranstaltern angeboten. Der Service beginnt bereits am Start: dort hast du bis kurz vor dem Startschuss die Möglichkeit, noch Dinge bei den toMotion-Betreuern abzugeben. Oft sind dies langärmelige Trikots, Regenjacke und/oder Windbreaker, oder auch der Autoschlüssel. Diese bekommst du dann im Ziel wieder zurück.

Grundsätzlich hast du bei einem toMotion-Teamrennen die Möglichkeit, vor dem Rennen deine eigene Getränkeflasche bei den Betreuern abzugeben, um sie später während des Rennens wieder aufnehmen zu können. Das ist natürlich vor allem für Sportler wichtig, die unter einer Unverträglichkeit leiden (z.B. Fructose) und damit nicht das Risiko eingehen können, an einer offiziellen Verpflegung ein Getränk zu erwischen, das ihnen gesundheitliche Probleme bereitet. Natürlich trifft dies auf die wenigsten Teammitglieder zu. Doch auch die anderen wissen es zu schätzen, dass sie im Rennen genau das Getränk erhalten, das sie gewohnt sind und von dem sie wissen, dass es ihrem Körper gut tut.

 

Wer bei der Ausstattung seines Bikes auf das Gewicht achtet, kann sich auch freuen. Denn mit den teameigenen Verpflegungsstationen hast du gegenüber den anderen Rennteilnehmern einen Gewichtsvorteil von rund einem Kilogramm, wenn du z.B. auf eine zweite Flasche am Rad verzichten kannst. Bei langen Rennen können auch eigene Riegel und Gels vorab abgegeben und später an den toMotion-Verpflegungsstationen wieder entgegengenommen werden.

Viele unserer Betreuer/innen sind sportlich und sind sich nicht zu schade, auch mal ein Stück neben dir herzulaufen, damit die Übergabe reibungslos klappt. Das passiert dir an den offiziellen Verpflegungspunkten sicherlich nicht. Dort musst du oft sogar anhalten, um einen Becher mit einem Getränk zu ergattern oder um dir deine Flasche wieder auffüllen zu lassen. Ganz zu schweigen von dem Stau, der sich gelegentlich an den offiziellen Verpflegungsstellen bildet und den einen oder anderen Fahrer dazu veranlasst, lieber ohne frisches Getränk weiterzufahren. Was sich im Nachhinein dann bitter rächen kann, wenn du im weiteren Verlauf des Rennens zu wenig trinkst…

  

Die toMotion-Stationen sind auch Anlaufpunkte für erste Hilfe bei technischen Defekten und kleineren Verletzungen. An jeder Station steht eine Pumpe bereit und bei längeren Rennen und Etappenrennen können dir die Betreuer bei kleineren Defekten oft auch mit Werkzeug und entsprechender Fachkenntnis weiterhelfen. Ein Erste-Hilfe-Set haben sie natürlich auch dabei. Das entscheidet in manchen Fällen darüber, ob du das Rennen zu Ende fahren kannst. Bei Etappenrennen geben manche Fahrer auch ein Ersatz-Laufrad bei den Betreuern ab, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.

Ein bedeutender Pluspunkt der toMotion-Verpflegungsstationen ist gerade bei langen Rennen und Etappenrennen die menschliche Zuwendung. Gerade wenn es besonders hart ist, wenn du in einen langen Anstieg hinein musst oder völlig erledigt oben am Berg ankommst, dann tut es gut, ein bekanntes Gesicht zu sehen und ein paar motivierende Worte zugerufen zu bekommen. Die Anfeuerung hilft dir, deine Kräfte wieder zu mobilisieren und dich für die weiteren Anstrengungen zu motivieren.

  

Ein spezieller Fall sind die toMotion-Team-Etappenrennen. Einer der Saison-Höhepunkte ist in der Regel die Bike Transalp, und oft gibt es ein weiteres Etappenrennen, bei dem eine toMotion-Teambetreuung angeboten wird. In diesem Jahr war dies die viertägige Alpentour Trophy im österreichischen Schladming, bei der sieben Teamfahrer von einem fünfköpfigen Betreuerteam umsorgt wurden.

Die Betreuung bei Team-Etappenrennen ist im Gegensatz zu den anderen Teamrennen kostenpflichtig, umfasst dann aber auch Leistungen, die du bei den Eintagesrennen nicht bekommst. Das Betreuungspaket bei den Etappenrennen beinhaltet immer die Meldegebühr und die Organisation und Kosten der Unterbringung während des Rennens. Tagsüber wirst du – ganz ähnlich wie bei den Eintagesrennen – auf der Strecke betreut und verpflegt. Im Start-/Zielbereich kannst du auf der Rolle ein- und ausfahren und nach deiner Ankunft im Ziel bekommst du auf Wunsch den legendären toMotion-Recovery-Shake in die Hand gedrückt.

Abends werden dein Körper und dein Bike verwöhnt: dein Rad wird vom teameigenen Mechaniker gereinigt, technisch überprüft und ggf. wieder fit gemacht für den nächsten Tag. Du selbst kommst in den Genuss einer Massage, die deine Muskeln lockert und ihnen bei der Regeneration hilft. Hast du Schmerzen oder sonstige Beschwerden, hast du in unserer/m Physio einen kompetenten Ansprechpartner. Auch eine Ärztin ist - in Person unserer Teamchefin Andrea Potratz - bei den Etappenrennen dabei (Andrea ist approbierte Medizinerin). Bei längeren Etappenrennen werden sogar deine Trikots und Hosen für dich gewaschen. Abends wird dann gemeinsam gegessen und die Etappe des nächsten Tages besprochen.

  

  

Oft (und gerade bei der Transalp) liegen Start- und Zielort weit auseinander. Dann musst du dich nicht in die Schlange vor den Bussen des Veranstalters stellen: toMotion organisiert den Rücktransport aller Teamfahrer und ihres Gepäcks vom Ziel- zum Ausgangsort. Und als besonderes Schmankerl entstehen bei den Team-Etappenrennen tolle Fotos von allen Teamfahrern, denn wir haben in den Reihen unseres Teams begnadete Fotografen (allen voran Andrea). Alles in allem musst du bei den Rennen also nur fahren, essen und schlafen – alles andere erledigt dein Betreuerteam für dich.

Zusammenfassend kann man sagen: Teambetreuung ist Teamspirit pur. Du bist Teil des Teams, wirst von deinen Betreuern umsorgt und motiviert und erlebst einzigartige Tage mit deinem Team toMotion Racing by black tusk. Übrigens: die Betreuer haben in der Regel genauso viel Spaß bei den Rennen wie die Fahrer selbst. Probier es doch einfach selbst mal aus!