Anonymous

Wartung von Federgabel und Dämpfer

                                                                                                                                                                Staubabstreifer - alt und neu

Bei vielen Radsportlern steht das Bike im Winter für längere Zeit im Keller – entweder, weil du in dieser Zeit ebenfalls die Füße hochlegst und erst im Frühjahr wieder ins Geschehen einsteigst, oder weil du in dieser Zeit vom Wetter unabhängig sein willst und deine Trainingseinheiten lieber auf dem Spinningrad im Fitnessstudio absolvierst. Nun steht die neue Mountainbike-Saison quasi vor der Tür und es ist höchste Zeit, dein Fahrrad einem gründlichen Check zu unterziehen und notwendige Wartungsarbeiten durchzuführen. Mit der Wartung von Federgabel und Dämpfer betraust du am besten einen Fachmann bzw. eine Fachfrau.

Eine Federgabel dankt regelmäßige Wartung mit zuverlässiger Performance und einem langen Leben. Denn im Laufe einer Saison sammelt sich an Staubabstreifern und Dichtungen eine Menge Schmutz an, der zum Teil auch in die Gabel eindringt. Dadurch wird sie mit der Zeit unsensibler, die Dichtungen nutzen sich schneller ab und sie kann dann auch leichter kaputt gehen. Allermindestens einmal pro Jahr sollte daher das Öl in der Gabel gewechselt werden, ebenso wie die Staubabstreifer. Je nach Nutzung und Einsatz auch zwei Mal pro Jahr. Außerdem müssen die Dichtungen überprüft und ausgetauscht werden, falls sie Schäden davongetragen haben oder brüchig geworden sind. Wenn du ein Fully fährst, benötigt der Hinterrad-Dämpfer dieselben Wartungsarbeiten.

Hierfür wendest du dich am besten an eine Fahrradwerkstatt deines Vertrauens. Dort sollten die Mitarbeiter über das notwendige Fachwissen und Material verfügen, um dein Bike optimal zu warten. Wenn Lindau für dich in erreichbarer Nähe liegt, laden wir dich und dein Bike herzlich ein, die Dienste des bikeDoc in Anspruch zu nehmen. Wir sind spezialisiert auf hochwertige Mountainbikes und Rennräder und warten deinen Gefährten professionell und mit viel Fingerspitzengefühl. In der bikeDoc-Werkstatt wird auch weiterhin gerabeitet. Die Absprache läuft über Telefon, E-Mail oder Whatsapp und die Übergabe deines Bikes geschieht kontaktlos. Andrea kümmert sich auch weiterhin um dein Bike. Schau doch mal rein: www.der-bikedoc.de


Anonymous

„Leichter einzubauen, härter im Nehmen, konstanter im Fahrgefühl“

Bescheiden sind sie nicht, die Freiburger Bremsenspezialisten. Brauchen sie auch nicht, denn was sie schreiben, ist einfach wahr. Wer eine Piccola-, Direttissima- oder Maxima-Bremse am Bike hat, weiß wovon wir sprechen. Aber auch das Zubehör ist erste Sahne: Bremsscheiben und Bremsbeläge von Trickstuff sind „einfach besser“, so der Hersteller, und das Beste ist: sie können auch mit den Bremssystemen anderer Hersteller verwendet werden. Was aber macht die Trickstuff-Scheiben und –Beläge so besonders?

                                                       Trickstuff-Scheibe mit Dächle-Fase (links) im Vergleich zu einer herkömmlichen Bremsscheibe.

Trickstuff-Bremsscheiben:

Bremsscheiben sind doch alle gleich? Stimmt nicht – die Details machen den Unterschied.

  • Da die Trickstuff-Bremsscheiben aus hochfestem Edelstahl gefertigt sind, verfügen sie über eine bis zu 25 % höhere Zugfestigkeit als herkömmliche Bremsen.
  • Ihre genialeDächle-Fase erspart dir beim Radeinbau viel Frust und so manches graue Haar.
  • Durch ihre etwas größere Dicke von bis zu 2,05 mm sind die Bremsscheiben besonders stabil, haltbar, leise und extrem fading-resistent.
  • Ihr ausgeklügeltes Lochmuster garantiert eine Belagsreinigung über die gesamte Reibringbreite und beste Leistung auch bei extremer Beanspruchung.
  • Sie sind für alle gängigen Scheibenbremsen geeignet und besonders auch für E-Bikes zu empfehlen.
  • Wer hohen Wert auf geringes Gewicht legt, entscheidet sich für die Dächle Ultra Light.

