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Frische Erbsen verlocken mit ihrer Knackigkeit zum Naschen. Und im Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten wie z.B. Bohnen, Linsen oder Kichererbsen, enthalten sie kaum Lektine. Diese sind in größeren Mengen sehr gesundheitsschädlich, werden aber beim Kochen zerstört. Erbsen enthalten so wenige davon, dass man sie in kleinen Mengen bedenkenlos roh essen kann. Ein Hochgenuss, vor allem, wenn sie aus dem eigenen Garten stammen. Auch Kinder haben viel Spaß an frischen Erbsen, wenn sie sie selbst pflücken und/oder auspulen dürfen. Junge Zuckerschoten können sogar mit der Schale gegessen werden. Ein schöner Beitrag zu einer gesunden Ernährung, denn Erbsen warten mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen auf.

Erbsen besitzen (zusammen mit anderen Hülsenfrüchten), den höchsten Eiweißgehalt unter pflanzlichen Lebensmitteln. Damit sind sie ein wertvolles Nahrungsmittel, insbesondere bei einer vegetarischen Ernährung. Da jedoch bei ihren Eiweißen einige wichtige Bausteine (essentielle Aminosäuren) fehlen, solltest du sie z.B. mit Getreide, Reis oder Mais zusammen servieren, die die fehlenden Bausteine ergänzen. Die Kohlenhydrate der Erbsen liegen in komplexer Form von Zucker und Stärke vor, so dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nur langsam steigt. Zudem sind Erbsen sehr ballaststoffreich und fördern daher die Verdauung.

Von besonderem Wert ist auch der hohe Gehalt an Vitamin B1, dem Vitamin für eine optimale Versorgung der Nerven. Außerdem versorgen Erbsen unseren Körper mit Vitamin A, B2, C, E und Folsäure sowie mit Calcium, Kalium, Magnesium, Jod und Zink. Mark- und Palerbsen müssen vor dem Verzehr aus der Hülse gelöst werden. Durch Druck auf die beiden Nähte platzen die Hülsen auf und die runden Samen lassen sich leicht entnehmen. Zuckerschoten hingegen verspeist man mitsamt ihrer Hülse. Nur die an den Nähten sitzenden Fasern müssen gegebenenfalls entfernt werden. Schreckt man Erbsen oder Zuckerschoten nach
dem Kochen mit kaltem Wasser ab, bleiben sie schön grün.


Auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 70 findest du ein leckeres Rezept für asiatisch zubereitete Zuckerschoten mit gebratenem Lachs.


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Das Plus an Entspanntheit und Sicherheit

Barends (auch Lenkerhörnchen genannt) stammen aus den Anfangszeiten des Mountainbikes und werden im Normalfall an das Ende des Lenkers montiert. Da durch die Barends die Griffposition gewechselt werden kann, werden bei längeren Fahrten das Handgelenk und die Muskulatur geschont. Auch der Schwerpunkt des Fahrers wird durch die Griffposition verlagert, was Schmerzen und Verkrampfungen vorgebeugt. Barends ermöglichen eine bessere Kraftübertragung, beispielsweise beim Wiegetritt und höhere Kontrolle, etwa in scharfen Kurven. Die Innerbarends® sind eine neue, innovative Weiterentwicklung unseres Teampartners SQlab mit einem vorher noch nie dagewesenen Sicherheitsaspekt: trotz der veränderten Griffposition sind die Bremshebel permanent greifbar.

  

Die Innerbarends von SQlab wiegen nicht viel (108 Gramm/Paar), stören nicht und passen an nahezu jeden Lenker. Sie werden direkt im Anschluss an den Griff montiert. Da fast alle Bremshebel so lang sind, dass man sie aufgrund besserer Bremsleistung nach innen schieben kann und sollte, entsteht zwischen Griff und Bremse bzw. Schaltung fast immer genügend Platz.