Trickstuff-Bremsbeläge:

Die besten Bremsen der Welt helfen dir nicht, wenn der Belag nicht mithalten kann. Nimm die besten Bremsbeläge der Welt und mach auch deine Bremse besser. Für nahezu alle aktuellen Bremsen verfügbar.

  • Extrem griffige, organische Belagsmischungen
  • Verschiedene Trägerplatten, je nach Einsatzbereich
  • Hohe Bremskraft, im Trockenen wie bei Nässe
  • Schonend zur Bremsscheibe
  • Niedriger Verschleiß
  • Großartige Dosierbarkeit
  • Für alle gängigen Scheibenbremsen verfügbar, auch ältere Modelle
  • Seit Jahren vielfacher Testsieger

Also – worauf wartest du noch?

toMotion-Angebot im März:

Viele gute Gründe sprechen für die Trickstuff-Produkte. Deshalb bekommst du bei toMotion 
vom 18. bis zum 31. März 2020 einen Preisnachlass von 15 % auf alle Trickstuff-Bremsbeläge.

Bestellung per E-Mail unter a.potratz@tomotion-gmbh.de oder telefonisch unter 0160-94846129.

Link zur Homepage von Trickstuff


Anonymous

Gerade jetzt ist ein starkes Immunsystem so wichtig wie noch nie. Früher oder späterwerden die meisten von uns mit dem Corona-Virus in Kontakt kommen und dann liegt esan deinem Körper, sich damit auseinander zu setzen. Je stärker dein Immunsystem ist,desto milder wird der Krankheitsverlauf. Erstens spürst du dann selbst nicht so viel vonder Erkrankung und zweitens verteilst du das Virus nicht so massiv weiter wie ein schwererkrankter Mensch. Andrea Potratz, die approbierte Ärztin ist, hat Tipps für dich, wie dudein Immunsystem jetzt auf Vordermann bringen kannst.


Bewege dich viel im Freien. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt dein Immunsystem und macht es widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Solange du nicht in Quarantäne bist oder eine allgemeine Ausgangssperre verhängt wird, solltest du die Möglichkeit nutzen, dich zu Fuß oder auf dem Rad zu bewegen. Am besten bei Tageslicht, denn das tut außerdem der Psyche gut und beugt Depressionen vor. Wichtig dabei ist, dass du in der aktuellen Situation nur mit deinem Partner bzw. deiner Familie zusammen Sport treibst – zu allen Außenstehenden solltest du grundsätzlich und jederzeit einen Sicherheitsabstand von zwei Metern einhalten. Auch im Freien.

Sollte irgendwann doch eine Ausgangssperre kommen, dann sei kreativ und nutze deinen Balkon, deine Terrasse oder gegebenenfalls auch nur ein weit geöffnetes Fenster, um dich an der frischen Luft zu bewegen – zum Beispiel auf der Rolle oder beim Seilspringen.

 

Ernähre dich vitaminreich und ausgewogen. Dein Körper braucht einen umfangreichen Cocktail aus Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Je ausgewogener und vitaminreicher deine Ernährung ist, desto mehr unterstützt du dein Immunsystem in seinem Kampf gegen Viren, Bakterien und Co. Soll heißen: am besten fünf Mal am Tag Obst und Gemüse essen, gerne auch als Rohkost. Zitrusfrüchte, aber auch regionales Wintergemüse wie Feldsalat und Kohl sind beispielsweise gute Vitamin-C-Lieferanten – und Vitamin C stärkt bekanntlich dein Immunsystem. Auch die Aroniabeere mit ihrem hohen Polyphenolgehalt ist ein gesundheitliches Kraftpaket. Bei toMotion bekommst du Aronia Qi, eine Mischung aus 82 % Aronia-Direktsaft, Acerola-Kirsche, Topinambur und Kräutern, die du pur oder vermischt mit Joghurt und leicht gesüßt mit Honig genießen kannst.

 

Gönne dir genügend Schlaf. Die körperlichen Abwehrkräfte stehen im engen Zusammenhang mit der Dauer und Qualität des Schlafes. Jeder hat schon einmal erfahren, in welcher Weise das Schlafbedürfnis selbst bei einer einfachen Erkrankung wie einer Erkältung steigt. Aktuelle Studien belegen, dass im Schlaf die Zahl der natürlichen Abwehrzellen steigt, was für die erfolgreiche Bekämpfung von Bakterien und Viren von großer Bedeutung ist. Schlafe also regelmäßig und ausreichend lange!

Vielleicht kannst du dich sogar an kalt-warme Wechselduschen gewöhnen? Anfangs kosten sie wirklich viel Überwindung: kalt-warme Wechselduschen. Vor allem Rücken und Bauch sind sehr kälteempfindlich. Mit etwas Vorbereitung ist das kalte Wasser aber halb so schlimm. Zunächst solltest du deinen Körper mit warmem Wasser aufwärmen. Dann beginnst du die Wechseldusche an den Füßen und lässt den kalten Wasserstrahl langsam über die Beine Richtung Oberkörper wandern. Anschließend folgt wieder ein Duschgang mit warmem Wasser. Diese Prozedur wiederholst du dreimal. Wichtig ist, dass du den letzten Duschgang immer mit kaltem Wasser durchführst. Was den Vorteil hat, dass sich die Umgebungsluft beim Verlassen der Dusche nicht mehr so kalt anfühlt… Die gute Neuigkeit: nach einiger Zeit hat sich dein Körper an die Wechselduschen gewöhnt und du empfindest sie als erfrischend und entspannend. Probiere es doch einmal aus – auch damit stärkst du dein Immunsystem für einen möglichen Kontakt mit dem Corona-Erreger.

Du kannst also viel tun, um dich selbst und damit auch andere vor einer Erkrankung zu schützen. Halte Abstand und bleib gesund!


Anonymous

Welche Auswirkungen hat die Epidemie für Ausdauersportler?

Schulen werden geschlossen, Veranstaltungen verboten, das öffentliche Leben massiveingeschränkt. Die Corona-Krise ist allgegenwärtig und beeinflusst unser aller Lebenspürbar. Was aber bedeutet die veränderte Situation für Ausdauersportler? Andrea Potratzvom Lindauer Trainingsspezialisten toMotion GmbH sieht das so:


Die meisten Rennen im zeitigen Frühjahr werden voraussichtlich abgesagt. Da aber die wenigsten von uns einen Saisonhöhepunkt so früh im Jahr liegen haben, handelt es sich für uns dabei eher um Trainingsrennen, die uns verloren gehen. Das heißt, dass wir in dieser Saison einfach eine längere Vorbereitungszeit haben und unseren Trainingsplan entsprechend anpassen müssen. Zum Glück betreiben ja die meisten Ausdauersportler einen Sport, den sie an der frischen Luft ausüben können, bei dem sie ihr eigenes Trainingsgerät benutzen und bei dem sie keinen Körperkontakt mit Anderen haben (z.B. Mountainbiker, Rennradfahrer, Läufer und Triathleten). Solange also keine Ausgangssperre verhängt wird, können wir weiterhin trainieren, ohne uns Sorgen machen zu müssen über eine mögliche Ansteckung beim Training. Wichtig ist, dass wir alleine trainieren bzw. nur mit Mitgliedern unserer häuslichen Lebensgemeinschaft und nicht in Gruppen. Falls wir irgendwann auch nicht mehr aus dem Haus dürfen, bleibt uns immer noch die Rolle – die kann man fürs Training übrigens auch gut auf den Balkon oder die Terrasse stellen. Für diejenigen, für die die Einschränkungen nicht existenzbedrohend sind, haben sie vielleicht sogar eine positive Seite: wir haben nun mehr Zeit fürs Training. Weiter im Training zu bleiben, ist auch allgemein wichtig für deine Gesundheit, gerade in der aktuellen Lage.