Die Innerbarends eignen sich in erster Linie für das Mountainbike: MTB Race, Cross Country, Marathon, Trailbike, Touren, All Mountain, bis hin zum Enduro, um die Verbindungsetappen leichter zu machen. Aber auch auf normalen Fahrradlenkern bei Trekkingrädern und sogar auf dem Citybike machen sie viel Sinn.

Einige Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk haben bereits Erfahrungen mit den Innerbarends gesammelt. Hier ihre Bewertung:

Anja Knaub (Leistungsträgerin im Team toMotion Racing by black tusk): „Für mich sind die Innerbarends eine großartige Entdeckung. Endlich hat man auf dem Bike die Möglichkeit einen breiten Lenker zu fahren und trotzdem sportlich und Wind schnittig eine gute Handposition einzunehmen. Ich bin sehr zufrieden damit und habe das zweite Paar für mein anderes Bike gerade bestellt. Einfach nur klasse!“

Jos van Sterkenburg (15-jähriger Nachwuchsfahrer): „Seit gut drei Monaten fahre ich mit den Innerbarends von SQlab und spüre echte Verbesserungen/Änderungen meiner Sitzhaltung. Besonders auf längeren geraden oder Bergauf-Passagen kann man einfach umgreifen und sofort eine deutlich komfortablere Sitzhaltung einnehmen. Ich hatte sogar den Eindruck, mehr Druck auf den Pedalen zu haben. Durch das Umgreifen der Hörnchen, die mit Sicherheit nicht das schönste Element am Fahrrad sind, aber vielleicht eines der Sinnvollsten, kann man spürbar besser am Fahrrad "reißen". Inzwischen fahre ich, abgesehen von Trails und kurzen, extrem steilen Anstiegen, kaum noch an meinen normalen Griffen. Auch im Trainingslager vor zwei Wochen konnten sich die Innerbarends auf den 100 Kilometer langen Einheiten super behaupten und sie werden an meinem Lenker ab sofort als Serienausstattung dran sein. ;)“

  

Gabi Scheu (Hobby-Racerin): „Von den Innerbarends von SQlab bin ich total begeistert! Bei längeren Streckenabschnitten auf der Ebene ist ein windschnittigeres Fahren möglich. Zusätzlich bringen die Innerbarends durch die ergonomische Haltung eine Entlastung der Arme und Hände, was mir nach meiner Karpaltunnel-OP sehr wichtig ist. Auch ihr geringes Gewicht hat mich positiv überrascht. Außerdem lassen sich durch die Innerbarends steile Anstiege besser bewältigen.“

toMotion-Angebot im Mai 2019:

1 Paar SQlab Innerbarends                          EUR 39,95

dazu gibt es gratis 5 x BIO Beutel Rübenherz (à 100 ml) bei Bestellung im Aktionszeitraum (1. – 31.5.2019)


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Mit frühzeitiger Planung zum Erfolg

Wer dem Mountainbike-Virus erlegen ist und irgendwann auch damit beginnt, Rennen zu fahren, wird bald seine ganz eigenen Vorlieben entwickeln. Hast du einfach Spaß daran, Rennen zu fahren und möchtest den Nervenkitzel während der Saison gerne so oft wie möglich erleben? Oder geht es dir eher darum, bei bestimmten Rennen eine Top-Leistung abzurufen und das für dich bestmögliche Ergebnis einzufahren? Darüber solltest du dir im Klaren sein, bevor du mit der Rennplanung für die kommende Saison beginnst. Denn von deinem Rennkalender hängt dein Training in den Wochen und Monaten zuvor ab – oder sollte es zumindest. Andrea Potratz, Cheftrainerin des Mountainbike-Teams toMotion Racing by black tusk, hat für dich einige Tipps zu diesem Thema.

  

Grundsätzlich gilt: früh mit der Planung für die nächste Saison zu beginnen, zahlt sich aus. Einerseits in Euro und Cent, denn bei vielen Rennen gibt es Rabatte für Frühanmelder. So kann man in manchen Fällen beim Startgeld bis zu 50 Prozent sparen, wenn man sich frühzeitig anmeldet. Außerdem gibt es bei vielen Rennen Teilnehmerlimits, die ärgerlicherweise gerade bei tollen Streckenführungen oder anderen Dingen, die ein Rennen attraktiv machen, oft schnell erreicht sind. Wer sich frühzeitig anmeldet, ist sicher mit dabei.

Ein ganz wichtiger Punkt ist die Trainingsgestaltung. Eine Vorliebe für Cross Country-Rennen oder Marathons kristallisiert sich bei den meisten schon früh heraus. Trotzdem macht es im Hinblick auf dein Training einen Unterschied, ob du auf Kurzstrecken-Marathons hin trainierst oder bei deinen Rennen lieber die langen Distanzen in Angriff nimmst. Vielleicht möchtest du in der kommenden Saison auch mal an einer für dich ungewohnten Disziplin schnuppern? Dann ist es sinnvoll, das schon eine ganze Weile im Voraus zu planen, um dein Training auf die neuen Herausforderungen abzustimmen.

Wer seine Rennen hauptsächlich zum Spaß fährt, hat bei seiner Rennplanung (fast) freie Hand. Natürlich lohnt es sich im Hinblick auf Teilnehmerlimits und Frühbucherrabatte auch hier, frühzeitig mit der Planung zu beginnen. Aber da du nicht auf bestimmte Saison-Highlights hin trainierst, kannst du während der Woche regenerieren, um am Wochenende ausgeruht im Rennrausch zu schwelgen. Dabei sein und Spaß haben ist alles!

  

Vielleicht nutzt du die Winterpause, um dich im Kreise deiner Teamkollegen von toMotion Racing by black tusk oder in anderen Mountainbike-Communities umzuhören, welche Rennen Spaß machen? Da gibt es oft tolle Geheimtipps mit wunderschönen Streckenführungen, wenig Teilnehmern und/oder einer super Organisation.

Anders sieht es aus, wenn du es ernst meinst. Möchtest du bei bestimmten Rennen auf den Punkt fit sein und ein Maximum an Leistung abrufen? Dann solltest du dich auf zwei bis drei Saison-Highlights pro Jahr beschränken. Wenn ein solcher Höhepunkt ansteht, möchtest du topfit ins Rennen gehen. Definierst du für dich selbst bestimmte Saisonhöhepunkte und fährst bei diesen auf Platzierung, führt kein Weg an konsequentem, gezieltem Training vorbei. Also hat dies in den Wochen zuvor oberste Priorität. Natürlich kann es in der Vorbereitungszeit auch das eine oder andere Trainingsrennen geben, das dann jedoch einen anderen Fokus hat. Bei einem Trainingsrennen schnupperst du Rennluft, lernst mit der mentalen Belastung umzugehen und sammelst intensive Trainingskilometer. Dein Trainingsplan nimmt aber keine Rücksicht auf dieses Rennen, d.h. vielleicht stehst du dort auch mit müden Beinen am Start. Macht nichts, denn das Rennen ist Teil deines Trainings und macht dich fit für dein persönliches Saison-Highlight!

  

Deine Saisonhöhepunkte sollten dabei genügend Abstand zueinander haben oder aber ganz dicht beieinander liegen. Eine Maximalform kann man nicht beliebig lange konservieren. Hast du im Rennen deine maximale Leistung abgerufen, musst du zunächst einmal einige Tage regenerieren. Wenn du gleich am folgenden Wochenende noch einmal auf Platzierung fährst, wird das vermutlich funktionieren. Doch dann sollte eine mehrwöchige Phase folgen, in der du gut regenerierst und mit gezieltem Training auf den nächsten Saisonhöhepunkt hinarbeitest.