Je nach Dauer der Maßnahmen, die zur Eindämmung der Corona-Krise notwendig sind, solltest du dir deine Saisonziele nun neu setzen und gegebenenfalls zeitlich nach hinten verschieben. Damit muss auch deine Trainingsplanung entsprechend angepasst werden. Wenn du nach einem professionellen Trainingsplan trainierst, liegt das in der Hand deiner Trainerin/deines Trainers, die wissen, wie eine solche Anpassung aussehen muss. Falls du bisher auf eigene Faust trainiert
hast, dir jetzt aber Unterstützung wünschst, dann setze dich bitte mit uns in Verbindung:


Andrea Potratz, toMotion GmbH
Tel. 08382-9479993 bzw. 0160-94846129
E-Mail: a.potratz@tomotion-gmbh.de


Anonymous

Stell dir vor, du fegst bei einem Mittel- oder Langstreckenrennen in der Führungsgruppe über die Strecke - und urplötzlich kommt der Mann mit dem Hammer. Nichts geht mehr, dein Körper verweigert dir den Dienst, aus der Traum vom Podium. So oder so ähnlich haben es erfolgreiche Athleten schon unzählige Male erlebt. Eigentlich hatten sie es selbst in der Hand – denn einer Unterzuckerung (einem sogenannten „Hungerast“) im Wettkampf kann man mit dem notwendigen Wissen und diszipliniertem Vorgehen wirksam vorbeugen. Aber der Reihe nach. Das Thema unseres heutigen Beitrags heißt „Richtiges Timing bei der Nahrungsaufnahme, Teil 2: Wettkämpfe“. Was Sporternährungsspezialistin Andrea Potratz von der Lindauer toMotion GmbH dazu empfiehlt, liest du hier:

Über die richtige Ernährung im Hinblick auf einen Wettkampf solltest du dir bereits einige Zeit vor dem großen Ereignis Gedanken machen. Zum einen ist es sinnvoll, im Vorfeld bei ausgedehnten Trainingseinheiten auszuprobieren, welche Nahrungsmittel dein Körper bei Anstrengung verträgt und gut aufnehmen kann. Kommen für dich im Wettkampf Gels oder Riegel in Frage oder reagiert du darauf mit Magenschmerzen? Dann kannst du versuchen, die notwendige Energie in flüssiger Form aufzunehmen (z.B. ein mit etwas mehr Pulver angerührtes Iso-Getränk).

In den Tagen vor dem Rennen kannst du deinen Körper mit einer gesunden, abwechslungsreihen Ernährung auf die Anstrengung vorbereiten. Dabei sind folgende Nahrungsmittel empfehlenswert: viel Gemüse und Salat, Eiweiß in Form von Eiern, Fleisch und Fisch, gesunde Öle wie Lein-,  Oliven- oder Hanföl bzw. Lebensmittel mit gesunden Fetten wie Avocado oder Fisch sowie Kohlenhydrate z.B. aus Kartoffeln, Reis oder Quinoa.

Die letzte größere Mahlzeit solltest du mit genügend Abstand zum Wettkampf einnehmen. Denn es ist äußerst unangenehm, wenn bei einem Rennen dein Magen rebelliert, weil die letzte Mahlzeit wie ein Stein darin liegt. Braucht dein Körper seine Energie für die Skelettmuskulatur, dann wird die Verdauung weitgehend eingestellt und alles, was bis dahin den Magen nicht passiert hat, kann in Form von Magenschmerzen, Übelkeit und Co. zum Problem werden. Vorschläge für ein sinnvolles Frühstück vor einem Wettkampf findest du in unserem Beitrag „Das richtige Wettkampffrühstück".

 

Eine Faustregel besagt, dass man die letzte größere Mahlzeit mindestens zwei Stunden vor einem Wettkampf zu sich nehmen sollte, besser noch etwas früher, damit die Verdauung bis zum Start weitgehend abgeschlossen ist. Es spricht aber nichts dagegen, wenn du eine halbe Stunde vor dem Start z.B. noch eine Banane oder einen Riegel isst.

Außerdem ist es sinnvoll, wenn du deinem Körper vor dem Start nochmals etwas Flüssigkeit gönnst.  Natürlich nicht in rauen Mengen, denn im Extremfall kann dich eine drückende Blase im Rennen zu einer kurzen Pause am Wegesrand nötigen.  Aber einige hundert Milliliter Wasser oder Iso dürfen es schon sein, damit dein Körper im Rennen erst einmal gut mit Flüssigkeit versorgt ist.

Bei längeren Ausdauerwettkämpfen musst du regelmäßig Energie aufnehmen, sonst droht eine Unterzuckerung. Bei der sogenannten Hypoglykämie sinkt der Blutzuckerspiegel unter einen kritischen Wert und dein Körper reagiert mit Symptomen wie plötzlicher Kraftlosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Zittern und kalten Schweißausbrüchen. Soweit darfst du es gar nicht erst kommen lassen, denn dann dauert es (nach Zufuhr von Energie) noch eine Weile, bis sich dein Körper wieder erholt hat. Die bessere Strategie ist es, während des Rennens regelmäßig Flüssigkeit und Nahrung aufzunehmen. Im Zweifelsfall stellst du dir dafür einen Timer, der dich in regelmäßigen Abständen daran erinnert, eine paar Schlucke aus deiner Flasche sowie ein Gel oder einen Riegel zu dir zu nehmen. Welche Zeitabstände dabei sinnvoll sind, hängt vom Trainingszustand deiner Fettverbrennung ab. Wenn du diesbezüglich unsicher bist, dann sprich doch mal mit Andrea Potratz, Ernährungsexpertin von der toMotion GmbH und Cheftrainerin des Mountainbike-Teams toMotion Racing by black tusk, darüber.

Bei Mountainbikerennen mit einem hohen Trailanteil ist es klug, wenn du dir vorab einen Überblick über das Geländeprofil verschaffst und trailfreie Passagen für die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit nutzt. Denn es ist deutlich einfacher, die Verpackung eines Gels oder eines Riegels auf einer „Waldautobahn“ zu öffnen als auf einem Trail.

Bei längeren Rennen werden vom Veranstalter in der Regel Verpflegungspunkte eingerichtet, an denen sich die Teilnehmer mit Flüssigkeit und gegebenenfalls auch mit kleinen Snacks wie Bananen oder ähnlichem versorgen können. Nutze dieses Angebot klug, indem du dir z.B. die Zeit nimmst, deine Trinkflasche aufzufüllen, anstatt nur im „Vorbeifliegen“ einen Becher zu greifen und auszutrinken, um auf den anschließenden 20 bis 30 Kilometern dann wieder ohne Flüssigkeit unterwegs zu sein. Bei den sogenannten „Teamrennen“ profitieren die Teammitglieder unseres Mountainbike-Teams toMotion Racing by black tusk zudem von zusätzlichen toMotion-Verpflegungsstellen. Das ermöglicht es den Teamfahrern, vor dem Rennen gefüllte Flaschen bei den Betreuern abzugeben, um diese dann an den Verpflegungspunkten im Vorbeifahren wieder gereicht zu bekommen. Das spart zum einen Zeit, zum anderen aber auch Gewicht, da du nicht gleich beim Start zwei gefüllte Flaschen dabei haben musst.

 

Nach dem Rennen sind deine Energiespeicher leer und müssen wieder aufgefüllt werden. Deshalb ist es sinnvoll, direkt nach dem Wettkampf einen sogenannten Regenerationsdrink zu dir zu nehmen, der deine Körperzellen mit allem versorgen, was sie für eine schnelle Regeneration brauchen. Hierbei kannst du beispielsweise auf die Regenerationsprodukte unseres Teampartners Sponser zurückgreifen. Oder aber auf den berühmt-berüchtigten Regenerationsdrink von toMotion, der eine ausgeklügelte Auswahl an Zutaten enthält, welche optimal auf den Nährstoffbedarf deines Körpers nach einer längeren Ausdauerleistung abgestimmt ist. Die Zusammensetzung ist ungewöhnlich, aber die Ergebnisse phänomenal. Das Rezept für den toMotion-Regenerationsdrink, auch liebevoll „Sadistenbrühe“ genannt, findest du hier: toMotion-Regenerationsdrink

 

In den Tagen nach dem Wettkampf kannst du deine Regeneration durch eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ebenfalls unterstützen. Wichtig ist es zunächst, die durch die Anstrengung freigesetzten freien Radikale im Körper wieder zu reduzieren. Dies gelingt dir, indem du viel Obst und Gemüse zu dir nimmst. Neben Obst und Gemüse füllen auch Kartoffeln, Reis, Quinoa und getrocknete Früchte (z.B. Rosinen) deine Kohlenhydratspeicher wieder auf. Die Muskelregeneration unterstützt du mit Eiweiß in Form von magerem Fleisch, Fisch, Meerestieren und Eiern. Gesunde Öle und Fette tragen ebenfalls zur Regeneration bei.

Grundsätzlich gilt, dass du mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung beste Voraussetzungen schaffst für eine hohe Leistungsfähigkeit im Wettkampf und eine schnelle Regeneration nach dem Rennen.