  

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist auch die mentale Belastung der Rennen. Vor allem wenn du ehrgeizige Ziele hast, ist der mentale Druck oft sehr hoch. Kann ich gerade heute meine maximale Leistung abrufen? Reicht sie, um gegen die Konkurrenz in meiner Alterskategorie zu bestehen? Komme ich mit der Streckenführung klar und habe ich sowohl die Ausdauer als auch das technische Können, um bei diesem Rennen erfolgreich zu sein? All diese Überlegungen zehren an deiner Energie – nicht umsonst steht vor allem im Spitzensport Mental-Training mit auf dem Trainingsplan, um mit solchen Belastungen besser umzugehen. Wer zu viele Rennen fährt, läuft Gefahr, in eine mentale Erschöpfung zu rutschen, eine Art Burnout. Dann ist der Spaß am Mountainbike und insbesondere an Rennen ganz schnell weg. In solch einem Fall hilft nur noch eine radikale Trainings- und Rennpause, bis du genügend Distanz gewonnen hast und den Mountainbike-Sport mit neuer Energie angehen kannst.

Zum Schluss noch ein Beispiel: ist dein großes Saison-Highlight eine Teilnahme an der Bike Transalp, dann solltest du deine Entscheidung schon sechs bis neun Monate vorher (also im Herbst des Vorjahres) treffen. Nach der Saisonpause wirst du über den Winter zunächst viel Grundlagenausdauer trainieren. Parallel dazu macht ein Kraft-Koordinations-Training Sinn. Später kommen Intervalle und vielleicht auch noch Fahrtechniktraining dazu. Das Training wird dabei auf deine ganz individuellen Voraussetzungen abgestimmt: von welchem Trainingsniveau startest du? Wie viel Trainingszeit kannst du pro Woche investieren? Auf welchem fahrtechnischen Niveau bewegst du dich? Auf jeden Fall macht es Sinn, im Frühjahr das eine oder andere Trainingsrennen mit ähnlichen Distanzen und Geländeprofilen zu fahren, wie sie bei der Transalp zu erwarten sind. Wer möchte, kann bei seiner Trainingsgestaltung auf das Wissen der toMotion-Trainer/innen zurückgreifen. Ein professioneller, individuell auf dich zugeschnittener Trainingsplan kostet nicht die Welt und unterstützt dich dabei, dich auf den Punkt fit zu machen. Sprich doch einfach mal mit uns darüber:

Andrea Potratz

Tel. 08382-947 99 93  bzw. 0160-948 461 29

E-Mail: a.potratz@tomotion-gmbh.de

  


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Satte Vergünstigungen beim Fahrradkauf

Bei Dienstwagen ist Leasing an der Tagesordnung, denn es ist für Unternehmen und Arbeitnehmer eine sehr attraktive Form der Fahrzeugfinanzierung. Seit 2012 gilt dieses Privileg auch für Fahrräder und das Dienstrad ist dem Dienstwagen steuerlich gleichgestellt. Immer mehr Unternehmen springen auf diesen Zug auf und bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, ein Dienstrad zu beziehen. Das ist nicht nur für die Gesundheit vorteilhaft, sondern auch für die Umwelt. Abgesehen davon trägt dich ein Fahrrad vor allem in der Großstadt lässig am morgendlichen Stau vorbei. Für dich bedeutet es außerdem eine Gelegenheit, günstig an das Fahrrad deiner Wahl zu kommen – und dieses dann nicht nur als Jobrad zu nutzen, sondern auch in der Freizeit. Doch auch Selbständige können über ein Leasing-Fahrrad Steuervorteile nutzen. Wie Fahrrad-Leasing funktioniert und was dabei zu beachten ist, erfährst du hier.

Anbieter wie JobRad.org und Bikeleasing-service.de bringen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Händler in Sachen Fahrrad-Leasing zusammen. Mehr als 10.000 Arbeitgeber in Deutschland und über 5.000 Fachhändler bundesweit sind Mitglied des JobRad-Netzwerks. Auf diese Weise profitieren rund 1,5 Millionen Beschäftigte vom Angebot ihres Arbeitgebers, über ihre Firma ein Fahrrad zu leasen. Aber was genau ist eigentlich Fahrrad-Leasing?

Leasing ist eine Sonderform der Miete. Im Falle des Dienstrad-Leasings ist der Arbeitgeber der Leasingnehmer und zahlt die monatlichen Raten. Du entscheidest dich, über einen Zeitraum von 36 Monaten hinweg einen Teil deines Arbeitslohnes bzw. Gehalts nicht in bar, sondern als Sachbezug in Form eines Fahrrads zu erhalten. Dadurch verringert sich dein zu versteuerndes Einkommen. Die Höhe der monatlichen Leasingraten, die von deinem Lohn/Gehalt abgezogen werden, hängen vom Kaufpreis des Fahrrads (plus ggf. Zubehör, Versicherung etc.) ab. Da du das Rad auch privat nutzen darfst, entsteht ein geldwerter Vorteil, der monatlich versteuert werden muss (1 % des Listenpreises des Bikes). Insgesamt sparst du auf diese Weise bis zu 30 % gegenüber einem Direktkauf. Manche Arbeitgeber gewähren auch einen Zuschuss und übernehmen einen Teil der Rate. Die Leasinganbieter haben auf ihrer Homepage in der Regel einen Rechner, über den du deine Ersparnis konkret berechnen kannst. Nach Vertragsende (also nach drei Jahren) machen viele Leasinggeber dem Leasingnehmer (bzw. dir) das Angebot, das gebrauchte Rad zum kalkulierten Restwert von 10 % des Anschaffungspreises zu übernehmen.

  

  

Wenn der Arbeitgeber in seinem Vertrag mit dem Leasing-Anbieter nicht bewusst Einschränkungen gemacht hat (was eher selten ist), hast du die freie Wahl – ob Mountainbike, Rennrad, Stadt- oder Tourenrad, E-Bike, Liegerad oder Lastenfahrrad, alles ist möglich. Das heißt, ein JobRad ist eine attraktive Möglichkeit, dein Traumbike zu finanzieren. Vielleicht sogar ein Teambike von toMotion Racing? Es gibt auch eine umfangreiche Liste an Zubehör, das mit in den Leasingvertrag aufgenommen werden kann. Dazu gehören alle Teile, die fest mit dem Bike verbaut werden (z.B. Lenker, Vorbau, Pedale, Beleuchtung, Schutzbleche, Kindersitz etc.), aber auch loses Zubehör wie z.B. Fahrradtaschen, Ersatz-Akkus für E-Bikes oder hochwertige Schlösser. Jedes Leasingrad muss versichert sein, d.h. eine Vollkasko-Versicherung ist in der Regel ebenfalls Bestandteil des Vertrags. Auch eine Inspektions-Vereinbarung, eine Mobilitätsgarantie oder ggf. Versandkosten können in die Leasingrate mit eingerechnet werden. Eine Einschränkung gibt es jedoch: Gebrauchte Räder (auch Pedelecs und E-Bikes) sind als Leasingobjekte ausgeschlossen.

  

Damit du ein Dienstfahrrad leasen kannst, muss dein Arbeitgeber einen Vertrag mit einem Leasinggeber (z.B. JobRad) abgeschlossen haben oder abschließen. Ob dies bereits der Fall ist, kann dir die Personalabteilung sagen. Ansonsten würde es sich vielleicht lohnen, dass du deiner Firma den Vorschlag machst, Fahrrad-Leasing anzubieten. Für das Unternehmen ist das kostenneutral und da Arbeitnehmer, die das Angebot nutzen, ihr Bruttogehalt verringern, sinken die Sozialbeiträge auch für den Arbeitgeber. Zusätzlich profitiert er von den gesundheitlichen Vorteilen für den Arbeitnehmer, den die Bewegung mit sich bringt.Doch auch Selbständige haben die Möglichkeit, von einem Fahrrad-Leasing zu profitieren. Dadurch können sie hohe Anschaffungskosten vermeiden und ihre Liquidität schonen.

Der bikeDoc in Lindau ist Partner von JobRad, dem größten deutschen Anbieter im Fahrrad-Leasing, und von Bikeleasing. Ist dein Arbeitgeber ebenfalls Partner eines dieser Anbieter (oder bereit, es zu werden), dann bedeutet das für dich, dass du dein Wunschbike vom bikeDoc zusammenstellen lassen kannst und der Leasingvertrag anschließend direkt zwischen dem bikeDoc, dem Leasinganbieter und deinem Arbeitgeber abgewickelt wird. Nimm doch einfach mal Kontakt mit uns auf und lass dich beraten:

der bikeDoc
Tel. 08382 9479994 bzw. 0160 94846129
E-Mail: andrea@der-bikedoc.de
www.der-bikedoc.de


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Zu den markantesten Frühlingsboten gehört der Bärlauch. Sein knoblauchähnlicher Duft erfüllt von März bis Mai unsere heimischen Wälder und dort kann jeder, der es sich zutraut, das gesunde Kraut sammeln und in leckeren Frühlingsrezepten verarbeiten. Die zarten, grünen Bärlauchblätter sind jedoch nicht nur ein kulinarisches, sondern auch ein gesundheitliches Highlight. So findet sich im Bärlauch neben zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen der Wirkstoff Alliin, der in Verbindung mit Sauerstoff zum keimtötenden, antibakteriell wirkenden Allicin umgewandelt wird. Zudem wirkt der wilde Knoblauch entgiftend und soll auch helfen, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel zu senken.

In lichten Wäldern recken sich zuerst seine seidigen, grünen Blätter aus dem Waldboden empor, später entwickeln sich die hübschen, weißen Blüten. Um den Bestand nicht zu gefährden und auch im folgenden Frühjahr wieder genug Bärlauch vorzufinden, ist es wichtig, nicht die ganze Pflanze auszureißen, sondern höchstens ein Drittel der Blätter zu ernten. So hat die Pflanze noch genug Kraft, um Blüten und Samen zu bilden.

Bei der Bärlauchernte solltest du auf giftige "Doppelgänger" achtgeben. Besonders das Maiglöckchen ähnelt dem Bärlauch sehr. Aber auch die Herbstzeitlose oder der Aronstab könnten von Menschen, die sich in der Botanik nicht so gut auskennen, mit dem Bärlauch verwechselt werden. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist der Knoblauchduft des Bärlauchs, der nach Ernte einiger Blätter jedoch an den Händen haftet und dann kein sicheres Unterscheidungskriterium ist.

Trotzdem kann man die verschiedenen Pflanzen sehr gut voneinander unterscheiden. So bildet der Bärlauch immer nur einzelne Blätter an einem Stängel aus. Findet man also mehrere Blätter an einem einzigen Stängel (wie beim Maiglöckchen) oder fehlt der Stängel ganz (wie bei der äußerst giftigen Herbstzeitlosen), handelt es sich NICHT um Bärlauch. Außerdem besitzt der Bärlauch eine leicht glänzende Blattoberseite, aber eine matte Blattunterseite. Beim Maiglöckchen und der Herbstzeitlosen sind die Blätter oben und unten glänzend.

Ist dir das zu unsicher, kaufst du Bärlauch einfach auf dem Wochenmarkt, wo er bundweise angeboten wird.

Bärlauchblätter sind eine wunderbare Vitalstoffquelle. Sie liefern viele Vitamine und Mineralstoffe, die für einen gesunden Organismus unerlässlich sind. So ist Bärlauch überaus reich an Vitamin C: 100 Gramm enthalten satte 150 mg Vitamin C, was 150 % des empfohlenen Tagesbedarfs eines Erwachsenen ist. Damit enthält Bärlauch dreimal so viel Vitamin C wie Orangen.

Welche weiteren gesundheitlichen Stärken das grüne Kraut aufweist, liest du auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 68. Dort findest du auch ein einfaches Rezept für leckeren Bärlauchquark.